Wie oft schon haben wir kleinen Würstchen beim helfen gemeint „wenn die Superreichen die Hälfte ihres Vermögens spenden haben sie immer noch zu viel um es auszugeben“ und jetzt diese News.
Wurscht aus welchen wahren Gründen … es wir haufenweise Kohle flüssig werden und vielen armen Menschen wird geholfen. Das geht.
is nicht das Geld, das Spendengeld kann sich sogar zum Problem entwickeln…
siehe Afrika
Wenns ned mit Hirn passiert, und ka Hilfe zur Selbsthilfe sondern immer nur temporär Essen zuabeschieben oder Saatgut, und den Leuten nicht selbst auf die Beine hilft ist es nicht nur sinnlos sondern sogar Wirtschaftszerstörend.
Die Superreichen sollten sich zamsetzen und ned des Geld afoch irgendwem geben sondern selbst was gemeinsam mit ihren Supergehirnen was anreissen!
Na.na Herr Gerry,bevor Die Reichen Die Hälfte oda mehr abdrücken,miaß ma eh Alle Insektn fressn, wie gestern Wer berichtet hat,Daher ,Beides ist Irrelevant,weil Die Reichen Ja sonst ned Reich wärn , wenns sowas machen dadn ,und ich wirklich ned vor hab Käfer zum Fressn . -Alles Wunschträume, in Echtzeit werden Die Reichen noch Reicha und Die Armen noch Ärma , vor Allem aber mehra ,solang bis eben wida Scheppat.
lgpg
Ja. Aber leider bin ich Schweizer und wohne in der Schweiz. Militärersatz möchte ich auch nicht bezahlen, weil sonst hat dieser Sch…verein noch zuviel Kohle!
Willst du für mich gehen? Fällt eh nicht auf! Lernst die Schweiz besser kennen.
Na, ganz so schlimm ist es nicht
De Marie irgendwo einepflostan (hod da Ginettl eh schon g’schriebn), oda vielleicht von Haus aus, de Leit de fia earnan Reichtum sorgn (de wos fia se hackln wia de Trottln), zur Obwechslung wieda amoi uarndlich bezoihn???
Saatgut find i zwoar guat, owa ohne passende Rauhmenbedingungan ah unnedig… (Wossa, Friedn!!)
Zumindest bei unsare Habschies, de oiweu reicha werdn, is des ned so, do wiard ois in immer no büllichare Landln verlegt, damit’s no mehr oh-sahnen.
Dafiar soin miar (de immer weniger verdienan, oda goar hocknstad werdn) earnan Schawas kaufn (natirlich schen teia!)!!
Daun schpendns an Botzn an irgend a Organisation, schreibn’s von da Steia ohh und da Biarga schaut durch de Finga.
So kaun ma a oarm g’mocht werdn?! Oder?
Na jo, bessa se schpend’s irgendwem, ois wia se woin’s mitnehma…
Jetz wach i grad auf und les irgendwas von aner Maria…
Mit der Kohle ghörert zB mal organisiert das die Rohstoffressourcen in ihren eigenen Händen sind.
Weil die ghern ausschliesslich Europäern, Amis, Russen, Chinesen oder Japsen oder sonstwem aber sicher keinem Afrikaner.
d.h die diamantminen erdölfelder freikaufen, verstaatlichen und das Geld 100% für Bildung, Infrastruktur, Wasseraufbereitung und Gesundheitssystem investieren, und ihnen auch lernen selber so Minen aufzureissen, zu betreiben usw…
Kondome für alle Afrikaner! Und RAUS mit der Kirche aus dem Kontinent. Es is vorbei jetzn.
Die verrecken vor ihren Augen an Aids und sie raten ihnen immer noch nicht zu Kondomen.
Is wahrscheinlich Gottes Weg.
EDIT:
Zu Afrika:
Das grösste Probleme von Afrika ist nebst der extrem hohe Korruptionsrate, effektiv die vielen Bodenschätze. Die Bodenschätze erlauben es, den korrupten Herrschern ein Heer aufrechtzuerhalten, welches nur dazu dient, sich selbst zu bereichern. Ich vermute mal, Demokratie wirds in Afrika erst dann geben, wenn die Bodenschätze alle sind.
gibts auch Gesetze gegen Preisdumpung uvm die afoch die Wirtschaft kontrolliern, bei denen gibts goanix.
d.h. die ganzen Spendengelder wandern 1:1 wieder in die Spendenländer zruck.
EDIT: zB wenn du bei uns bei einem Produkt der Marktführer bist darfst du nicht den niedrigsten Preis haben usw…
Da muasst zerst warten bis ein anderer runtergeht, dann erst darfst selbst runtergehen.
Jaein, die meisten Kriege in Afrika werden durch Bodenschätze finanziert.
Der Stern ist zwar nicht meine Lieblingsquelle, aber der Bürgerkrieg im ehemaligen Zaire (heute mit irrwitzigen Namen Demokratische Republik Kongo, was ja überhaupt nicht stimmt: Weder Demokratisch, noch ist es eine Republik):
Hier sind es einfach Afrikanische Mafiabanden, die sich selbst bereichern. Die anderen Länder wie Europa, Amerika, China, Japan, Taiwan etc. sind ‚nur‘ Käufer für das Coltan. Die Waffen sind in erster Linie aus Russischer oder Chinesischer Produktion.
Gesetze gegen Preisdumping sind gering ausgeprägt in der Schweiz, nur im Bereich des Kartellgesetzes vorhanden (Österreich hat vor allem historisch einen anderen Weg gewählt).