Das die Schweizer Armee einen Knall hat, darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber den F22 fordert nicht mal die Schweizerzeit (rechtskonservativste Zeitung der Schweiz) eines abgewählten SVP-Nationalrats.
Aber eben, zwischen den beiden Polen (Journalistisch zwischen Schweizerzeit und WoZ, wobei die WoZ sicher die bessere Zeitung ist (ist aber auch konservativ, einfach linkskonservativ)) liegt trotz allem die Mehrheit. Weil nicht die ganze SP auf SP-Linie ist und auch bei weitem nicht die ganze SVP auf der Linie von Gerhard Blocher ist. http://www.youtube.com/watch?v=xnMWp1ORyBo
Dieser Film (ist keine Satire, der meint es ernst!!!) war vermutlich der Grund, warum sein Bruder aus dem Bundesrat rausgeworfen wurde.
„… nun tu’ ich als Moslem meine Pflicht …“ könnte man ergänzen (wollen) …
Naja, wenn erst mal alles verstaatlicht und vergewerkschaftet ist, schaffen ausschließlich die Roten die grünen Lehrstellen/Arbeitsplätze. Eben.
Man muß nur lange genug warten.
den Blocher versteh ich nicht, das muß ich mir in einer ruhigen Minute geben, wo ich stundenlang Zeit hab …
Der Rest Deiner Aussage über die politische Landschaft in der Schweiz: ist wohl überall ein bißchen so, wo Demokratie draufsteht - aber die Schweiz kommt meinem Verständnis vom der Umsetzung des „Willens des Volkes“ mit ihren ungezählten (stimmt sicher nicht ;-]) Abstimmungen wohl am nächsten und damit in die Nähe von logischem Verriß von (auch selbst)kritischen Beobachtern…
Jaja, die Käsler schwächeln in letzter Zeit, ist mir schon aufgefallen - 1950 wurden noch jährlich ~250 Krieger verurteilt, welche sich bei der FranzLegion das Handwerk zur Verteidigung des Vatikans beibringen haben lassen - heute sinds gerade noch 5 im Jahr …
Kurzzusammenfassung:
Er beschimpft alles was kreucht und fleucht mit Ausnahme seines Bruders, der alles richtig macht.
Eveline Widmer-Schlumpf (Bundesrätin, Ex-SVP, jetzt BDP) ist in seinen Augen eine „Wildsau“.
Hansjörg Fehr (Nationalrat, SP) bezeichnete er als „allerletzten Menschen“ und „schwächlichen Dummkopf“
…
wenns dich dabei erwischen bekommst eine verwaltungsstrafe über die höhe kann ich dir aber nix sagen. wenn deine mutter dich wegen der post regelmäßig verständigt ists kein beinbruch aber rechtens ist es trotzdem nicht
und damit Ihnen des Klaane Malheuer , ned Nochamal passiert…Einfach Äuglein auf und zu de Nachbarn gschaut…Daun kennts eich des Gaunze Teure Offn -Theater auf Staatskostn a Dasparn
…is ma auch Bekannt -Na Und? , Und Trotzdem stehts immer Noch Besser als ALLE Eu -Länder da…Allein aus Dieser erkentniss, habts es Bessere System und aus …Braucht ma nit weiter Diskutieren- weil ists nicht so , oder doch …Also
Von Den anderen Ländern (wie Die Dastehn) , Die Zwar in Europa aber Nicht in Der Eu sind brauch i glei goar ned zum Siniern aunfangen …ist Reine Zeitverschwendung.
Wurscht soins machn wos wolln De Wossakepf. …Und Des duans jo eh
oba a Nimma Lang…wart Nur waunn De Erstn Haftungen für De Siechen und aundare Pleitegeier Schlagend werden…Außadem bei De Finnen brodelts auch scho, in da Volkes Seele…Des sind von Ihrer Metalität genauso welche wo ma Nie Groß was hört, wie zb Island …und daun auf anaml Scheppats ganz Gewaltig…Da kannsta Gewiss sein , Die Lassn sich ned so Laung am Kopf Scheissn wia zb D und A…Übrigens weis Wer Zuverlässig wieviel Beide an Gelder nach Griechenland überwiesen haben?..Und habens auch scho a Weitere erhöhung Der Beitrags Zahlungen für Die Brüssela Depptn Zentrale bekommen so wie A?..Fragen , über Fragen
Trotz der Finanzkrise liegt das pro-Kopf-Einkommen in Island immer noch an der Weltspitze
Des steht im Wiki , über Island…und gibt mir eben zu Denken…warum Die immer noch ned an Euro hobn …De sind Ja Alle verblendet . und erkennen Die Wahre Kraft des Euros Nicht
…Nachdems Dir ois Glernta Schweiza eh imma a Bissale fad im Schädl is
gibts hier mal a Poar Sprüchle in ana Anderen Sichtweise , als Die von Da Eu und Medien Zwangsverordnete
Der Euro offenbart zunehmend seine Systemmängel. Sie werden von der Politik aber stoisch ignoriert.
Die Politik hat mit ihrer “alternativlosen” Euro-Rettung einen fatalen Weg beschritten, der sich kaum mehr umkehren lässt. Letztlich beschleunigt der Euro aber nur ein Schicksal, das uns früher oder später ohnehin droht. Die Frage ist, ob wir neben unserem Geld auch unsere Freiheit verlieren.
Elf Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster enden wird:
Falsche Versprechungen
Auch wenn zu Beginn noch ökonomisch argumentiert wurde: Das Euro-Projekt folgt angeblich dem hehren Ziel der europäischen Einigung in dauerhaftem Frieden und in Freiheit für die Menschen. Die ökonomischen Ungleichgewichte führen aber zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen, wie zuletzt an den Massenprotesten in Griechenland und Spanien zu sehen war. Unsere These: Der Euro erzeugt mehr Divergenz und Hass unter den Völkern Europas, als sie zu versöhnen. Es droht eine handfeste politische Krise, die wieder extreme Kräfte an die Macht bringen könnte.
Euro-Diktatur
Das Euro-Projekt ist undemokratisch. Die Mehrheit der europäischen Bürger – auch die Deutschen – wurde nicht gefragt. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, drohte die deutsche Bundeskanzlerin zuletzt. Was heißt das in aller Konsequenz? Der Euro ist keine Vereinigungswährung, der Euro ist eine Diktatur! Wenn die Mehrheit der Menschen das erkennt und die Konsequenzen verinnerlicht, dann wird es blutig auf den Straßen.
Menschenverachtung
Es fängt an mit der zentralisierten Geldpolitik und endet nicht mit Glühbirnenverbot und Renteneintrittsalter. Der Euro, als Basis für ein vereinheitlichtes Europa, beraubt die Völker ihrer Identität und ihrer Freiheit, in Selbstbestimmung zu leben. Der Euro zwingt die Menschen gleich zu sein. Ein Einheitsvolk, das Einheitsleistung erbringen soll, dass aber kulturell und mental so unterschiedlich ist. Das hat in der Menschheitsgeschichte auf Dauer noch nie funktioniert, und schon gar nicht auf demokratischem Wege.
Das Dilemma
Unser Geld- und Finanzsystem ist fehlerhaft und läuft deshalb regelmäßig vor die Wand. Geld entsteht in unserer Welt nur durch neue Schulden. Es ist gänzlich ungedeckt. Die erforderlichen Zinszahlungen an Kapitalgeber benötigen immer neues Wachstum. Für größeres Wachstum benötigt man immer neues Geld, also immer neue Schulden. Wer Schulden begrenzt, behindert das System. Wer Schulden fördert, beschleunigt den zwangsläufigen Exitus. Der Euro trägt dazu bei, diese Systematik zu beschleunigen, weil er durch die gemeinsame Haftung in einer ökonomisch ungleichen Union auch die stabileren Volkswirtschaften schneller in den Abgrund drängt.
Unwissen und Inkompetenz
Weil der Euro ein Systemfehler ist, müsste das System selbst überdacht werden. Stattdessen operieren die Parlamente nur an den Symptomen. Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die Schulden weiter erhöhen. Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem Chaos enden, als notwendig wäre.
Die politische Klasse
Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom. Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten. Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen Volksvertreter an der kurzen Leine. Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.
Der politische Druck
Die machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es keine politische Kehrtwende geben. Stattdessen stimmt die Politik in Sachen Euro-Rettung immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche Problem immer weiter in die Zukunft verschieben. Dabei wird getäuscht, gelogen und permanent auf Zeit gespielt. Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des Systemfehlers immer unwahrscheinlicher.
Die Macht der Großbanken
Sie steht über allem. Die Finanzwirtschaft besitzt das Geldschöpfungsmonopol. Als universeller Gläubiger dreht sie das große Rad, mit dem sich alles bewegt. Wenn die Dinge schlecht laufen, lässt man sich aushalten von den Bürgern. Das Ganze wird organisiert von der Politik, die von den Banken korrumpiert und/oder erpresst wird. Einige nennen das Lobbyarbeit. Je größer der Währungsraum, desto größer ist auch das Hoheitsgebiet dieser Hochfinanz. Der Euro ist ein von ihr gewolltes Projekt.
Die politische Euro-Elite
Die führenden Politiker in Brüssel verfolgen das Euro-Projekt gegen jede ökonomische Vernunft. Es geht um Jobs, Macht, Geld und persönliche Eitelkeiten. Siehe oben. Wenn man den Teich austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen!
Die versteckte Haftung
Die Zentralbanken des Euro-Systems haben enorme finanzielle Risiken aufgebaut, so dass bereits der Euro-Ausstieg eines Landes ganz erhebliche Belastungen für den Steuerzahler bedeuten, der am Ende für die Verluste geradesteht. Dazu gehören die ELA-Kredite der nationalen Notenbanken an die jeweiligen Geschäftsbanken, die Kreditvergabe der Zentralbanken des Euro-Systems untereinander sowie das problematische Anleihenportfolio der Europäischen Zentralbank, die bis zuletzt auch Staatsanleihen Griechenlands als Sicherheiten für EZB-Geld akzeptierte.
Pest oder Cholera
Inflation oder Kapitalschnitt. Seit Aufhebung des Goldstandards sind gigantische Geldmengen entstanden, die in keinem Verhältnis mehr zur realwirtschaftlichen Entwicklung der Welt stehen. Der frühere Chef der Deutschen Kreditbank und langjährige Direktor der Deutschen Bank, Edgar Most, hat es so formuliert: „Von 1970 bis 2006 hat sich das Finanzvermögen der Welt um das bis zu 40-fache erhöht, aber die realwirtschaft der Welt nur um das 13-fache. Das heißt, wir müssten das Kapital eigentlich um zwei Drittel abwerten, um die Welt wieder zu gesunden“ (Video-Tipp: Kapitalschnitt, Währungsreform und dann Goldstandard).
Ergebnis: (Euro-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser Geld empfindlich abgewertet, durch Inflation oder Kapitalschnitt. Der Euro in seiner jetzigen Form dient dabei als Brandbeschleuniger, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.
Falsche Versprechungen
Der Franken sorgt für gleichmässigen Wohlstand in der Schweiz, wurde uns vor rund 100 Jahren versprochen, trotzdem sind die Ungleichgewichte in der Schweiz grösser geworden!
Franken-Diktatur
Ebenso die Schaffung der Schweizer Nationalbank. Da wurden wir Schweizer auch nicht gefragt! Undemokratisches Pack, die Schweiz!!!
Auch uns wurde erzählt: Scheitert der Franken, scheitert die Schweiz!
Menschenverachtung
Auch hier, die zentralistische Geldpolitik, alleine auf Zürich und Bern fokussiert, schädigt die Schweiz. Dazu verbietet auch die Schweiz die Glühbirnen. Auch wir werden als Einheitsvolk dargestellt, dabei versteht ja kein Deutschschweizer das sinnlose Gebrabbel eines Welschen (und umgekehrt).
Das Dilemma
Der Franken ist eine reine Fehlkonstruktion und wird nur durch Mythen wie das Bankgeheimnis oder der Unabhängigkeit der Nationalbank aufrechterhalten. Und ja, das Schweizer Finanzsystem ist per Definition fehlerfrei (nein, das ist kein Mythos, sondern Ironie).
Schulden werden in der Schweiz sogar steuerlich gefördert (Stichwort: Eigenmietwert und Schuldzinsenabzug).
Unwissen und Inkompetenz
Weil der Franken ein Systemfehler ist, müsste das System selbst überdacht werden. Stattdessen operieren die Parlamente nur an den Symptomen. Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die Schulden weiter erhöhen. Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem Chaos enden, als notwendig wäre.
Das kann ich bis auf ein Wort sogar 1:1 übernehmen. Ich hoffe du verzeihst.
Die politische Klasse
Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom. Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten. Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen Volksvertreter an der kurzen Leine. Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.
Das kann ich sogar wortwörtlich 1:1 übernehmen. Ich hoffe du verzeihst nochmals.
Nur ein Zusatz:
Es gibt sogar noch weniger Politiker, die dies nicht aus Populismus tun und tatsächlich an einer Problemlösung interessiert sind. Nur die werden im Normalfall nicht gewählt, weil wenn man Probleme löst, gibts nicht mehr, womit man Populismus betreiben kann (Links, wie in der Mitte wie Rechts)
Der politische Druck
Die machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es keine politische Kehrtwende geben. Stattdessen stimmt die Politik in Sachen Franken-Wechselkurs immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche Problem immer weiter in die Zukunft verschieben. Dabei wird getäuscht, gelogen und permanent auf Zeit gespielt. Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des Systemfehlers immer unwahrscheinlicher.
Auch hier, dasselbe…
Die Macht der Großbanken
Sie steht über allem. Die Finanzwirtschaft besitzt das Geldschöpfungsmonopol. Als universeller Gläubiger dreht sie das große Rad, mit dem sich alles bewegt. Wenn die Dinge schlecht laufen, lässt man sich aushalten von den Bürgern. Das Ganze wird organisiert von der Politik, die von den Banken korrumpiert und/oder erpresst wird. Einige nennen das Lobbyarbeit. Je größer der Währungsraum, desto größer ist auch das Hoheitsgebiet dieser Hochfinanz. Der Franken ist ein von ihr gewolltes Projekt.
Dito…
Die politische Franken-Elite
Die führenden Politiker in Bern verfolgen das Franken-Projekt gegen jede ökonomische Vernunft. Es geht um Jobs, Macht, Geld und persönliche Eitelkeiten. Siehe oben. Wenn man den Teich austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen!
Die versteckte Haftung
Die Nationalbank des Franken-Systems haben enorme finanzielle Risiken aufgebaut, so dass bereits der Franken-Ausstieg eines Kantons ganz erhebliche Belastungen für den Steuerzahler bedeuten, der am Ende für die Verluste geradesteht.
Dito hier… etwas gekürzt.
Pest oder Cholera
Inflation oder Kapitalschnitt, wie will man den Frankenwechselkurs stabilisieren? Seit Aufhebung des Goldstandards sind gigantische Geldmengen entstanden, die in keinem Verhältnis mehr zur realwirtschaftlichen Entwicklung der Welt stehen. Der frühere Chef der Deutschen Kreditbank und langjährige Direktor der Deutschen Bank, Edgar Most, hat es so formuliert: „Von 1970 bis 2006 hat sich das Finanzvermögen der Welt um das bis zu 40-fache erhöht, aber die realwirtschaft der Welt nur um das 13-fache. Das heißt, wir müssten das Kapital eigentlich um zwei Drittel abwerten, um die Welt wieder zu gesunden“ (Video-Tipp: Kapitalschnitt, Währungsreform und dann Goldstandard).
Ergebnis: (Franken-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser Geld empfindlich abgewertet, durch Inflation oder Kapitalschnitt. Der Franken in seiner jetzigen Form dient dabei als Brandbeschleuniger, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.
Aber bedenke eins:
Wie lange dauerte eine Wirtschaftskrise unter dem Goldstandard? Im Schnitt ca. 3-4x so lange.
Jetzt meinst du aber nicht wirklich ernsthaft, dass daran nur der Euro schuld ist? Weil das ganze Spiel kannst du auch mit jeder anderen Währung (Franken, Dollar, Schilling, D-Mark etc.) durchspielen.