BENZINPREIS..

die rohölvorkommen werden knapper, deren förderung immer aufwändiger und dadurch teurer.
aus aktuellem anlass, drängt sich mir folgende frage auf:

wie teuer muss benzin noch werden, damit ihr den helm an den nagel hängt, ihr das motorradfahren aufgebt?



mfg

s

für komische frage ?

host mad max jemals gesehen? wenn ja, is dir meine vorgehensweise klar !!!

g. alfred

Der Sprit kann garnicht so teuer sein, daß ich nicht mehr fahre. Das einzige wird sein, daß ich seltener fahre :wink:

Aber vielleicht gibts bis dahin schon alternative Antriebsarten, die auch was taugen.

Wenn alles nix mehr nutzt bau ich mir Pedale an meine Fazer :wink:

mfg
Xandl

… entscheidet, sondern der Nutzen.

Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, bewege ich neben meinem Gewicht, etwa 200 kg Fahrzeuggewicht, beanspruche rund 2 Quadratmeter Platz und benötige dafür zwischen 3 und 8 Liter Benzin auf 100 km.
Jeder, der alleine mit dem Auto fährt, bewegt neben seinem eigenen Gewicht rund eine Tonne Fahrzeuggewicht, beansprucht etwa 8 Quadratmeter Platz und verbraucht dabei zwischen 7 und 10 Liter Benzin auf 100 km.

Zum Vergleich: Mit meinem Auto komme ich mit 60 Liter Diesel maximal 1000 km weit. Mit meinem Motorrad komme ich mit derselben Menge Benzin bei gleicher Geschwindigkeit 1290 km weit.

Das Motorrad ist somit platzsparender und sparsamer und für die Parkplatzsuche wird nicht weiterer teurer Brennstoff verschwendet.

Wann hören die Idioten endlich auf, mit dem Auto zu fahren?

LHG, Schlucki

Dann schaust sicher fesch aus:

ab 3 euro spritpreis kauf i mir dann sowas:

[url=http://www.io-scooter.com/index.php]http://www.io-scooter.com/index.php[/url]

Stromkosten: 30 euro auf 5.000km.

ABER:
Wenn das jeder fährt heißts dann wieder der Strom muss teurer werden, weil er immer knapper wird, und ohne Atomkraftwerke so teuer zu produzieren ist. WIR sind immer die Blöden.

mfg

roten haar brauch i a ned :wink:

g. alfred

wenn ich mich recht erinnere, kostete ende der 70er anfang der 80er der sprit kurzfristig 12-13 gute alte schilling und ich bin deswegen auch nicht weniger gefahren.
lg ret

in Argentinien sind fast 50% Äthanol im Sprit. Dieser wird aus Zuckerrohr hergestellt und ist eine natürliche Spritquelle.
Das ist eine von vielen Möglichkeiten. Die besten Patente liegen in den Tresoren der Ölfirmen. Die haben das meiste Geld um sie zu kaufen und das Geschäft bleibt in deren Händen.
Die Infrastruktur muß bleiben wie sie ist.
LG
BIKE*FREAK

Da ist sicher was dran. Blöd wärens wenn sie es nicht so machen würden.
Anderer seits auch gut, weil dann kommt vielleicht ein weltweiter neuer Standart raus, wenn eine große Gesellschaft dahinter steht, als wenn jedes Land mit was anderem fährt.

Sicher kein Mofa … und scho gor net mit Strom.

Da foahr i lieba mim Mountainbike. Oder nehm mir an Kredit pro Tank auf lach

wichtig wäre , dass die alten Motoren alle mit dem zukünftigen treibstoff arbeiten.
Benziner mit Äthanol, Diesel mit Pflanzenöl.
Dann kann die gesamte Infrastruktur erhalten bleiben. auch dem Treibhauseffekt kann durch verbrennung von biogenen Treibstoffen einhalt geboten werden.
LG
BIKE*FREAK

endlich aufhören zum autofahren?

dann wenns immer schön is, es nie regnet, es keinen winter mehr gibt und immer warm is!
Übrigens darf auch nix zum transportieren sein!

ja dann überleg ich mir mit dem autofahren aufzuhören!!!


Übrigens: in der motorradlosen zeit brauch ich an die 250 - 300 euro für sprudel pro monat fürs auto!!!

irgendwie muss ich ja von a nach b kommen um mich mit leuten zu treffen! :wink:


Grüßeee

so is es…

um genug Zuckerrohr für alle anbauen zu können. Das ist leider auch keine 100 Punkte Lösung.


mfg
Bernhard

ich hoff es baut bald mal wer a gscheites leistbares e-motorrad … dann passt wieder
gruss th

bei uns zahlens die bauern dass sie das land brach liegen lassen.
LG
BIKE*FREAK

Alternativen gibts sicher genug. Nur keine die auch für soviel Vehikel brauchbar ist :frowning:

Ausser E-Motorräder. Weil dem Strom is egal, wie er gmacht wird. Kohle, Atom, Wind, Sonne, etc.
Nur hab ich ka Lust mein Möppi über Nacht an die Steckdose zu stecken.

inflationsbereinigt in heutige euro umrechnet, kommt ein preis von mehr als 2 euro/liter heraus.
während der benzinkrise wurde auch ein autofreier tag eingeführt. den wochentag konnte man sich aussuchen. nachdem mein vater das auto von montag bis samstag benötigte, um in die arbeit zu kommen, war bei uns in der familie der sonntag der autofreie tag. und somit wurde die benzinkrise, obwohl uns der benzinpreis nicht tangierte, auch für uns kinder zur krise.
:wink:

lg,
hubert

i glaub so teuer kanns net wern net solang mi motorradl fahren interessiert und in 40 jahren, wenn dann da spritpreis endgültig explodiert is werds mi vermutlich eh nimmer zahn. also auf guat deutsch: „ma wurscht“