Uni-Streik

hey ho!
 
wem geht dieser streik denn noch so am arsch???
 
erstens wollens dinge die unrealisierbar sind (weil nicht leistbar), zweitens habens anscheinend NULL ahnung von diversen dingen und drittens nervens scho mit dem staus die sie verursachen!
 
 
 
folgende dinge werden gefordert:
1. Freier Zugang zu allen universitären Studien

[ul][]Keine Beschränkung von Bachelor- und Masterstudien und PhD-Programmen
[
]Keine Studiengebühren oder sonstige finanzielle Hürden im Rahmen des Studiums
[*]Einfacher Wechsel zwischen Studien und Universitäten innerhalb Europas [/ul]
2. Verbesserung der Studienbedingungen

[ul][]Ausreichend Kurse für Lehrveranstaltungen mit beschränkter TeilnehmerInnenzahl
[
]Einrichtung notwendiger Professuren
[]Bessere Ausstattung (Kopierer, Drucker, Beamer, Heizung)
[
]Aufstockung der Fachbibliotheken (Ankauf von wissenschaftlicher Literatur und Datenbanklizenzen)
[]Kostenlose Aneignung von Zusatzqualifikationen wie Sprachen
[
]Eigene Räume für Arbeitsgruppen (Platz für Vorbereitung von Referaten, Seminaren, Prüfungen oder Diskussionen)
[*]Längere Übergangsfristen bei Studienplanumstellung [/ul]
3.  Demokratisierung der Universität

[ul][]Wiederaufwertung des Senats
[
]Mehr studentisches Mitspracherecht im Senat, an Fakultäten und Instituten
[]Abschaffung des Unirates
[
]Einbindung der StudienvertreterInnen bei Gesetzesentwürfen
[]Beteiligung aller Universitätsangehörigen an der Budgeterstellung und Gebarung der Universität
[
]Transparenz (z.B. bei Auslagerungen universitären Einrichtungen) [/ul]
4. Selbstbestimmtes Studieren

[ul][]Möglichkeit der interdisziplinären Schwerpunktwahl und individuellen Vertiefung
[
]Gegen die Zwangsumstellung auf das Bachelor-, Mastersystem, wenn dies die Qualität des Studiums vermindert [/ul]
5.  Schluss mit prekären Dienstverhältnissen an den Universitäten

[ul][]angemessene Arbeitsverträge sowie Arbeitsbedingungen für alle Universitäts-bediensteten
[
]Aufstockung des Personals [/ul]
6. Wir fordern eine 50-prozentige Frauenquote in allen Arbeitsbereichen des Bildungswesens auf allen Ebenen
 
und dazu noch die lustigen plakate die sie bei den demos verwenden! z.B „wir zahlen nicht eure krise“
oder (gratis deutschkurse für auslandsstudenten)
 
halllloooooooooooo???
wie komm ICH bitte dazu dass ich am ausländer sei studium finanzier… der kommt a paar jahre nach österreich um sich UNSER wissen anzueignen und reisst dann wieder ab nach hause und ICH soll brennen? ganz sicher nicht!
oder das wir zahlen nicht schild is auch ganz lustig! WAS BITTE ZAHLT EIN STUDENT??? gratis studium, bekommt dann vielleicht auch noch studienbeihilfe (oder kinderbeihilfe) und geht dafür am wochenende damit saufen???
 
zusätzlich lustig finde ich noch was die alles fordern… gratis uni, bessere ausstattung (kopierer, drucker, …) mehr räume damits lernen können (habens ka daheim?), mehr professoren, …
wo soll denn bitte das ganze geld herkommen??? ich hab bei meiner letzten gehaltsabrechnung nen schock bekommen wie ich 50% des bruttobezugs abgezogen bekommen hab… und unter andrem damit wird deren studium finanziert… aber noch weiter fordern…
VIELE studenten haben echt NULL ahnung wies im leben wirklich lauft… kommen aus der schule wos des geld von mama und papa bekommen, gehen über ins studium wo geld von mama und papa kommt… und dann forderungen auch noch stellen! und dann noch jammern dass sie sooo wenig geld haben… zum nebenbei arbeiten zu faul und am we hab ma geld um 50-100 euro zu versaufen aber sie sind ja soooo arm wenns 10 cent fürn kopierer zahlen müssen… die armen…
 
komischer weise sind aber SEHR viele studenten auch noch gegen diesen streik! irgendwie lächerlich die ganze sache und ich hoffe dass die politiker in einigen dingen NICHT nachgeben!
 
sehr erheitert hat mich übrigens auch die forderung dass sie eine 50%ige frauenqote fordern? gehts denen noch ganz gut??? dürfen jetzt keine männer mehr aufgenommen werden weil die 50% dann vorgeschrieben sind? was is da mit gleichberechtigung???
 
 
i sag nur eines… GFRASTA!

gell …

de solln sofort aufhörn mit der streikerei, sunst konnst wieder olles selber machen gggggg

lei lei von der schenen seite der pack

Naja ich muss dem Vater Staat einen Teil meines Gehaltes abgeben. (Und um die 35% könnt ma ja schon einiges versaufen :sunglasses: :grin: :grin: :grin:)

Find aber auch die ganzen Hörsaalbesetzungen sinnlos und mich persönlich stören die Demonstrationen, wär eher für Steuerbefreiung für Stundenten, egal wie viel man im Jahr verdient. :grin:

Eine bessere EDV-Infrastruktur oder ähnliches wär aber wirklich nicht schlecht.

keine ahnung…

zeigt sich auch aus deinem posting.

du kennst die zustände auf den uni´s nicht, wie willst das also beurteilen.

mal ganz grundsätzlich: österreich ist kein billiglohnland, somit können (wir) nur bestehen mit hochtechnologie. und die wird eben auf universitäten entwickelt und auch gleich die leute dafür ausgebildet.

und wer glaubst zahlt mehr steuern ein? ein facharbeiter oder ein akademiker? die frage ist nur wann er mitn studium fertig ist. und da schau ich doch bitte, dass der schnell fertig ist. da helfen aber keine studiengebühren dabei, im gegenteil.

und was du für vorstellungen hast über die finanzielle lage eines studenten, is schon sehr amüsant. komm mit 300€ im monat aus, dann red ma weiter was du für ein leben hast…

da problem ist, ich kann mit noch so vielen argumenten kommen, ma braucht einfach wen auf den man schimpfen kann, dann gehts einem besser… in österreich sind das komischerweise immer gern die falschen, bzw. leut die sich nicht wehren können (minderheiten)

in frankreich habens die geschäftsführer und banker in der mangel, da sans ned so deppat…

Zum ganzen Thema habe ich zwar eine Meinung, jedoch kein Interesse das hier auszubreiten.

OWA zum Zitat:
Um es verständlich zu machen, will ich es an 2 Beispielen erörtern:

Ein bekannter von mir organisierte eine Betriebsversammlung der gesamten Plus-City in Pasching - quasi die SCS in Mini. Allesamt Handelsbeschäftigte - siehe KV-Verhandlungen.
Es wurden knapp über 2.000 Beschäftige persönlich eingeladen. Nun Rate mal wieviel anwesend waren…
Ganze 2 Arbeitnehmer.

Durch persönliche Gespräche nach der geplatzen Veranstaltung wurde als Hauptgrund magelndes Interesse dargelegt. Dieses Deinteresse begründete sich einzig auf der Tatsache, das die Arbeitnehmer über keinerlei Hintergründe Infos erhielten (teils bewußt durch Vorgesetzte enthalten) bzw. kein Interesse hatten, sich diese Infos anzueignen.

Und wos kommt unterm Strich raus:

  • KV-Abschluß mit lächerlichen Ergebnissen (komisch ist, das es dem Handel seit jeher jedes Jahr schlechter und schlechter ergeht)
  • An Feiertagen zu hackeln
  • Jeder reißt de bappn auf, das es erm so schlecht geht (Bezahlung, Mitarbeiterführung schlechtens,…)

Genauso, wie du in deinem Posting unterstellst, das „VIELE“ ohnehin nur saufen und sich des Studium finanzieren lassen, unterstell ich jetzt mal, das sich diese „SEHR vielen StudentInnen“ über den tatsächlichen Sachverhalt in keinster Weise - aus welchen Gründen auch immer - informiert haben.

Und falls diese Darlegungen von Medien kommen, gebe ich mal zu bedenken, wie und was in welcher Form gezeigt/verlautbart wird:
Wennst ReporterInnen schickst, die n=60 interviewen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das sich mind. ein Drittel dagegen auspricht.
Dann zeigen wir mal de 20 im Fernsehen od. in den Printmedien unter der Rubrik „Meinungen“, und halt einen (5%) der sich damit auskennt, beschäftigt und befürwortet.

Unter diesen Umständen wird ganz salopp folgender Ausdruck gebraucht (welcher ja auch nicht falsch ist): „komischer weise sind aber SEHR viele StudentInnen auch noch gegen diesen streik!“

Man kann ganz leicht Massenmanipulation betreiben, indem man zwar die Wahrheit aufzeigt, jedoch wichtige Informationen dieser weglässt.

ich würd mal meinen die antwort liegt irgendwo dazwischen. es is OK das sich der staat um die bildung kümmert, aber wer eine leistung will muß auch etwas dafür geben. einen dauerstudenten kann sich kein land leisten, gar keinen auch nicht.

Danke für die Unterstützung.

Hackln und Uni ist nicht immer ein Spass. Die staatlichen Förderungen wie Kindergeld o.ä. werden einem auch relativ schnell gestrichen. Reicht schon wennst im Monat über 380,- verdienst und des hast schnell mal zusammen oder nur ein Semester zu lang für einen Abschnitt brauchst.

ich kanns ned leiden, wenn aufgrund von halbwissen herumgesudert wird. die leut haben verlernt sich zu wehren, deswegen wird man auch ständig verarscht.

ich erleb die probleme, ich werd das studium pausieren müssen, ich kann mir mein leben nicht mehr leisten. wär auch alles kein problem, ich hab eigentlich eine gute ausbildung.

wird aber auch ned besser, in den schulen gehts bald nurmehr darum, jeden durchzubringen. das niveau jedenfalls sinkt gewaltig. weshalb für mich ein studium erst „notwendig“ wurde.
das hab ich schon unter gehrers zeiten erleben dürfen. und jetzt gehts weiter… wer in der bildung spart, spart am falschen fleck.

die Dinge, von denen die Studenten keine Ahnung haben und du schon?

Deine Liste hab ich mal rausgelöscht, weil da reichlich Punkte draufstehen, die kein oder kaum Geld kosten und von denen du keine Ahnung hast.

Ich sag nur: Blöd aufmucken wenn man kan Plan hat… TROTTL!

Is wieder lustig, wenn einer meint, so wie ich in der Zeitung gelesen hab: „Für den Kindergartenplatz von meinem Kind zahl ich ja auch“. Klar hat er (jetzt eh nimmer?). Aber das möcht ich sehen, was er zahlt, wenns mehrfach heisst: Heut könnens ihr Kind nicht dalassen, weil wir sind schon voll. Aber zahlen müssens trotzdem.

Fakt ist, die jetzige Studiengebürenregelung is a Verarschung von vorn bis hinten. Zu niedrig um wirklich a Verbesserung zu bewirken und hoch genug um lästig zu sein und bei denen, sie sich das Studium selber finanzieren (ja, die gibts) a Studienverlängerung zu provozieren. Das war schon bei der Einführung klar, wenn man a bissi mitgedacht hat. Dass der Staat im Rahmen des Bologna-Prozesses durch die Genehmigung der ganzen neuen Studienpläne mit den vielen Kursen mit Anwesenheitspflicht, die viel Personalintensiver sind als Vorlesungen, die Probleme auch noch verstärkt hat, passt perfekt ins Bild einer planlosen Politik.

Also entweder man schafft den Schas ab und kann weiterwurschteln wie bisher oder es traut sich jemand mal Entscheidungen zu treffen und a brauchbares System durchzusetzen. Das bedeutet unter Umständen, richtige Gebühren zu verlangen, die der Staat auch in Form eines gering verzinsten Darlehens vorfinanzieren kann. Das bedeutet aber auch, dass den Studenten ein Kundenstatus zugesprochen werden muss, die für das Geld, das sie zahlen auch einen Rechtsanspruch auf Kurs/Labor/Seminarplätze haben.
Dann ham viele Studis zwar nach Abschluss (oder DropOut) eine Menge Schulden, aber das wär verkraftbar. In anderen Ländern funktioniert das ja auch. Es würd eben ein paar Jahre dauern, bis das Geld wieder reinkommt.

Die Unis verkommen zu einer ziel und planlosen Institution…

A Student der dort scheit reinbeissen will auf Mindestzeit, zumindest in Wien, wird solang verfrotzelt bis erm nimma interessiert.

Nebenbei gibts dort auch so elitäre Kreise in diest sowieso ned vordringen kannst.

Quasi du kriegst sowieso einen Fetzen, wurst ob alles richtig ist.

Aber 3 Wochen demonstriern is ned! Vor allem ohne gscheite Forderung, und da fängt ma mal mit Kostenabbau an, und mit Einschränkung usw.
Und nicht mit: „Irgendwer soll uns mehr Geld geben“

Die wissen ja nedamal was sie wollen.

Afoch auf eine FH gehen, und wenns nix machen wollen, dann sollens auf Urlaub fahrn.

find ich aber, wenn behauptet wird, dass a höhere Ausbilung die Lösung für die Arbeitslosenstatistik ist. Ich weiss nicht, ob es dafür einen Fachausdruck gibt, aber ich nenn das entstehende Problem Bildungsinflation. Das führt dann dazu, dass zB Sekretärinnenposten mit Akademikern(innen) besetzt werden. Früher hat dazu a Handelsschul gereicht, dann hats a HAK gebraucht und mittlerweile sitzen dort Wirtschaftswissenschaftler. Die Anforderungen san aber die selben. Und mehr Gehalt gibts auch nicht.
Alles Scheisse.

ein riesen teil des problems… kommt davon wenn man in der bildung spart.

in meiner HTL zeit gabs noch alle werkstätten: gießerei, schmiede, schweißerei, metallbearbeitung etc…
da haben die ganzen dodln wenigstens mal a werkzeug aus der nähe gesehen und in der hand gehabt.
jetzt sinds dabei vieles zu streichen. und wenn der dann noch von daheim nix kann, is er a armer hund.

es geht ja ned darum, es besser zu können als ein schlosser, das ist nicht die aufgabe eines Ing., aber wenn der ned amal weiß wie ma an bohrer einspannt, isses schon sehr traurig. (und das is nicht nur bei einem der fall gewesen)

prinzipiell freut mich, dass die studenten endlich demonstrieren …
hab schon gedacht, dass die spezies ausgestorben ist …
weiters sollt man ned seinem (intellektuellem) neid freien lauf lassen und alles verfluchen, was andere machen …
wenn schon mal a klana aufstand da is, sind auch ueberzogene forderungen ned weit und daher vernachlaessigbar.
lies mal nach was im 68er jahr so alles gefordert wurde …
wennst des lesens maechtig bist.
und nein, i bin ka student. des anzige was i studier is, wie i meine schulden zahle :grin: :grin: :grin: :grin: :grin:

 
darf ich raten? du bist student??? der ja ach sooo arm is? weil er am wochenende nur 40 statt 100 euro versaufen kann/könnte?
 
ich kenne die zustände zum teil die auf der uni herrschen… sowohl von der angestelltenseite her als auch von der studentenseite her…
nur was die studenten alles fordern is a witz!
gewisse dinge ja, aber net alle…
zudem werden die streikenden ja von SEHR VIELEN studenten nicht unterstützt und die finden des nur lächerlich!
dann kommt noch dazu dass der dumme streik VIEL kostet und für nix is…
und jetzt mal ganz ehrlich… glaubst dass alle studenten die mitstreiken wirklich die selbe meinung haben und da nicht einige dabei sind weils ja lustig is am abend dort party zu machen?
 
 
die leben auch net NUR von diesen 300 euro… da zahlt scho mama und papa was dazu… oder halt dass wenige nebenbei auch arbeiten! zudem kommt mei bruder mit 200 im monat aus… wohnt aber auch daheim.
und dann schau mal in graz im univiertel wies da abgeht! und das sind zu 80% studenten die auf den putz haun und dafür unendlich geld haben!
 
zudem komm dann noch dass wir bereits mit dieser entwicklung bisher zurecht gekommen sind… es gab studenten und jetzt gibt es gut ausgebildete ärzte, informatiker, …
und die ham net gejammert dass alles sooo teuer is… und für die wars auch net einfacher! also wieso solls jetzt nimma gehn?
früher gingen die arbeiten um studieren zu können! wieso sollns jetzt alles in den arsch geschoben bekommen?
verdienen dann eh meist gut und dann werdens wohl die 5 jahre (+/- je nach studium) durchbeissen können!
studiengebühren wieder gscheit einführen. die die es sich net leisten können bekommen es wieder zurück und passt! damit haben wir mal VIELE ewig-studenten weg weils net immer so viel zahlen wollen.
zudem WIE BITTE KOMM ICH dazu mit meinem gehalt indirekt an deutschen (oder woher auch immer) studenten sei studium zu finanzieren??? a ausländischer student der nach österreich kommt um UNSER wissen zu bekommen welches er dann nach dem ende des studiums mit nach hause nimmt…
also KEINE steuern die er dann in österreich zahlt! der nimmt nur und gibt meist NIX! 

 
meiner freunde studieren, ich kenne einige die auf der uni arbeiten und komischer weise stört die alle der streik und finden ihn lächerlich! sind daher GEGEN diesen streik…
 
die forderungen die sie stellen stehn im netz! (hab ich in blau hier als kopie hineingestellt)

in diktaturen werden auch widerstandsbewegungen von seeeeehr vielen ned unterstuetzt :eyes:

 
auch wieder!

einiger Zeit einige Semester studiert (Jus) und dies dann aus familiären und pekuniären Gründen abgebrochen (7 Prüfungen vor Abschluß :cold_face:).

Wie es dzt auf den Unis aussieht kann ich nur von außen, als eigentlich gar nicht beurteielen. Was ich aber sehr wohl beurteilen kann, ist dass die ganze Sache zu einer politischen Machtspielerei ausartet. Schau Dir die Demos an: bei der letzten großen vorige Woche durfte ich anstatt bei meiner Familie zu sein diverse Kreuzungen regeln - weil sich die Veranstalter nicht an die Route hielten war es besonders lustig für die Autofahrer und auch für uns. Tatsache ist, dass ich die Gelegenheit hatte - quasi in erster Reihe stehend - die Demo zu betrachten. Nach dem Umzug wußte ich nicht, was eigentlich gefordert wurde. Ich sah Plakate mit „Nazis raus“. Lesben und Schwulen Forderungen und vieles mehr, aber keine klare Forderung von Seiten der Studenten. Interviews (Quelle Antenne Wien): „Es ist Zeit auf die Straße zu gehen“ „Das gehört schon längst gesagt“ „Wir lassen uns nicht mehr verarschen“ … Konkrete Forderung - ???.

Ich habe in den letzten 27 Jahren viel mit Haus- und sonstigen besetzungen und Demos zu tun gehabt. Die Veranstalter sind meistens die gleichen - egal worum es geht. Zumindest stammen sie meist aus der selben politischen Ecke). Der wahre Hintergrund - in meinen Augen - ist politisch Stunk zu machen. 

Demos bringen genau das Gegenteil, wenn sie so organisiert sind, dass sie vielen unbeteiligten auf den Sack gehen. Schau Dir die Reaktionen der Leute an - das Verständnis für die Probleme der Studenten sinkt (hängt vielleicht auch damit zusammen, dass der Rest der Bevölkerung dzt. auch so seine kleinen Probleme hat).
Viele der derzeitigen Studenten werden sich wundern, welche Probleme sie erwarten, wenn sie mit dem Studium fertig sind uns ins reale Leben einsteigen. Nur dann werden sie keine Zeit haben, um demonstrieren zu gehen …

lg Michael

steht für:
 
 
Alle
Europäischen
Idioten in
Oesterreichs
Universitäten

 
das „trottl“ is auf mich bezogen… soll sein!
nur sooo wenig plan hab ich nicht wie du vielleicht denkst!
immerhin sind viele meiner freunde studenten und einige angestellte sind auch dabei!
zudem hacklt mei arbeitskollege vollzeit und studiert mittlerweile bwl nebenbei OHNE zeit verloren zu haben. wie geht das?
dann meint er noch dass er nur abends (ab 19:00) in die vorlesungen geht und die schwach besucht sind… hmmmm… wieso blos? weil z.B freitag abend viele studenten was besseres zu tun haben als auf die uni zu gehn… und die die gehn meinen das studium ernst…
dass es zu wenige plätze (laborplätze…) gibt, liegt daran dass es eben zu viele studenten gibt! und die zahlt bekommst nur mit höheren gebühren runter! is leider so… was is den mit den unis in amerika… die guten kosten schweine geld… wieso soll dann bei uns ALLES gratis sein? und dazu zahl ma auch noch was dafür dass sie studieren (das wäre dann keine studiengebühr aber dennoch studienbeihilfe)
ich hab auch nicht gesagt dass es keine studenten mehr geben soll… sondern dass sie aufhören sollen NUR zu jammern und NUR zu fordern aber NIX zurückstecken wollen!
übrigens… dass was geändert gehört wiss ma alle… aber nicht so wie die das wollen! zudem… die ansage mit „wir zahlen nicht EURE krise“ hallloooo??? erstens zahlens eh nix was bei am arbeiter so is dass viele ihre arbeit verloren haben und nix mehr verdienen… zudem müssen alle zurückstecken, also wieso nicht studenten auch… sei es dass es dann mal bei ner vorlesung keinen sitzplatz gibt… oder die schaffen die pflichtbesuche ab… wenn einer net kommt und das daheim lernt is es doch auch ok oder? wie er zum wissen kommt is wurscht, hautpsache er kann es dann!