Auf ein Kebab nach Istanbul

Möchte nächstes Jahr über Steyr-Triest-Fähre- Igoumenitsa-nach Istanbul auf ein Kebab und retour fahren. Hätte gerne Erfahrungsberichte von euch,die ähnliches gemacht haben. Wegen Preise der Fährverbindung,Straßenverhältnisse, Sehenswürdigkeiten in Griechenland und alles mögliche.

1 Like

eh a enduro?
weil für die strassen in griechenland und türkei wirst die sicher brauchen

von mir bis zum nächsten Kebabstandl sans nur 10 Minuten, und des z’fuaß.

reiti

Des is wirklich weit. I glaub das i do noch ca. 2-3 Tog den ersten Bandscheibnvorfall hob, und die Bodenfreiheit meiner YZF um ca. 30cm erhöhen muaß!!!

Schöne grüße auch an Loni!

Mario

mein Vater hat vor einigen Jahren im Türkeiurlaub
ein Paar verrückte Engländer auf VINCENTS
erblickt, die auch auf eigener Achse angereist
waren.
Also, mich würds schon auch reizen… sehr sogar!
Übern Bosporus mitm Eisen - geile Vorstellung.

grüsse


Reisezyrl
.
.

Man muaß jo ned duarchfahren! Man kann ja zan jausna und so steh bleibm. Und waunst nu vüh trainierst im Müh4tl melden sich deine bandscheiben a ned.

Schen Gruaß

Da ich leider Vincent nicht kenne der mich runterbringt, muß ich mit meiner 650er Dominator angreifen. Oder vielleicht mein Schwoga Mario der die selbe Statur wie Vincent haben könnte.

Hi!

Also ich bin die Strecke schon gefahren. Ist durchaus machbar und interessant. Von Igumenitsa weg solltest Du die normale Straße über den Katara-paß wählen (höchster griechischer Paßübergang). Dann schaffst Du es am 1. Tag bis zu den Meteoraklöstern, dann am Olymp vorbei Richtung Norden - Touristengegend und entsprechend teuer. Kawala ist eine schöne Küstenstadt. Das Grenzgebiet zur Türkei ist eine eher ärmliche Gegend. Von Istanbul kannst Du Richtung Süden fahren und ab Izmir (in der Nähe ist Ephesos) mit der Fähre wieder zurück nach Griechenland. Die Straßen sind wesentlich besser als behauptet wird auch das Tankstellennetz ist ausreichend dicht. Straßenmotorrad ist super geeignet, wen nDu nicht gerade irgendwelche Feldwege befahren willst und sogar das geht ja zur Not mal. Das einzige ungewohnte ist die Fahrweise der Griechen und Türken. Du solltest sehr sehr defensiv unterwegs sein, sonst wirst nicht alt. Wenn Du außerhalb der Saison unterwegs bist, baruchst Du das Fährticket nicht in Österreich buchen. Du fährst einfach in Triest zum neuen Hafen (nicht den Tafeln „Port“ folgen - das ist der Industriehafen) und dort findest Du ein großes weißes Zelt. Dort gibts die Tickets für die Anek-Line. Hin- und Rückfahrt zugleich gebucht spart 30 Prozent. Greichen und Türken mögen sich bekanntlich nicht. Solltest Du beachten und die einen bei den anderen nicht loben!! Als Reisezeit würde ich Mai-Juni empfehlen. Ab Juli ist es wahrscheinlich zu heiß.

Schöne Fahrt

Ully-Bär

Ich weiß auch nicht warum ich immer Greichenland statt Griechenland schreibe. Aber ich denke man kennt sich trotzdem aus.

das bild ist von rhodos :wink:

ist kein blaader Schotte, sondern das erste 200
km/h Serieneisen der Welt - so um 1947 herum
rausgekommen

z.
.
.

Auf zu einem Kebab zu den falschen Griechen!

Hallo!
Meine Erfahrung aus dieser Gegend wird dir nicht mehr weiterhelfen (war 1981 oder 82!!), aber ich poste es trotzdem:
Hatte damals eine Kawa 440 ltd (!!), mein Kumpel eine Susi 450. Unsere Strecke führte über Ungarn, Belgrad, Nis und Skopje (damals gabs dort recht gute Straßen) nach Thesaloniki. In 2 Tagen hatten wir das erledigt! Die erste Woche verbrachten wir in der Gegend um Olymp, Meteora. Da gibt es ganz gute Bergstraßen. Anschließend fuhren wir Chalkidike ab, wobei besonders der mittlere Finger eine herrliche Küstenstraße anbietet. Die Strecke über Kavala, Xanthi bis zur türk. Grenze habe ich eher als fad in Erinnerung (bis auf die schönen Strände und Urlauberinnen!!). Die türkischen Straßen (sehr löchrig), die Fahrweise (besonders in Istanbul) chaotisch. Der Rückweg wieder über Kavala, Skopje nach Dubrovnik. Und dann die ganze jug. Küste entlang bis Rijeka. Insgesamt rd. 5000 km in 3 Wochen. Übrigens Reisezeit war im Juni (=noch nicht zu heiß).
Wünsche dir(euch) viel Spaß bei Planung und Reise.
Ciao, Robert

Das obere Bild, das mit den vielen Eseln, wurde in Lefkada aufgenommen, das untere zeigt die Westküste von Korfu.

CU
Ully-Bär

du noch wieviel du für das Fährticket bezahlt hast (Triest- Igoumenitsa retour)?
Und denkst du ich komme mit 10 Tagen hin und retour „ohne Stress“ aus?

Die Fährpreise erfährst Du ebenso wie die Abfahrtszeiten auf der Homepage der Anek-Lines oder unter

[url=http://www.griechische-faehren.com/anek/]http://www.griechische-faehren.com/anek/[/url]

10 Tage kommt mir kurz vor. Du mußt rechnen 1 Tag bis Triest, dann 1 Tag am Schiff, zurück das Selbe, sind schon 4 Tage weg. Bleiben noch 6 Tage. Das sind 3 Tage bis Istanbul und 3 retour. Das könnte sich mit knapper Not ausgehen, dann kannst Du aber nirgends stehen bleiben, nicht ins Meer baden gehen und hast auch nichts gesehen. 3 Wochen sind meiner Meinung nach das Mindeste für diese Tour. Wenn Du über Izmir zurück willst, mußt Du da alleine wieder 1 Tag am Meer einplanen, dazu die Strecke Istanbul-Izmir und dann von Athen-Piräus zurück nach Patras oder Igumenitsa. Also in 10 Tagen ist das meiner Meinung nach nicht machbar.

CU
Ully-Bär

i würdat auf jeen fall mitkommen (wennst leut mitnimmst), wenn sowas angrissn wird
wäre mit einer ktm 660 smc unterwegs
warat fix dabei, für sowas bin i IMMA zu haben

Kebab kriegst am Brunnemarkt auch.
ggg

Daung für die Mühe die du dir gmocht host. 10 Tog san wirklich sehr knapp bemessen. Aber 1.würde ich die Izmirgeschichte auslassen und Igoumenitsa- Istanbul direkt fahren.
2. Würde ich im Mai oder Juni wo die Donnerstogfeiertog san, am Donnerstog von Triest wegfahren und am Sonntag a Wochn drauf Wieder daham sein.
3.Meine Holde ist zu dieser Geschichte zwar positiv eingestellt, aber man muß ja keinen Satz heiße Oahrwaschln riskirn.

Vergelts Gott fia d`Miah.
(Host vielleicht nu a poar Büdln von deiner Tour?

sicha ned a soa guats.