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Ölwechsel ade mit Trabold Hochleistungsfilter
SAE-Klasse, API-Norm oder ACEA-Klassifikation - welches Öl ist das Richtige für mein Auto? Richtig Geld spart, wer ganz auf den Ölwechsel verzichtet. Möglich wird dies durch den Trabold-Hochleistungsfilter.
Professor Michael Braungart von der EPEA Internationalen Umweltforschung GmbH hat dieses System ausführlich getestet und ist zu einem durchweg positiven Ergebnis gekommen, da es die Lebensdauer von Schmierstoffen deutlich verlängert.
Abzocke der Autoindustrie durch Normen-Vielfalt
Immer neuere und angeblich noch bessere Sorten locken den Kunden. Der Preis steigt natürlich mit. Ein Liter sogenanntes Hochleistungsöl kostet schnell mehr als das Vierfache vom Normalöl. Bei einem Verbrauch von über einer Million Tonnen Schmieröl in Deutschland, verdient sich die Ölindustrie eine goldene Nase. Dazu kommen Tricks der Autoindustrie zur Kundenbindung. Immer mehr Hersteller, insbesondere die deutschen Hersteller, gehen dazu über, ihre eigenen Normen festzulegen. Für den Verbraucher führt das immer mehr zur Verwirrung bei der Auswahl des richtigen Motoröls. Autofahrer werden also teilweise gezwungen, teuer gemachte Sorten zu verwenden. Dabei erfüllt bereits gewöhnliches 15 W 40-Öl alles Nötige: Schmieren, Kühlen und Abdichten. Teures Synthetik-Öl hat kaum wesentliche Vorteile gegenüber Mineral-Öl. Unterschiede sind im Alltag nicht erfassbar.
Übrigens: Synthetisch bedeutet nur, dass das Öl künstlich aufbereitet wird. Die Basis bleibt trotzdem Mineral-Öl. Wer also auf keine bestimmte Sorte angewiesen ist, kann getrost zum einfachen Öl greifen. Das spart viel Geld. Noch mehr spart aber, wer ganz auf den Ölwechsel verzichtet. Möglich wird dies durch sogenannte Nebenstromfilter, wie dem Trabold-Hochleistungsfilter.
Trabold-Hochleistungsfilter: Schmierwirkung verbessert sich
Professor Michael Braungart von der EPEA Internationalen Umweltforschung GmbH hat den Trabold-Hochleistungsfilter ausführlich getestet und ist zu einem durchweg positiven Ergebnis gekommen:
„Überraschenderweise zeigt sich, dass das Öl durch diesen Filter eher besser wird. Das heißt, man kann die Verunreinigungen herausnehmen, das Öl länger im Motor lassen und ihre Schmierwirkung wird dabei besser als vorher. Dadurch können Öle viel länger verwendet werden, durchaus mehrere zigtausend Kilometer.“ Ein Nebenstrom-Hochleistungsfilter kostet 300 Euro. Ab dem 3. bis 5. Ölwechsel amortisiert sich die Investition. Anschließend wird viel Geld gespart, der Motor durch sauberes Öl geschont und die Umwelt entscheidend entlastet.
Der Filter passt an jeden Motor und kann nach dem Fahrzeugwechsel immer wieder umgebaut werden. Zudem ist er nach dem Produkthaftungsgesetz auf 10 Jahre weltweit versichert. Fahrzeugflotten großer Lebensmittelketten fahren bereits ohne Ölwechsel und ohne Motorschäden mehrere Millionen Kilometer. Unverständlicherweise gibt es den Trabold-Hochleistungsfilter noch nicht serienmäßig.
Grund: Die Ölindustrie verliert beachtlich an Umsatz. Außerdem würde die Investition das Auto teurer machen. Davon haben die Hersteller keinen Vorteil und scheuen sich deshalb vor einem Serieneinbau.
Umweltpreis für Trabold-Filter
Bleibt nur der Appell an die Vernunft der Autofahrer, einen Trabold-Filter, der bereits mit dem Calwer Umweltpreis ausgezeichnet wurde und auch als Projekt der Expo 2000 viel Beachtung fand, nachzurüsten. Käufer sparen anschließend bis zu 90 Prozent Öl, produzieren in dieser Größenordnung weniger giftiges Altöl und benötigen weniger Kraftstoff. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Kontakt:
Trabold Filter GmbH, Richolf Str. 64, 97877 Wertheim, Tel.: 09342- 6345, Fax: 09342- 38826
Im Internet unter www.trabold.de
www.trabold.de
Greetings,Tom
also i bin da skeptisch!
Des Öl wird im Motorradmotor anders hin wie beim Auto.
Motorradöl stirbt im Getriebe und wird dort dünnflüssiger weil die Zahnräder die langen Kettenmoleküle zerschneiden.
Also völlig unbrauchbar.
DucTom
fürs Auto gedacht,…
Tom
Sehrwohl gibt es Unterschiede zwischen den beiden Ölsorten, und zwar anhand der temperaturabhängigen Viskosität.
Mineralisches Öl verändert seine Viskosität innerhalb weniger Grad Celsius, syth. Öl hingegen behält eine gewisse Viskosität über einen größeren Temperaturbereich konstant.
Dabei gilt: Type und damit Preis ist entscheidend abhängig von erf. Temperaturbereich sowie Temperaturregion.
Damit ist auch verständlich warum manche Hersteller auf gewisse Schmiermittel beharren. Ob dies jedoch der einzige Grund dafür ist sei den Gerüchteköchen überlassen.
Zum Filtersystem:
Ich könnte mir theoretisch vorstellen, daß es Filter gibt die eine Einrichtung besitzen um sich mech. selbst zu reinigen, würde aber wahrscheinlich sehr großen Aufwand bedeuten und platzbeanspruchend sein.
Es ist auch beim herkömmlichen Filter so, dass das Schmiermittel mit zunehmender Betriebszeit besser gesäubert wird, da ganz einfach die Poren des Filters mit zunehmender Verunreinigung feiner werden. Ab einen gewissen Punkt aber ist er nicht mehr durchlässig und das Öl läuft ungefiltert über einen Bypass.
Wie sich jedoch die dauerhafte thermische Beanspruchung auf das Öl auswirkt, müßte uns ein Chemiker beantworten.
mfG
Horny
hab ihn gefragt, bevor ich mir sowas eingebaut hab. Daß das Öl zumindestens nicht schlechter wird wie am Anfang ist auch bewiesen mit Tests bei LKWs, die 700.000 km ohne Wechsel gefahren sind und dann wurde das Öl analysiert.
Ich such den Thread von damals raus und setz nen Link dazu.
3lg
Harald
*der einen Trabold Filter im Auto hat, aber erst seit 5000 km *
aber es gibt ein anderes Problem: Wo baust den Filter hin, der gut 3-4 kg wiegt und das Ausmaß einer dicken Literflasche ohne Flaschenhals hat?
Daher: Auto ja, Moped nein.
3lg
Harald
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Da wurde das schon mal behandelt
3lg
Harald
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3lg
Harald
sachliche Antwort,…
Tom