guter ansatz, der einser ist verdient g
lg martin
Grundsätzlich ist die Schlussfolgerung richtig, allerdings basiert sie auf einer falschen Annahme:
Denn:
1. beruht seine Schlussfolgerung auf Sandra’s Aussage ‚dass eher die Hölle zufriert als…‘. Wie glaubwürdig ist das und welche Möglichkeit hat Sandra das herauszufinden bevor sie sich hingibt?
Da es weder in Gottes Interesse noch in des Teufels Interesse ist, diese Neuigkeit kundzutun kann man es nur wissen wenn man der Teufel selbst ist.
(Gott kann sie nicht sein, denn sie ruft ja nach ihm).
2. Lt meiner Erfahrung variieren Frauen ihre nächtlichen Beischlaf-Aussagen nicht allzu sehr, also kann der Ruf’ oh mein Gott’ positiv wie negativ interpretiert werden. Ich schliesse hier mal aus dass sie den Studenten mit ‚mein Gott‘ ansprechen wollte. Da sie im ersten Semester es abgelehnt hat mit ihm zu schlafen wird sie ihre Gründe dafür gehabt haben die sich im Laufe des Studiums nicht ändern (der erste eindruck ist der richtige). Also kann es als negativ interpretiert werden. Mit ‚oh mein Gott‘ im negativen Sinne kann aber nicht DER Gott gemeint werden denn DER würde nicht für negative Erfahrungen herangezogen werden.
Zusammenfassung: Der Student hat den Teufel im Bett gehabt.
Da also der Teufel existiert und auf Erden in der Gestalt einer ‚Sandra‘ in Schottland wandelt wird die Hölle in der Tat zugefroren sein, denn sonst würde der Teufel schön zuhause sitzen und Seelen quälen…
Die Hölle kann aber nur zufrieren falls die Ausdehnung schneller zunimmt als die Menge an Seelen zunimmt etc…
Gruss, jkl
aber sag… haben wir nicht alle manchmal den teufel im bett ??? :-))
aber gratuliere… gur recherchiert !!!
da Gerry :-))
super voll geile antwort
lg
andi
so is!
lg tina
zumindest bei mir… :-)) und in der früh wenn ich nach rechts schau…seh ich noch mal einen :-)))
da Gerry
besten find ich das mit sandra der spruch ist echt hammer
sie schrie immer oh mein gott ![]()
lg
andi
genial
wenn ia zwa bladen…
is verdammt hart der