ja was hast glaubt…die polizei wird sichs mit am gutachter schon richten, genau das hab ich mir erwartet. Hab von Leuten vom Fach schon Gschichtln ghört was sogenannte „Gutachter“ angeht, das willst gar nicht wissen. Und sehr oft richten sich die Herrn Richter dann halt einfach nach dem Sachverständigen weils selber halt kan Schimmer haben.
greeets
ps: da haut sich ja die creme de la creme des forums grad virtuell die schädln ein…und das bei so einem thema ![]()
Da wird dir geholfen
[url=http://www.i-med.ac.at/psychiatry/allgemeine_psychiatrie/herzlichwillkommen.html]http://www.i-med.ac.at/psychiatry/allgemeine_psychiatrie/herzlichwillkommen.html[/url]
Apropo; wennst drauf wertlegst, kannst ja einmal vorbeischauen
Wien 21 Frömmelgasse 42a
Ausrüstung können wir dir gern borgen, Schnucki.
Ich fange meine Beiträge so an, wie ich es für richtig halte. Und mir ist nunmal ein gewisses Diskussionsniveau wichtig. Wenn mein Gegenüber das nicht so sieht, tut leid - oder auch nicht.
Zu dem Baumarkt-Nägel vergleich: Klar, Du kannst jetzt alles maßlos überzeichnen und damit fast jede Argumentation vernichten. Ich halte Dich für so klug, daß Du bei meinem Beispiel mit einem Personenschaden auf der Flucht, weißt, was gemeint war. Dazu auch bitte weiter unten am Ende meines Beitrages die Gratwanderung zu beachten.
Ein Baumarktkunde wird aber nicht per Funk zu Fahndung ausgeschrieben, weil er vorsätzlich rostige Nägel platzieren will. Wenn der Sicherheitswahn aber so weitergeht, könnten wir wirklich dorthin kommen, um für Schrauben und Nägel eine Berechtigungskarte erwerben zu müssen - man könnte ja damit Selbstmordattentate ausführen. (Offtopic, ich weiß)
Wenn Dir die Energie fehlt, dann lass es bleiben - ist dann auch anscheinend nicht so wichtig und nicht jede meiner Aussagen muss auf der Goldwaage kommentiert werden.
lg Varabär
Nein, das war nicht auf Dich bezogen. Falls ich es nicht dazuschreibe, beziehen sich meine Kommentare immer auf den, dem ich gerade Antworte.
Es ist auch verständlich, daß die Wortwahl leiden kann, wenn es heiß her geht. Aber es gibt hier immer mehr Kandidaten, die mit allen Mitteln provozieren wollen, um welche-Probleme-auch-immer damit zu kompensieren.
Vor allem hab ich was dagegen, wenn eine andere Meinung nicht toleriert (Achtung, großer Unterschied zu akzeptieren - prophylaktisch in den Raum gestellt) werden kann und dann auch noch aus der untersten Verbalschublade geschossen wird. Kommunikationskultur bedeutet für mich etwas anderes.
lg Varabär
mein vergleich ist durchaus nicht unberechtigt… ich war auch schon in ähnlichen situationen wie dieser motorraddieb. die polizei mit blaulicht hinter mir, und ich wurde gezwungen schneller und riskanter zu fahren als ich wollte um nicht erwischt zu werden.
ganz klar dass es zu gefährlichen situationen ommt, daran ist aber zu 90% die exekutive schuld, die den fahrer dazu drängt. würde man keine straßensperren errichten, müssten diese nicht durchbrochen werden, würde man den dieb nicht jagen, müsste er nicht flüchten.
es gibt auch andere methoden ein verbrechen aufzuklären, ohne den täter vor ort zu erschiessen. da die erfolgsquote für solche aufklärungen jedoch in österreich immer noch tiefer sinkt, wundert es nicht dass lieber geschossen (respektive gerammt und von der fahrbahn gedrängt) wird, sind unsere beamten doch nicht in der lage vernünftige ermittlungsarbeit zu leisten. Soweit dürfte mitlerweile jedem bekannt sein.
Ciao
Alex
Mangels Bereitschaft, mich mit geistig Unbewaffneten auf verbaler Ebene zu duellieren, war es das auch schon mit uns beiden…
Würdest Du beschreiben, wie Du in die Situation gekommen bist, daß die Polizei mit Blaulicht hinter Dir her ist, Dich zum schnellen, riskanten Fahren genötigt hat und warum Du Dich nicht erwischen lassen wolltest?
Ansonsten müßte ich hier spekulativ ansetzen, das will ich nicht.
Generell gesagt: Es muß einem schon klar sein, daß wenn ich mich in einer Gesellschaft mit bestimmten Regeln aufhalte und ein Regelverstoß mit definierten Folgen geahndet wird, daß ich mich zwar über diese Regeln dennoch hinwegsetzen kann, dann aber auch die Folgen in Kauf nehmen muss. Sprich, ich kann mich nicht aufregen, daß ich zur Kassa gebeten werde, wenn ich statt 50 mit 80 durchs Ortsgebiet fahre - ungeachtet der Frage, ob jetzt der 50er sinnvoll ist.
Und wenn ich irgendwas getan habe, wo die Polizei meint, daß sie mir mit Blaulicht nachfahren muss, dann habe ich drei Möglichkeiten:
a) ich fühle mich unschuldig: ich halte an und versuche den Sachverhalt zu klären - immerhin kann ja ein „Mißverständnis“ bestehen, welches aus dem Weg geräumt wird
b) ich weiß, daß ich was ausgefressen habe: bleib stehen und kläre das
c) ich weiß, daß ich was ausgefressen habe: aber ich will mich vor den Konsequenzen drücken und versuche zu entkommen. DANN muss ich aber mit anderen Konsequenzen rechnen, die Situation eskaliert.
Sorry, jetzt habe ich schon ein Wenig spekulativ geschrieben - soll aber allgemein stehen.
lg Varabär
jo das ist schnell beschrieben, einmal sind sie mir entgegengekommen, als ich gerade am hinterrad gefahren bin, haben dann gewendet und sind mir mit blaulicht nach…
ein anderes mal war ich ohne helm unterwegs, auch gewendet, auch blaulicht.
also laut deinem verständniss hatte ich was ausgefressen und wollte mich vor den konsequenzen drücken (tor 3) :P.
aber lass mich folgendes anmerken:
der spruch „Es muß einem schon klar sein, daß wenn ich mich in einer Gesellschaft mit bestimmten Regeln aufhalte und ein Regelverstoß mit definierten Folgen geahndet wird, daß ich mich zwar über diese Regeln dennoch hinwegsetzen kann, dann aber auch die Folgen in Kauf nehmen muss. Sprich, ich kann mich nicht aufregen, daß ich zur Kassa gebeten werde, wenn ich statt 50 mit 80 durchs Ortsgebiet fahre - ungeachtet der Frage, ob jetzt der 50er sinnvoll ist.“ ist nicht nur blöd sondern auch gefährlich. Es zählt nämlich sehr wohl ob eine dieser regeln sinnvoll ist oder nicht. Hätte jeder mensch stets jede regel die von der obrigkeit aufgestellt wurde einfach befolgt obwohl sie völlig idiotisch war, sähe die welt heute noch düsterer aus als sie für die meisten ohnehin schon ist.
und zu deinem punkt a) möchte ich noch anmerken dass ich jetzt innerhalb von einem jahr 2 mal je knapp 500 euro bezahlen musste plus 2 wochen FS entzug obwohl ich keinen einzigen km/h schneller gefahren bin als erlaubt. mein einziger fehler bestand darin, mich unschuldig zu fühlen, und mich anhalten zu lassen.
Insofern kann ich jeden verstehen der sich einer anhaltung widersetzt, aus dem einfachen grund, nicht zu unrecht bestraft werden zu wollen.
Ciao
Alex
nicht um die höhe, sondern die Entfernungsgeschwindigkeit in m/s.
verschätzt sich der Kiberer um 0,2 sek und der Fahrer ist 1 Meter weiter vorne steckt die Kugel im Buckel.
Aber egal, SO war es bestimmt nicht.
Bitte.
Gr.
Akon
klingt in Deinem Fall hart, sehr hart. Du bist Wheelie/ohne Helm gefahren und die Spielregel lautet, daß der Spaß was kostet, sofern man erwischt wird. Und vor der Konsequenz - Strafe zahlen - hast Du Dich gedrückt. Und das ist auch okay, es ist ja niemand zu Schaden gekommen (außer dem Finanzminister).
Ich will auch keine Strafe zahlen, wenn ich was ausfresse, was nicht den Spielregeln entspricht.
Spielregeln am grünen Tisch zu hinterfragen (ist 50 wirklich nötig, ist dieses Überholverbot sinnvoll, etc.) ist auch vollends legitim. Blöd und gefährlich wird es m.E. dann, wenn zwei Leute zur selben Zeit am selben Ort sich über eine Regel hinwegsetzen, im Vertrauen darauf, daß der andere sich zu 100% eh an die Regel hält, die man gerade bricht bzw. hinterfrägt.
Ich denke durchaus systemkritisch zu sein und will mir auch nicht jeden Schwachsinn der unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit oder Umweltschutz verkauft wird, so akzeptieren. Und Du schreibst auch, daß es viele Menschen gegeben hat, die eben nicht die Regeln der Obrigkeit beachtet haben. Du schreibst aber nicht, daß dieses Verhalten auch zu zahlreichen Opfern geführt hat: Inquistion, Widerstand im III. Reich, Kinder vom Platz des Himmlischen Friedens. Gott sei Dank wurden damals die Regeln gebrochen, was uns weiterhilft, daß wir heute dort sind, wo wir sind.
Die Regel lautet, man soll das Eigentum anderer nicht stehlen. Manche setzen sich über diese Regel hinweg und haben mit Konsequenzen zu rechnen. Du willst, daß die Gesellschaft Deinen Regelverstoß akzeptiert, weil Du ja die Regel hinterfrägst und auch begründen kannst, was in Deinem Weltbild an dieser Regel nicht in Ordnung ist. Ob Du den Helm aufhast od. nicht ist allein Deiner Gesundheit zu/abträglich, jmd. anderer wird dadurch nicht geschädigt, Verletzungsschwere mit Rehab steht im Ausgleich zu sofortigem Tod.
Selbiges Recht müßte dann auch dem Motorraddieb zugestanden werden, denn er ist arm und will eine R1. Der rechtmäßige Eigentümer kann ja nochmals sparen und sich wieder so ein Moped kaufen. Also, wird die Regel gebrochen und der Dieb muss mit Konsequenzen rechnen.
Weitergesponnen, werden dann alle Regeln hinterfragt und irgendwann fahren alle am Hinterrad ohne Helm auf gestohlenen Motorrädern durch die Gegend, was mir gerade gefällt kann ohne Folgen genommen werden, ob Autos, Geld oder Frauen.
Ich bin kein Freund von Regeln und Überreglementierung, jedoch muss ich mir eingestehen, daß Regeln ein Zusammenleben von vielen Menschen auf engem Raum besser gestalten, als die totale Anarchie im Chaos.
Weißt Du worauf ich hinauswill?? Ich will keine Diskussion führen, ob es zulässig ist Regeln zu hinterfragen (zumindest nicht in diesem Beitrag), sondern ich will aufzeigen, daß man definierte Abweichungen von einem in der Gesellschaft gewählten Verhaltensschema auch definierte Folgen nach sich ziehen können. Und diese Folgen weiß man vorher: Zu schnell gefahren, Anhaltung, zahlen. Anhaltung mißachtet, Straßensperre, mehr bezahlen. Mehrere Straßensperren durchbrechen, dem Zugriff entziehen - noch mehr bezahlen, dann leider evtl. auch mit dem Leben. Im konkreten Fall ein Kollateralschaden.
Und ich denke nicht wir müssen um unser Leben bangen, wenn wir die Sonntagskrone mitgehen lassen, beim Schwarzfahren erwischt werden oder eben beim Kfz-Klau erschossen werden, sofern wir die Situation nicht eskalieren lassen.
Abschließend: Würde sich kein Mensch jemals an eine Regel halten die von der Obrigkeit erstellt wurde, dann sähe die Welt heute auch sehr düster aus. Wie so oft im Leben kommt es auf einen gesunden Mittelweg an.
Und für den Dieb hätte der Mittelweg heißen können: Ich klau mal das Moped, schau ob mich keiner erwischt und der ersten Anhaltung entziehe ich mich einfach. Bei der Straßensperre gebe ich halt auf, bevor die Situation aus dem Ruder läuft.
Und genauso könnte man auch argumentieren, daß der Dieb sich über eine Spielregel hinweggesetzt hat (Du sollst nicht stehlen) und der Polizist hat sich auch über eine Regel hinweggesetzt (Du sollst nicht töten) - das bringt uns zwar auf den ersten Blick zu einer „Aug’ um Aug’, Zahn um Zahn“ Geschichte, die, so denke ich, nicht unbedingt anstrebenswert ist, aber differenziert betrachtet und AUS DER SITUATION VOR ORT in DEM MOMENT hat sich der Polizist für das ihm geringer erscheinende Übel entschieden.
Leider bist Du in Tirol und ich in Wien, ansonsten hätten wir uns heut abend auf ein Bier z’samsetzen können und das ohne leidiger Tastatur und synchronisiert diskutieren können.
Vielleicht bin ich auch auf dem Holzweg, dann ersuche ich Dich mir das nochmal deutlich zu machen. Sofern ich Dich richtig verstanden habe, stößt Du Dich an der Unverhältnismäßigkeit in der Wahl der Mittel seitens der Polizei, um einen Kriminellen das Handwerk zu legen. Erschwerend kommt hinzu, daß zum Zeitpunkt der Schußabgabe nicht hundertprozentig geklärt war, daß der Erschossene ein Dieb ist - oder war das schon klar? Falls es nicht klar ist, darf eine Flucht als Schuldeingeständnis gewertet werden. Liege ich da richtig?
lg Varabär
hm, jo versteh wies moansch… hät aber dan bedeutet er hätte vom boden aus liegend auf die oberkante des reifens gezielt (damit überhaupt ein schuss nach oben zustande kommt, und selbst dann wärs auch interessant zu berechnen, wie schnell das motorrad fahren muss, dass der kugel bei der mündungsgeschwingikeit der glock eine derartige laufbahn ermöglicht wird.
aber wie du sagst, so oder so eine utopische annahme.
Lg
Alex
Das mit dem grünen tisch mag in der theorie vernünftig klingen, aber wie schwierig wird es einem gemacht überhaupt mit verantwortlichen an einen tisch zu kommen? Praktisch gesehen ein ding der unmöglichkeit… wenn man sich nun wie du im zweiten absatz beshreibst über eine regel hinwegsetzt, muss man selbstverständlich damit rechnen dass ein anderer zur gleichen zeit am gleichen ort das selbe tut. Soweit durchaus richtig, dann wird es auch gefährlich und derjenige darf einem nicht leid tun. Tut er mir auch nicht. Aber wen dann das fehlverhalten der einen partei noch in den himmel gelobt, bzw. per gutachter und falscher zeugenaussagen derart abgeschwächt wird, dass es beim einen wie wilde raserei, beim anderen jedoch -und zwar nur aufgrund seines gesellschaftlichen status- wie ein unglüchliches versehen aussieht, dann läuft irgendetwas falsch.
dass man, wenn man ein motorrad stiehlt mit konsequenzen zu rechnen hat lass ich mir auch einleuchten. aber eben diese konsequenzen finden sich in den gesetzbüchern. Und die todesstrafe steht darauf mit sicherheit nicht. Wie oft hört man von jugendlichen die sich ohne FS das Auto ihres vaters „ausborgen“ und dann vor der polizei davonrasen, bis sie im graben landen. Die meisten überspringen den teil mit der verfolgung zwar, und landen noch vorher im graben, so oder so sind die strafen dafür jedoch äußerst mild. Und zum zeitpunkt des tödlichen schusses, war -wenn überhaupt- nur bekannt dass das fahrzeug als gestohlen gemeldet wurde. In diesem fall war es wirklich ein „professioneller“ dieb, es hätte aber genausogut der junge bruder eines motorradfahrers gewesen sein können, der sich das fahrzeug seines bruders ohne dessen wissen „ausgeborgt“ hatte. Wer weiss ob die reaktionen darauf dann auch so positiv ausfallen würden?
So oder so scheint es doch auch andere möglichkeiten zu geben einen diebstahl aufzuklären und es wird mit sicherheit nicht jeder alles nehmen wie es ihm gerade in den sinn kommt, nur weil er nicht damit rechnen muss an ort und stelle erschossen zu werden. Das war in der vergangenheit nicht so und wird höchstwahrscheinlich auch in der zukunft nicht so sein. die frage die sich stellt ist ob die konsequenzen von einem richter beschlossen werden, der die möglichkeit hat beide seiten anzuhören und sich dann zur urteilsbildung zurückzuziehen, oder ob diese konsequenzen von einem jungen polizisten beschlossen werden, der erst frisch von der Polizeischule kommt, nicht in der lage ist aus wenigen metern entfernung, den hinterreifen eines motorrades zu treffen ohne den fahrer zu erwischen, und für seine urteilsbildung nur bruchteile von sekunden hat.
dass die welt unter reglementierung ein so viel besserer ort ist, möcht ich gerne mit einem zitat von George Carlin beantworten, der gemeint hat: „I think people should be allowed to do anything they want. We haven’t tried that for a while. Maybe this time it’ll work“
ich kann mich zB nicht erinnern dass der versuch je gestartet worden wäre, es ist also rein hypothetisch zu behaupten dass es nicht funktionieren würde gg
Ciao
Alex
PS: würd die bier-variante auch vorziehen, mim gips tippts sich eh net optimal ![]()
NÖ: Polizist feuert tödliche Schüsse auf Motorraddieb
08.08.2008 | 09:52 | (DiePresse.com)
Der Wiener wurde nach einer langen Verfolgungsjagd auf einem gestohlenen Motorrad in Wetzelsdorf von einem Beamten erschossen. Burgenländische Polizisten untersuchen den Vorfall.[/b]
In [color=#000000]Wetzelsdorf im niederösterreichischen Bezirk Mistelbach ist am Freitagmorgen ein 46-jähriger Motorradfahrer von einem Polizisten erschossen worden. Der Wiener dürfte die Maschine am Vortag in Wien gestohlen haben und entkam einer Polizeikontrolle. In einer engen Gasse in Wetzelsdorf wurde erneut versucht, den mutmaßlichen Dieb zu stellen. Ein Beamter schoss auf ihn und traf ihn tödlich.
Polizisten wollten den Verdächtigen zunächst in Gaweinstal im Weinviertel kontrollieren, der 46-Jährige sei aber geflüchtet und den Beamten davongefahren, erläuterte Friedrich Köhl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg. In der Folge nahmen die Exekutivbeamten die Verfolgung auf, zudem wurde eine Fahndung nach dem Verdächtigen eingeleitet.
[/color]
In Wetzelsdorf hätten Beamte erneut versucht, den Motorradlenker anzuhalten. Der 46-Jährige sei jedoch erneut geflüchtet. Er sei zwischen dem auf der Fahrbahn abgestellten Dienstauto und dem Straßenrand „mit hoher Geschwindigkeit“ durchgefahren. Ein Polizist habe zur Seite springen müssen.
In der Folge habe ein Beamter von der Dienstwaffe Gebrauch gemacht. Ob ein oder mehrere Schüsse abgegeben wurden, stand laut Köhl vorerst noch nicht fest. Der mutmaßliche Dieb wurde in den Rücken getroffen. Eine Obduktion des 46-Jährigen wurde angeordnet.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall wurden an andere Polizeistellen übergeben: das Landeskriminalamt Burgenland und das BIA, das Büro für Interne Angelegenheiten im Innenministerium. So soll der Anschein der Befangenheit vermieden werden. Die Staatsanwaltschaft Wien ist am Nachmittag mit den Erhebungen betraut worden, da das Motorrad in der Bundeshauptstadt gestohlen worden sei.
lg andi[/align]
Das ist für MICH der erste Polizist , der einen Orden verdient hat.
Ich bin kein „Freund“ die Polizei um es ganz freundlich auszudrücken.
Aber in diesen Fall ist mir nur um die R1 leid.
Soweit ich weiß, war das Mooped ja als gestohlen gemeldet.
warum nehmt ihr eure medikamente nicht wenns euch verschrieben werden
das is mehr der normale stellvertretter kampf gegen obrigkeits/ vorschriften geile angepasste schleicher, die jedem der eine institution vertritt, in den arsch kricht, oder aber selber einer solchen angehören, wie der user „eierbär“
die ansammlung von eierlosen im seitenständer modus herumschwuchtelnden, hirnlosen, angepassten, vorschriften geilen vollkoffern, is glaub ich selten wo so groß als hier im forum.
aber wehe ma trifft die großgoscher irgendwo unterwegs mit moperl, da sagt keiner mehr was, ganz im gegengeil wird brav ihre feigheit in die tourenschwuchtl goretex fetzn gschwitzt. ![]()
meisten Personen ordinär beleidigst, habe ich mir für dich eine Geschichte ausgedacht.
Der leider Erschossene dürfte bereits einschlägige Delikte in dieser Richtung begannen haben. Möglicherweise hat er auch Abnehmer für seine Yamaha R1 gehabt. Wer braucht solche Teile? Möchtegernrennfahrer die sich auf den diversen Rennstrecken beweisen wollen. Durch magelndes Können kommt es daher zu Stürzen. Wenn solche Personen auf die günstigen Ersatzteile hoffen und der Lieferant fällt aus, oder man kennt ihn sogar persönlich, ist man natürlich betroffen. Ich war zum Beispiel noch nie am Pannoniaring. Wie gesagt eine fiktive Geschichte ohne einen Bezug zu einer bestimmten Person herzustellen.
Also lass deine beleidigenden Aussagen in Zukunft bleiben. lMöglicherweise gibt es ja im Internet auch Bilder von kleinen kahlen Rennfahrern, die nicht Rossi heißen. Also halt den Ball schön flach.
das klane fuffis wie du ka ahnung hobm wos woanders als im seinen eigenen kuhdorf obgeht is klor !
du arschloch hast post !
Deine persönlichen Drohungen kannst ruhig hier reinstellen und nicht an mein E-Mailadresse, damit auch andere deine geistige Haltung erkennn. Wie auch du wissen wirst sind deine Mails an mich bereits eine Ankündigung einer Straftat.
Also, Adresse habe ich dir ja hier reingestellt wenn du unbedingt eine Aussprache haben willst.