aber schon vom ersten tag an wär ABS für mich tabu gewesen ![]()
Ciao
Alex
viel Spaß, damit.
have a good time ![]()
Gratuliere. Bei welchem Händler wars denn ? Ich kenn da an ( Susi- u. Kawa- ) Verkäufer der sich strikt weigert Empfehlungen pro oder kontra ABS abzugeben.
Ich bin da in einer ähnlichen Situation gewesen.
Wo ich eine wirklich super erhaltene kleine 2006er V-Strom(ohne) zu einem Superpreis oder einen 2007er Vorführer (mit) oder eine neue (mit) zur Auswahl ghabt hätt. Hat sich aber von selbst gelöst weil die 2006 schon am Tag drauf futsch war …
Gruß
Peter
PS: die gebrauchte (ohne) hätt ich aber auch mit Handkuss genommen, aber … s.o.
Fahrtechniktraining zu, wo auf nassem Asphalt die Motorräder ohne ABS und wo die mit ABS zu stehen kommen.
Klar mag es den einen oder anderen Motorradfahrer unter tausenden geben, der auf jedem Untergrund die perfekte Bremsung hinlegt, aber die sieht man im Normalfall am Sonntag im Fernsehen. Und sogar da sieht man so manchen Sturz wegen eines überbremsten Vorderrades.
Wie passt eigentlich der Einsatz der Traktionskontrolle in der MotoGP mit deiner Theorie über Fahrkönnen und elektronische Helferlein zusammen?
mfg
Bernhard
- auf nasser strecke fahr ich sowieso nicht zum spass motorrad, da fahr ich dan auch entsprechend so, dass ich meilenweit vom limit bremse… und wegen den 50 km die ich im jahr auf nassem asphalt bremse, will ich nicht die restelichen 20.000 die ich im trockenen fahr „leiden“ müssen…
2) nicht ein einziger der lowsider bei den motogp-rennen wäre durch ein ABS verhindert worden…da dir das abs-rad in schräglage genauso wegrutscht
3) das passt insofern sehr gut dass die performance der teams immer weiter zusammenrücken, und sich besondere ausnahmetalente nur noch schwer hervortun können. würde man von heute auf morgen sämtliche traction control verbieten, würden all jene fahrer die sich darauf eingeschossen haben hilflos in der luft hängen. Insofern deckt sich das nahezu 100%ig mit meiner einstelung zum ABS.
Ciao
Alex
ich seh das auch so, dass man richtiges bremsen beherrschen sollte. nur kann ich deinen gedanken ned ganz nachvollziehen, dass man dann mit ABS immer unkontrolliert voll in die bremsen greift. Weil wenn man eine kurve anbremst oder bei der ampel stehen bleibt etc. zieht man doch nicht voll am hebel, oder ?!
Den einzigen wirklichen vorteil von ABS seh ich eigentlich bei der Situation in die ich schon zwei mal gekommen bin: Notbremsung. Autofahrer übersieht dich etc. und fährt plötzlich raus und du musst vollbremsung machen. Wenns in der situation nass is wirds dich höchstwahrscheinlich auch mit viel gefühl in der rechten hand aufbirnen.
Da kommt dann halt auch wieder die philosophische frage: lieber ‚absichtlich‘ überbremsen und wegrutschen oder detonieren ins auto (hab mich jeweils einmal für beide varianten entschieden, aber noch keinen wirklichen favoriten).
War gestern nämlich das ABS radl probe fahren und habs mal ausprobiert und habe gefunden, dass es eh recht spät eingreift (vorne zumindest, hinten eher schnell), aber irgendwie lästig pulsiert wenns eingreift.
naja es is höchstwahrscheinlich einfach geschmackssache.
mfg alex
geschmackssache
ich werd jetz auch nit nommal ausführen warum und wieso, steht alles in dreifacher ausführung asl antwort auf die vielen postings der anderen leute die auch glauben es sei geschmackssache
Ciao
Alex
Sorry für den „Ausrutscher“ mit dem Schwachsinn, aber ich versteh es einfach nicht. Vielleicht auch deshalb, weil ich ein Motorrad mit ABS habe (und eins ohne aber bei der alten Dame kriegst die Räder maximal im Kies zum blockieren). Ja bei mir „greift es“ hin und wieder ein (öfter hinten, selten vorne - eh klar), aber nur deswegen, weil ich auf geraden Strecken bei brenzligen Situationen voll „in die Eisen“ greife und mich darauf verlassen kann, dass auch bei wechselndem Untergrund die Räder nicht blockieren. Positiver Effekt dabei: der Hinterreifen wird wenigstens beim Bremsen geschont.
Solche Situationen wie du beschrieben hast treten auch bei mir auf, aber nur weil ich ABS habe reiß ich in Schräglage nicht wie ein Irrer am Bremshebel, sondern mach das auch mit Gefühl und Ausweichroute „berechnen“ usw.
Probier’ mal ein neues Motorrad mit ABS, wirst überrascht sein, wie pipifein das funktioniert. Der Bremsweg ist ohne ABS nur nach ein paar Versuchen (auf trockenem Asphalt) zu unterbieten.
Der Beste Beweis, dass ABS was bringt, war für mich immer noch das Fahrsicherheitstraining - unglaublich, aber vor allem beim ersten Versuch nimmt man Motorrädern ohne ABS aus ca. 60km/h einige Meter ab - und wie du weißt hat man auf der Straße nur einen Versuch, da kann man sich nicht herantasten.
Bin zwar kein Reifenexperte, aber wenn ich mich richtig an den Physikunterricht in der Schule erinnere, ist die Gleitreibung (blockierende Räder) kleiner als die Haftreibung (nicht blockierende Räder bei minimalstem Schlupf) - vorausgesetzt wir fahren auf Asphalt, im Kies und bei Schneefahrbahn (ungeräumt) sieht das etwas anders aus. Ergo macht es in der Länge des Bremsweges einen wesentlichen Unterschied, ob die Räder blockieren oder nicht (hast du dich schon eigentlich einmal gefragt, warum beim Auto das Heck ausbricht und die Front „überholt“, wenn man die Handbremse zieht? - das ist des Rätsels Lösung).
Wie auch immer, also beim Motorrad auf gerader Strecke hat es so oder so einen Vorteil ABS zu besitzen, denn das herantasten (wichtig: beim ersten Versuch) an den Punkt mit maximaler Verzögerung schafft nur ein absoluter Profi (und dort nicht immer) besser als ein ABS. Kannst es ausprobieren: unbekannt Strecke, Vollbremsung mit Motorrad mit ABS und ohne ABS - wirst ohne ABS in 99% der Fälle immer den längeren Bremsweg haben - ist leider so. Einen kürzeren Bremsweg ohne ABS zu schaffen gelingt nur nach mehrmaligen!! Versuchen unter Idealbedingungen (trockener Asphalt, kein Split oder sonstiges Material, kein wechselnder Belag - und wo auf der Straße hast das schon?).
Bezüglich Kurven muss ich dir beipflichten, da bist mit ABS genau gleich dran, als ohne ABS.
weil du ohne ABS gelernt hast…
aber lass mal ein allgemienes ABS für alle motorräder einführen… und die anfänger auf ABS lernen…
wie gesagt ich kanns mir nur schwer vorstellen und beim fahrsicherheitstraining war ich mit meiner alten cb schon beim ersten versuch deutlich früher auf 0 als mit der 650er bmw.
natürlich wusste ich dort exakt wann und wo zu bremsen war, aber ich hab bislang auch auf der straße in brenzligen situation kein ABS vermisst.
Ciao
Alex
damit kenne ich mich bestens aus
sicher ist die haftreibung größer als gleitreibung
aber bei abs funktioniert das so, dass die reifen wenn sie blockieren die bremsen wieder gelöst werden um sofort wieder zu schließen und wieder zu blockieren
anders ist dies technisch nicht möglich somit kommt man,auf annähernd die gleiche bremsweite wie ohne abs, bei neuen abs schafft man es dann doch kürzer weil sie es wesentlich genauer und vorallem schneller regeln können
also bitte zuerst genauer informieren
war bei Actionbike - sind dort wirklich super nett - und das Service danach ist sicher auch nicht zu verachten…
wann holst es denn ab ? Wann gibts ein Susi-mit-Fahrerin Foto im GB ? neugierigbin
Gruß
Peter
- Gut, du gehörst zum erlauchten Kreis, der in jeder Situation (trockener Asphalt vorausgesetzt) eine perfekte Bremsung hinzaubert. Gratulation, somit hast du 99,9 % der restlichen Motorradfahrern (inkl. mir) etwas voraus.
2. Mit dem Verweis auf überbremste Vorderräder in der MotoGP habe ich nicht gemeint, dass diese unbedingt mit ABS zu vermeiden gewesen wären, sondern dass nicht einmal diese Vollprofis immer die perfekte Bremsung hinbekommen.
3. Gut, du bist ein Schönwetterfahrer, aber weißt du das von „lisha“ auch? Kennst du ihr Einsatzprofil?
Wahrscheinlich nicht! Vielleicht fährt sie ja das ganze Jahr bei jedem Wetter durch.
Aber trotzdem stempelst du ABS gleich einmal von vornherein als Schei*e ab und rätst ihr definitiv davon ab. Sehr professionell ist das nicht.
Früher habe ich auch so gedacht wie du, bis ich vor ca. 2 Jahren beim Anbremsen einer Kurve auf einem nassen Fleck das Vorderrad überbremst habe.
Die Maschine ist so schnell abgeschmiert, dass ich mich nur noch an das Ziehen des Bremshebels und als nächstes schon an das Krachen des aufschlagenden Helms erinnern kann.
Mit ABS wäre es sicher anders ausgegangen.
In diesem Sinne
mfg
Bernhard
@1: da erzählst du mir nichts neues.
@2: das hat mit perfektem bremsen nichts zutun. ich bin auch schon beim bremsen gelegen, aber ich kann von mir behaupten: wenn ich nicht stürzen will, dann stürze ich auch nicht. Allerdings fahre ich (genauso wie die rennfahrer bei den rennen) entsprechend in einem bereich indem ich mit einem rutschenden vorderrad rechne… und diese tatsache auch als solche akzeptiere. wenn ich dieses risiko ausschließen will, muss ich nur früher bremsen, dann brauch ich auch kein abs…
@3: ich fahr mit der enduro auch bei schlechtem wetter und im winter… aber dann fahr ich so dass ich kein abs brauche (siehe punkt nr. 2). ich kenn persönlich auch keinen der bei regen auf öffentlichen strassen noch versucht so spät und hart wie möglich zu bremsen.
Bitte erlaub mir an dieser stelle auch noch punkt 4 anzuführen, da ich erst gestern wieder daran erinnert wurde. Auf den holprigen passstrassen gehen am kurveneingang oft starke schläge über reifen und gabel bis in den lenker. ein springen des bocks, mit teilweisem bodenkontaktverlust des vorderrades ist die folge. Es ist nicht nur einmal vorgekommen dass das ABS unter derartigen bedingungen den befehl zum bremsen öffnen in die elektronik schickt, und das hiesse für mich den abstieg über die leitplanke… für mich persönlich uninteressant.
Als kleinen enkanstsoss noch folgendes: wenn du auf einen geregelten bahnübergang kommst (mit schranken und ampel), bleibst du dann jedesmal stehen und vergewisserst dich dass kein zug kommt? oder verlässt du dich auf die elektronik, die den schranken herablässt wenn ein zug kommt?
(siehstu worauf ich hinauswill?)
Ciao
Alex
also ich würde das net so sehen… daß dir a abs auf split, schnee und kinderspucke sowieso nix nützt, genausowenig wie in der kurve, is eh unbestritten. und auf der schönen geschniegelten graden straße bei sommerschein und pfeifender sozia hintendrauf brauch i a ka abs - wenn ma mal (in meinem fall bei fahrtechniktrainings und gezwungenermaßen vor 2 wochen leider a auf der straße) voll in die eisen steigen muß, hab i mit abs höchstwahrscheinlich KEINEN kürzeren bremsweg. is ja logisch, die bremse macht ja immer wieder auf. wennst dann die strecken, in denen das rad net blockiert war, über den gesamten bremsweg addierst, kommst dann eben also auf einen längeren bremsweg als ohne abs bei herzhafter vollbremsung mit streifen am asphalt und von mir aus auch in der unterhose
allerdings würd i net generell abs bei motorrädern verneinen - a goldwing oder FJR oder sonstige tourenden schlachtschiffe sind wahrscheinlich besser zu handeln mit abs… bei am supersportler, wo du eh 95% der bremskraft aufs vorderrad drückst, wirds eben net wirklich sinnvoll sein. täusch ich mich oder haben die superbikes und motogp-radln a ka abs? ![]()
Foto… na mal sehen wenn jemand eines macht ![]()
geliefert. Ich besitz (noch) keine Digiknips aber hab noch einen Geburtstagswunsch frei …
Von meiner neuen hab ich auch noch keine Fotis.
Gruß
Peter
PS: na und wieviel km hast schon draufgedreht ?
100% !!!
g.
alfred
freitag ein paar wenige - war am lichterlfest am donaukanal, samstag auf einer hochzeit - da ging sich davor noch helmkaufen aus da ich den alten nicht mehr verwenden kann - und dann eine kleine ausfahrt am samstag zu einer 30er feier von einem kollegen nach maria anzbach…
tja und heute sagen sie schon schlecht an ab morgen…
wann hast du geburtstag?