KTM nud Yamaha tüfteln am Allradantrieb. Ob’s wohl was bringt?
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ein Pro und Contra bei dieser angelegenheit. Ein Freund von mir fährt Motocross und er meint 6 kg mehr sind zum springen schon ein wahnsinniges mehrgewicht auf der Vorderachse.
Meine Meinung als Straßenmoperl fahrer ist, ist sicher net schlecht zum rausbeschleunigen, dann ich mehr Grip habe bzw. der Grip bleibt der gleiche aber theoretisch kann ich mit der doppelten Leistung aus der Kurve rausbeschleunigen, wenn das Vorderrad gleich viel Grip hat wie das hinterrad.
Das einzige was mich an der ganzen angelegenheit ein wenig stört, ist schon wieder mal die rede von elektronischen eingriffen in die ganze sache, dass man nicht mehr driftet usw…
Sicher ist es ein riesen Sicherheitsgewinn, aber auch ein wenig eine Spaßfaktor einbremsung, wenn über die Elektronik bestimmt was passieren soll, dann wird die MotoGP bald so wie die Formel1, Gott bewahre uns davor bitte.
MFG
Wolfi
sowas gegeben, mit einem hydraulischen
vorderradantrieb. ich glaube die übersetztung
bzw. die kraftübertragung waren damals um die 30%
nach vorne.
ist halt net schlecht für sandstrassen, aber für
normale strassen kannst das vergessen. ![]()
lg
…sternmotor in vorderrad…wellenantriebe(für vorderrad).bringt net viel,bei bergauffahrten gar nix(vr ist ja entlastet)…ach ja…velosolex!
nicht mehr. Die haben so ein Bike auf den 6. Platz bei der heurigen Paris-Dakar gebracht.
lG
HTC
was is dann bitte mit burn outs???
oder viel wichtiger, kurven müssten dann gefahren werden, driften geht dan nimmer!
also; blöde sache
so long,da woif der noch mit dem hinterradantrieb driftet
… ob die hydraulische Kraftübertragung nicht die ganze Leistung auffrisst, so wie ich das sehe ist das ja nur ein kleiner Hydraulikmotor vorne, und kein echter Allrad, wo beide Räder gleich stark angetrieben werden.
Vorderradantrieb könnte ich mir eher für Tourenmaschienen vorstellen, weil das Handling einfach leichter wird. Einen Fronttriebler zieht es besser in die Spur, gasgeben in der Kurve ist nicht so kritisch, für Leute, die eben nicht immer den Adrenalinkick brauchen, zB. bei einer grossen BMW. Ich habe einmal in einer Zeitschrift eine Konstruktion gesehen, wo man einen Kettenantrieb nach vorne mit einer Achsschenkellenkung kombiniert hat, also im Prinzip ähnlich wie beim Auto. Das Problem ist nur, das die Drehachse der Lenkung genau durch die Mitte der Voderachse gehen muss, was beim Auto nicht notwendig ist, das macht die Kraftübertragung schwierig.
hinten.fahr einmal zu 2-t mit gepäck an berg rauf…ausserdem-zuviel ungefederte masse.es gibt moped mit 2 hydraulikantrieben(vo+hi)…marke fällt mir jetzt ned ein(studie oda so…)…ausserdem:stellt euch lenkbewegungen z.b in kurve gas geben…fzg. würde wie vorderrad-getriebener pkw untersteuern=vorad wegschmieren…
…nur für sand,schnee etc…so a bike wie die 200-er yamaha(wt oder so)die mit den dicken radln,da könnt des was bringen…
das gibts schon seit …i muß schätzen gut 20 jahren. sowohl mechanisch wie auch hydraulich.
das ding wird zu schwer und zu reparaturanfällig.
ist nix neues, und hat sich nie durchgesetzt.
fg
hausmasta
gabs auch bei trial-maschinen ,mit welle…
Motocross wirds des auch nicht so bringen, man is ja eh oft in der Luft.
Beim Endurofahren schauts aber anders aus, speziell in den langsameren, triallastigen Passagen hat dass Allradkonzept seine Vorteile, die den Gewichtszuwachs locker aufwiegen.
Strasse wird sich das noch länger nicht durchsetzen, ausser irgendwer gewinnt Rennen damit. Aber beim Endurofahren…
schau mal das Neue Zeug an. 6kg mehr kann man verkraften, wenn man das so nutzt, wie es gedacht ist.
Dass auf der Strasse davon keine Vorteile zu erwarten sind, ist klar, detto beim Motocross. Auf einem Endurokurs seh ich dafür aber keine Nachteile, im Gegentum. Wenn man mit einem herkömmlichen Radl das Vorderrad mit Gas, Kupplung und Körpereinsatz über eine Kante wuchten muss, kann man mit Allrad drüberfahren, weil sich der Vordere Gummi selber raufziehen kann.
Wunder darf man sich aber keine erwarten. Wie der Smart auf den Markt gekommen ist, haben auch nur die Blöden geglaubt, dass das ein vollwertiges Auto wird. Nonsense. Aber in der Stadt ist er trotzdem genial.
…bei enduros…gibts schon vergleichstests?
heut in Modern Times rein. Vielleicht gibts was interessantes.
ok-thx.
wies war. Ich werd zu dem Zeitpunkt schon in meinem Stammlokal sein. ![]()
habts schon einmal ein Rallyeauto ohne und mit 4wd beobachtet - na sehts - genauso isses mit den mopeds! Die Kurven, die der lechner am Erzberg mit der wr zogen ist, haben die orange phallanx (ableitung von Phallus??) ganz schön bleich ausschauen lassen!. 1. der schlupf hinten ist um ein vielfaches reduziert (oder gibts eine KTM der nach der Freitagfahrt nur ca. 2mm von der Stollenkante fehlt) 2. in der kurve macht dir das vorderrad das moped so schön lang, daß hinten nix ausbricht. 3. wennst es wirklich wissen willst, dann kommst über beide radeln wie auf schienen ums eck - nur halt um einen fußtritt schneller als mit einer heckschleuder.
Mädels schauts nicht in die vergangenheit, sondern überlegts was in zukunft sich abspielen wird.
von ktm meinte,es sei noch elektronik notwendig,um system zu verfeinern.dass es sich so wie beim 4wd beim auto durchsetzt,bezweifle ich