ÖL am Berg, Achselzuck-Polizei und so halt.
War heute auf der Wechselpanoramastr. und hat ein AHA Erlebnis .
Hat einige Minuten vor mir einen Motorradfahrer in der zweiten kehre bergwärts gelegt weil Öl auf der Strasse war. Ist zum Glück nix passiert ausser ein zerkratztes Motorrad.
Das Öl war so verdächtig genau in der Kehre verteilt das es schon auffällig war.
„Polizei kommt und sprich“ ,bei uns gibt’s des nicht“, ned sowie am Rohrersattel“, des ist Diesel von an Laster.
Ich Frag Euch wer hat schon einmal an Diesel gerochen? Des ist doch eindeutig oder?
Und die Ölspur hat kein bisschen nach Diesel gerochen. Jedenfalls ist mir aufgefallen das die nicht einmal die Kurve gesichert haben. Haben die Daten vom Motorradfahrer aufgenommen, erst nach unserem drängen die Strassenmeisterrei verständigt und sind eingestiegen und weggefahren. Hoffentlich hats net no an kipfelt. Bin dann auch gefahren.
„Die Moral von der Gschicht, vertraue denn Berglern nicht“.
Gruss Fredy1995
sehr gelitten, doch waren die Umstände stark unterschiedlich.
Mein Erlebnis vom Ölberg:
Jesus ging seinen Jüngern voraus. Er war ein Steinwurf von ihnen entfernt (Lukas 22, 41). Es gibt immer eine Entfernung zwischen dem Gläubigen und seinem Herrn, sogar wenn intime Gemeinschaft sie vereint. Er kniet nieder und bittet inbrünstig darum, dass die Stunde des Kreuzes von ihm entfernt werde, zugleich ergänzt er aber: „Wenn es möglich ist.“ Es war aber nicht möglich, denn wie hätten wir Vergebung für unsere Sünden erlangen können, wenn Jesus den Preis nicht bezahlt hätte.
Jesus kommt zu seinen Jüngern zurück und findet sie schlafend. Lukas präzisiert: "Sie schlafen vor Traurigkeit (Lukas 22, 45). Er war wirklich allein in den Momenten seines intensiven Schmerzes. So realisiert sich das prophetische Wort: „Ich habe darauf gewartet, dass jemand Mitleid mit mir haben werde, aber es gab niemand sowie Tröster gesucht aber nicht gefunden“ (Psalm 69, 20).
Die ganze Liebe unseres Erretters drückt sich in den Worten aus, welche er zu seinen Jüngern sagt. Diese Worte sind oben auf dieser Internetseite erwähnt. Der Kampf im Gebet ist soeben beendet, indem er bedingungslos den Willen seines Vaters akzeptiert. Er hat nun ein totales Vertrauen. Die Stunde ist gekommen. Er hat oft von dieser Stunde gesprochen. Es ist die Stunde des Kreuzes, das gesprochene Urteil Gottes für die Sünde, aber auch die Stunde der Errettung.
Er lädt seine Jünger ein, aufzustehen. Er ergänzt: „Lasst uns gehen!“ Er wird alleine sein bis zum Ende. Die Seinen dürfen aber nicht dort bleiben. Er weiss, dass sie ihn nicht dorthin folgen können. Er weiss aber auch, dass sie ihn am Abend seiner Auferstehung wieder treffen werden. Ist es nicht auch so für uns? Jesus ist auferstanden und er lebt. Wenn wir unseren Erretter und Herrn in seinem Leidensweg betrachten und uns an sein Tod am Kreuz erinnern, können wir unsere Augen im Glauben öffnen, und ihn sehen, wo er jetzt ist. Er sitzt jetzt zur Rechten Gottes seines Vaters. Wenn wir dies wirklich realisieren würden, wäre das Christentum lebendiger und glücklicher.
Die Endphasen der Geschichte von Judas überstürzen sich dramatisch. Das Evangelium lehrt uns, dass als er von Jesus während des letzten Abendmahls ernannt wird, er sogleich hinausgeht (Johannes 13, 30). Der Prophet hat es verkündigt: „Ihre Füsse rennen zum Bösen und sie sind schnell dabei, unschuldig Blut zu vergiessen“ (Jesaja 59, 7). Der Verräter kommt mit einer mit Schwerten und Knüppel bewaffneten Menschenmenge an. Sie werden Hand anlegen an ihren verstossenen Schöpfer und Messias. Es ist wirklich die Stunde des Menschen und der Finsternis (Lukas 22, 53).
Was sollen wir über das Zeichen, das Judas gesetzt hat, und seinen Worten sagen: Rabbi, Rabbi? Der Teufel hatte zuvor das Herz dieses Menschen in Besitz genommen. Judas kann keinen Schritt mehr retour gehen. Es ist eine finstere Tabelle und zeigt auf, zu was ein Mensch fähig ist, wenn Satan ihn zu etwas zwingt. Bis zum Zeitpunkt als Judas Jesus verrät, war er ein Jünger und er hat Jesus drei Jahre lang begleitet! In Psalm 55 wird der Verrat von Judas vorausgesagt (v. 12 …). Sein Kuss ist der Höhepunkt seiner Falschheit.
Die Prophetie von Jesaja erfüllt sich auch: „Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf“ (Jesaja 53, 7). Wenn er ein Wort ausspricht, ist es nur um die Erfüllung der Schrift zu unterstreichen (Markus 14, 48-49) sowie zu dieser Truppe zu sagen, dass sie keine Waffen gebraucht hätte.
Die Episode mit dem Schwert, als Petrus das Ohr von Malchus abgehoben hat, zeigt auf, wohin die besten Absichten manchmal führen können (Johannes 18, 10-11). Petrus wollte mit einer menschlichen Waffe Jesus helfen, sich zu verteidigen. Jesus betet zu Gott:„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Ein einziges Wort: „Ich bin es“ genügte, um alle zu verwirren (Johannes 18, 6). Wenn er eine Armee von Engeln verlangt hätte, hätte sein Vater ihm diese auch gegeben (Matthäus 16, 53).
Die Episode mit dem jungen Mann, der von einem Leinentuch bedeckt ist und ganz nackt flieht, als Jesus festgenommen wird, ist ein Symbol für eine Religion ohne Realität. Eine leichte Decke, welche verschwindet, wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen.
Jesus wird zum Hohenpriester geführt. Es ist nachts. Diese nächtliche Aktion stimmt überein mit der moralischen Natur der Akteure: „Wer das Böse tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht aus Angst, dass seine Werke kundgetan werden“ (Johannes 3, 20). Die Vorsteher der Juden vereinigen sich für die finstere Arbeit. Nachher verbünden sie sich mit Herodes und Pilatus, um das ohne ihres Wissens zu vollbringen, was Gott im voraus entschieden hat (Apostelgeschichte 4, 27 & 28). Sie sind die Spielzeuge von Satan, aber das vermindert in keinem Fall ihre Verantwortung. Petrus spricht später zu ihnen: „Ihr habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und den Fürsten des Lebens getötet“ (Apostelgeschichte 3, 14 & 15). Im Moment aber verfolgt Petrus dies nur von weitem und dies führt dazu, dass er Jesus verleugnet.
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Ja, auch ich habe so meine Erfahrungen mit dem Ölberg…
Liebe Grüße
der Messias
ist dort wo alle unter einer Decke stecken
die Gfraster
…. weißt eh, was dein Papa mit Fakes macht – der schickt sie nämlich ein paar Stock tiefer zwecks Schmorung im Fegefeuer
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!"
Der Richtige Satz ins Stammbuch der Kiberer!!!
… net da Divi hi und erklärt seine Kollegas, wos zan toa is?
´n scheenen Gruaß,
Roman
was zu tun ist - möglich wenigg
lg
danne
ich bin der neue chef - hat mein cousin nostradamus ja auch für 2007 vorhergesagt!
liebe grüße
messias
… euer Heilig- oder besser geschrieben Lächerlichkeit
In diesem Sinne: Messias doesn‘ t rule & braucht auch eine (nachvollziehbare) IP-Adresse ![]()
P.S. Das mit den (ungeprüften) Bibelzitaten ist nicht schlecht – etwa gar ein Schüler aus einem Priesterseminar?
a zuviel auf da Strassn unterwegs?
auf da weißen, ha? oder truckt di da Schein-heiligenschein
MfG
Was rauchst Du gerade, wo kriegt man das Zeug unud was kostet es?
ser’s
der 118er
na jo, wennst schon der messias bist eine frage.: nachdem eicha familienrat beschlossen hat es werde licht da hot des genügt, WER von eich is don auf des licht am tag kommen ???
lg. tabo
derf nimm i amoi an ;-))
greez Werner
egal wo ma fahrt immer mehr strassen san mit ölspur verziert oder bis zum geht nimmer gschottert !
wo is da bitte die verkehrssicherheit ???
und wo sind die ganzen organisationen die immer nur schrein und unnötige massnahmen veranlassen anstatt für ordnung zu sorgen ???
dolly
unserer Polizei hinaus.
Die können nicht sichern und schützen, sondern nur Strafen und das auch nur wo es leicht und schnell geht, am besten mit technischen Hilfsmitteln.
Dann habens auch mehr Zeit zum Saufen. Wie vor kurzem in der Zeitung zu lesen war ist das ja überall so auf den Dienststellen. ;-(
gruß
weiblicher Postenkommandant und er steht unter´m Schlapfn :)))
muahahahahahaha ;-))
greez Werner