ja dann spar i mir die arbeit das i extra an neuen thread aufmach… ;))
und i freu mi scho am donnerstag weilst mi dran erinnerst dass morgen freitag is;-)))
lg gabi
der ist echt super!
da hab i oba schon ondere gschichtln von dir glesen! du konnst a ondas glab i!
onders grins owa des hoasst jo net das i mi net eines besseren belehren loss
bin jo lernfähig
sull i des jetzt glauben? scherzerl man lernt nie aus!
ähh, also wosd recht hast, hast recht g
lg rudi ![]()
ich ja auch gaaaaanz lang drüber nachgedacht gggg
alles ok bei dir?
lg gabi
hast denn ganz lang nachgedacht ob bei mir alles OK is? gggg
frech wie immer;-)))außerdem hab ich nur a stunde zum nachdenken braucht.
lg gabi
dich ned frech, tät i mi ja nie trauen ![]()
nur a stunde? toll gg
war vielleicht doch a bißl länger des nachdenken.
lg gabi
…ma wü jo net sinnlos es forum zuamüllen… ![]()
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Zwei Forscher durchreiten mit ihren Kamelen eine Wüste. Nach einer Weile bemerkt einer der beiden eine Staubwolke am Horizont. Er greift in sein Gepäck, zieht ein Fernrohr heraus und schaut Richtung Horizont. Nach einer Weile lässt er das Fernrohr fallen und flüchtet auf eine Palme.
Sein Kollege schaut verdutzt und bemerkt eine Horde Räuber auf sich zu kommen. Als sie bei ihm sind, bettelt er um Gnade und fleht den Anführer an, ihn nicht umzubringen.
Der Räuberhauptmann fängt zu lachen an und erklärt dem Forscher, dass sich die Zeiten geändert haben und sie das schon lange nicht mehr tun. Daraufhin wird er nackt auf ein Kamel gebunden und von allen Räubern nacheinander rangenommen. Nachdem alle ihren Spaß hatten, wurden seine Fesseln gelöst und die Räuber ritten davon.
Nachdem alle fort waren, kam sein Kollege von der Palme herunter und äußerte was er doch für ein Glück gehabt habe.
Nach drei Tagen bemerkte der selbe Forscher wieder eine Staubwolke am Horizont. Er griff nach seinem Fernrohr, erschrak und flüchtete abermals auf eine nahe stehende Palme.
Sein Kollege stand nun wieder alleine da, als wieder die Räuber zu ihm kamen und in auf die nun folgende Prozedur hinwiesen. Nachdem die Räuber mit ihm fertig und wieder davongeritten waren, kam sein Kollege erleichtert (es hat ihn ja wieder nicht erwischt) von seiner Palme.
Als der Forscher, nachdem sie eine Weile unterwegs waren, wieder nach seinem Fernrohr griff, fiel ihm sein Kollege ins Wort, dass er das nicht noch einmal ertragen würde und er doch gerne auf die Palme flüchten würde. Sein Kollege willigte ein, lies seine Hose herunter, sprach ein Gebet und wartete nun auf die Räuber.
Als diese nun bei ihm waren und er ihnen seinen Allerwertesten entgegenstreckte, sprach der Räuberhauptmann: „Nee lass mal, das hatten wir schon zweimal, das wird langweilig. Heute ist der auf der Palme dran.“
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George Bush ruft Gerhard Schröder an.
„Gerhard, Du musst uns helfen! Die größte Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst Du uns damit aushelfen?“
„Sicher!“ antwortet Schröder, „Das dürfte kein Problem sein…“
„Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Außerdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben,“ sagt Bush.
„Wenn’s weiter nichts ist… Ich kümmere mich darum!“ entgegnet Schröder.
Daraufhin ruft Schröder den Chef der größten deutschen Kondomfabrik an: „Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?“
„Natürlich!“ antwortet der Kondom-Fabrikant. „Irgendwelche besonderen Wünsche?“
„Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, außerdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser.“
„Alles klar. Sonst noch was?“
„Ja“ sagt Schröder. „Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit ‚MADE IN GERMANY Size: SMALL‘“
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Reiten drei Männer auf ihren Kamelen durch die Wüste, seit Tagen nichts gegessen und getrunken. Da entdecken Sie am Horizont plötzlich ein kleines Wüstendorf mit einer Kirche.
Sie klopfen an das große Portal und nach 5 Minuten kommt eine Nonne und fragt: „Na meine Söhne, was kann ich für euch tun?“
Darauf die Männer: „Bitte geben Sie uns was zum essen und trinken.“
Die Nonne: „Sollt ihr haben meine Söhne, jedoch ist es bei uns Brauch, dass wir jedem, der etwas bekommt, sein Glied abtrennen müssen.“
Daraufhin die Männer: „Sie spinnen ja wohl“, und sie reiten weiter. Doch nach wenigen Metern sagt der erste: „Hört mal, ich reite zurück. Ich verliere so zwar meinen Schwanz, aber ich lebe.“
Die beiden anderen hören einen nur kurzen Schrei. Da sagt der Zweite: „Mann, das war offensichtlich gar nicht so schlimm,“ und reitet auch zurück.
Der letzte hört jetzt ein ewig langen Schrei.
Von Neugier geplagt reitet auch er zurück, klopft wieder an das riesige Portal, und als die Nonne kam, sagt er: „Ich bin mit allem einverstanden, aber bitte erklären sie mir erst warum hat einer so kurz der andere so lange geschrien?“
Darauf erwidert die Nonne: „Der erste war Holzfäller, dem haben wir ihn abgehackt, der zweite war Tischler, dem haben wir ihn abgehobelt.“
Darauf sagt der Mann sichtlich erleichtert: „Man da habe ich Glück gehabt. Ich bin Bonbonfabrikant!“
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„Du Papa, wie schreibt man Sex - mit x oder mit ks?“
Papa: Mit x."
„Du Papa, wie schreibt man Sperma - mit b oder mit p?“
Papa: „Mit p.“
„Du Papa, wie schreibt man Vorhaut - mit t oder mit d?“
Papa: „Ja sapperlot noch mal, was schreibst denn Du da für einen Aufsatz mit 7 Jahren in der 2. Klasse?“
„Unser Lehrer hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen Aufsatz über unseren Hund schreiben.“
Papa: „So, dann lies doch mal vor.“
„Unser Hund ist sex Jahre alt und wenn wir mit ihm fortfahren, sperma ihn hinten rein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut“.
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Klein Fritzchen hat für Großvaters Geburtstag ein Glückwunschgedicht gelernt, aber nun da er es aufsagen soll, fällt es ihm nicht ein. „Dann trägst du mir eben ein anderes Verschen aus einem deiner Bücher vor“, hilft der Großvater. Der Bub erinnert sich: „Du armes Schwein, du tust mir leid, Du lebst ja nur noch kurze Zeit!“
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Alle Kinder sollen ein technisches Gerät zum Unterricht mitbringen. Den Apparat, den Fritzchen mitbringt versteht niemand. „Was ist denn das für eine Maschine“ fragt der Lehrer. „Das ist die Herz-Lungen-Maschine vom Opa!“ kräht Klein Fritzchen vergnügt. „Und was hat Opa denn dazu gesagt“ fragt der Lehrer ganz besorgt. „Grrrghlghghlll!“
…
lg
Die zehn Erkenntnisse des Lebens
Erkenntnis Nr.1
Schlauer Mann + schlaue Frau = Romanze
Schlauer Mann + dumme Frau = Affäre
Dummer Mann + dumme Frau = Schwangerschaft
Dummer Mann + schlaue Frau = Shopping
Erkenntnis Nr.2
Schlauer Chef + schlauer Angestellter = Profit
Schlauer Chef + dummer Angestellter =Produktion
Dummer Chef + schlauer Angestellter =Promotion
Dummer Chef +dummer Angestellter = Überstunden
Erkenntnis Nr. 3
Ein Mann zahlt EUR 50,- für 1 Artikel, den er braucht.
Eine Frau zahlt EUR 50,- für 2 Artikel, die sie nicht braucht.
Erkenntnis Nr. 4
Eine Frau sorgt sich um die Zukunft, bis sie einen Ehemann findet.
Ein Mann macht sich nie Sorgen um die Zukunft, bis er die Ehefrau findet.
Erkenntnis Nr. 5
Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr Geld verdient als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau ist eine, die einen solchen Mann findet.
Erkenntnis Nr. 6
Um mit einem Mann glücklich zu werden, muß man ihn sehr gut verstehen und ihn ein bisschen lieben.
Um mit einer Frau glücklich zu werden, muß man sie lieben und darf gar nicht versuchen sie zu verstehen.
Erkenntnis Nr. 7
Verheiratete Männer leben länger als unverheiratete, aber sie sind viel eher bereit zu sterben.
Erkenntnis Nr. 8
Jeder verheiratete Mann sollte seine Fehler vergessen, es brauchen sich ja nicht zwei Personen das gleiche zu merken!
Erkenntnis Nr. 9
Männer wachen genauso gutaussehend auf, wie sie zu Bett gegangen sind.
Frauen dagegen scheinen sich über Nacht irgendwie zu verändern…
Erkenntnis Nr. 10
Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit.
Alles was ein Mann danach noch machen könnte ist der Beginn eines neuen Streits.