Für alle fenstertaghackler a

kleine aufmunterunggg

Ein Pfarrer wurde zum 25. Jahrestag seines Dienstantritts in der Gemeinde mit einem Bankett geehrt. Fast alle geladenen Gäste waren gekommen. So beschloss der Pfarrer, zur Begrüßung ein paar Worte zu sagen: „Ihr versteht doch,“ sagte er, „das Siegel des Beichtgeheimnisses kann niemals gebrochen werden. Ich erhielt aber meinen ersten Eindruck von der Pfarrei durch die erste Beichte, die ich hier abnahm. Ich kann euch nur so ganz allgemein darüber erzählen. Als ich hier ankam, dachte ich, dass mir ein ganz schrecklicher Ort zugeteilt worden sei. Die allererste Person, die meinen Beichtstuhl betrat, erzählte mir, wie er einen Fernseher gestohlen hatte und wie er, als ihn die Polizei stoppte, fast den Polizisten ermordet habe. Außerdem erzählte er mir, er habe von seinen Eltern Geld gestohlen, am Arbeitsplatz Geld unterschlagen, eine Affäre mit der Frau seines Chefs und seine Schwester mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt. Ich war entsetzt. Als aber die Tage vergingen, erkannte ich, dass meine Schäfchen nicht alle so waren und dass ich doch in eine ausgezeichnete Pfarrei voll von verständnisvollen und liebevollen Menschen gekommen war.“ Gerade als der Pfarrer mit seinen Ausführungen zu Ende gekommen war, traf der Bürgermeister ein, mit wortreichen Entschuldigungen für sein zu spät kommen. Sofort begann er mit seiner Rede: „Ich werde niemals den Tag vergessen, an dem unser Hochwürdiger Herr Pfarrer in der Pfarrei eintraf“, sagte der Politiker, „ja, ich hatte die Ehre, der erste zu sein, der bei ihm die Beichte ablegte.“


Und die Moral von der Geschichte: Komme niemals zu spät!



:-)))))))))…lg silvia

he,he…

man sollte nie zu früh kommen…auch nicht zu spät…sondern am besten gemeinsam…gg…freulein fuchtl fönes fochenende…

Das ging daneben!!!

lg

ganti

fand ihn auch toll…stimmt nur leider a auffallend…

lg silvia

wichtigtuerei tut selten gut:-)

lg silvia

wia gehts denn deinem vorderhuf???

lg silvia

fr.fuchtel-für die Aufmunterung!
scheen Tag no
lg 2stroker

du a im job???

schmoarrn…

lg silvia

besser als vorher…gg…hab mich jetzt zwei wochen verwöhnen lassen…massagen…einzeltherapie…usw…und in einem jahr, nach der bike week, kommt das metall wieder raus…

…Fenstertagshacklerschmankerl!

mfg und schönen tag

manu

solangs kane schmerzn mocht…

lg silvia

hüft a bissale:-)

lg silvia

fast schmerzlos…nur ab und wann zwickts a bissale…aber das dürft ja mit meinem alter zu tun haben…gg.

des ermuntert mi heut wirklich!! aber lang is es ja nimmer!!!

lg nt

sylvia-das nennt man Aufmunterung!nix mit frei heut?Na ja,Bankhackn is a nimma des was einmal war-muhahahaha
An Pic für dich als Freundin der Vierbeiner zum WE
lg ritchie

net schlecht!!!

einen:
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den
Bischof nach Rat. Dieser sagte, daß er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er diese zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
Nachdem auch der Pfarrer das getan hatte,ging es ihm bei seiner ersten Messe so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrerin die Sakristei zurückkehrte, fand er dort eine n Zettel vom Bischof vor:
„Geschätzter Pfarrer!

Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken!
Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und NICHT das WC!
Die Gebote sind deren 10 und nicht circa 12.
Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an.
Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit „J.C. & the Gang“.
David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode!!
Wir benennen Judas nicht mit „Hurensohn“ und der Papst ist nicht El Padrino.
Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken haben, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
Die Hostie dient nicht als Apperetif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht!!
Mit dem Begriff: „Es folgte ihm eine lange Dürre“ war auch nicht die Maria Magdalena gemeint.
Noah baute die Arche und hatte kein Offshore-Boat. Moses teilte das Meer nicht mit einer „Meer-weg-Flasche“.
Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff?! NEIN!!
Die „Tussi mit den kleinen Möpsen“ war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf,
noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen!!
Bezeichnen Sie Ihre Haushälterin bitte nicht öffentlich als „kleine Fickmaus“.
Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
Und seine letzten Worte waren nicht:„Mehr Nägel - ich rutsche…“!
Jener, in der Ecke des Chores, welchen Sie als „schwule Sau“, ja sogar als „Transvestit mit Rock“ benannten, das war übrigens ich!
Das nächste mal geben Sie bitte einige Tröpfchen
Tequilla ins Wasser und nicht umgekehrt!
Herzlichst
Ihr Bischof“

greetz bertl

so kanns da gehen:-))))

lg silvia

typischer fall von Pech gehabt

gggg