damit muß man leben!!!
verstehen kanns nur der ders auch macht!!
lg.bani
Gefühl hast,… dann würd ich auch nicht aufsteigen…
wenn das Verlangen aber sehr groß ist,… dann würd ich die erste Angst mal überwinden…(fahr mal auf einer wenig befahrenen Straße,…) um mich wieder an das Gefühl zu gewöhnen…
passieren kann leider immer was,… der Straßenverkehr ist wirklich nicht ungefährlich,… aber es gehört auch viel Pech dazu,… zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein… das kann dir mit dem Auto oder als Fußgänger auch passieren…
mein Rat… folge deinem Herzen,… denn nur die erlebte Leidenschaft macht das Leben lebenswert.
Greetings,Tom
das liegt am alter (bei mir jedenfalls: 30)
früher hab ich mich einfach nix gsch… g
man denkt einfach zuviel nach und dann bleibt das fahrgefühl aus
aber trotzdem is es immer noch a geiles gfühl am bock (honda vfr) durch die gegend zu düsen
lg angie
ps: können ja mal ne gemeinsame ausfahrt wagen
hi goku,
bin auch letztes jahr auf die pfeife gefallen und bin sobald als möglich wieder gefahren. auf jeden fall wieder langsam herantesten und zeit nehmen und mit einem kollegen ausfahren, der auch ahnung von linieführung usw hat - gut zum diskutieren und fehler ausbessern. weiters empfehle ich dir ein perfektionstraining beim oeamtc oder einen anderen fahrtechnikkurs. das hilft beim annähnern an ein sicheres gefühl…
so far alles gute für die zukunft…
nagst einige zeit dran, fährst vorsichtig usw. würd sagen wenn das nicht so wäre stimmt was nicht mit dir.
mann kann natürlich da auch übertreiben, sodaß du nicht mehr richtig „reinfindest“. so ists meiner freundin ergangen. sie ist seit einem unfall vor 3 jahren selten gefahren, hat zeitweise fürchterlich bei jeder kurve gezansert mit der angst das wieder was passiert. schlussendlich hat sie ihre mopedn heuer verkauft und fahrt halt nur noch mit mir mit und genießt es sehr nicht selber fahren zu müßen.
ich könnt mir ned vorstellen nie wieder zu fahren.
amoi biker, imma biker…
… das Gefühl.
Wenn du einen Fehler machst (zu viel Gas, zu heftig gebremst, …), dann kannst du etwas dagegen tun (genau das Gegenteil). Bist du unschuldig zum Handkuss gekommen, dann kannst du selbst nichts dagegen tun und die Angst, dass es wieder passiert, ist lange Zeit präsent.
Ich habe in Folge der Unkenntnis des Materials (nagelneue Reifen) eine VFR verschrottet. Mit 40 km/h. In einer Kurve, die ich normalerweise mit 60 nehme. Bei gutem Wetter. Bei trockener Fahrbahn. Ohne Fahrfehler. Das Vorderrad ist auf einer Bodenmarkierung einfach weggerutscht. Der Verleiher hatte die neuen Reifen nicht erwähnt und ich hatte nicht nachgesehen. Das war der einzige Fehler gewesen.
Ich bin gleich danach wieder auf mein Bike aufgestiegen und gefahren, aber die Angst, der Reifen könnte nicht halten und das nächste Motorrad, dass ich um einem Ampelmast zusammenfalte ist meine Mille, hat mich 6 Monate lang begleitet.
Nur durch viele km konne ich wieder Vertrauen zum Materiel und zu meiner alten Form zurückfinden.
LHG, Schlucki
Hallo goku kann dir nachfühlen wie es dir geht.
Ich habe 1983 einen schweren Motoradunfall gehabt.
Ware 12 Wochen im Spital und 1 Jahr im Krankenstand, war 9x im OP. Habe mir geschworen nie wieder ein Motorrad anzugreifen.Habe einen
Kollegen der mit einem Motorrad unterwegs ist und sehr lange Zähne bekommen. Seit 2002 bin ich wieder mit Motorrad unterwegs. Aber es wird nicht
wieder so wie früher, es fährt immer ein Hinter-
gedanke mit. War schon 3x in Kroatien und einmal
in Duprovnik, war zwar jedesmal wunderschön aber man ist Vorsichtiger.
MFG Siegi
braucht bis ich wieder auf a mopped aufgstiegn bin, nach mein ersten stern.
Bei der ersten ausfahrt hab i blut und wasser gschwitzt. mir is damals sogar bein radlfahrn schwindlig gwordn. habs dann nicht mehr ausghalten und hab wieder zum fahren angefangen. aber mit viiiiiiiel respekt.
fahr jetzt am liebsten am ring, dort gibts wenigstens keinen gegenverkehr;-)
klaus
du schaffst das schon
Du sprichst mir aus der Seele, werd heuer auch 30 und es ist nicht mehr so locker wie früher. Aber vielleicht ist das auch der Selbsterhaltungstrieb oder einfach nur weil man schon zu viel gesehen hat!
LG Stefan
du so ein poet bist ![]()
nein finde das posting voll in ordnung ![]()
lg
wieder draufsetzen und angasen!
kann dir auch jeder psychologe bestätigen - man muss sich traumasituationen wieder aussetzen, um erlittene traumata vollkommen verarbeiten zu können!
mich hats letztes jahr am pan-ring mit 180-200 sachen rechts übern lenker abgeworfen. war auch nicht wirklich meine schuld - hab halt keine kohle für einen lenkungsdämpfer gehabt! ![]()
damit war die saison vorbei, weil ich mir meine rechte hand ziemlich kapput gemacht habe.
heuer bin ich beim erstbesten termin wieder raus aufn pan-ring und nach 2 tagen, bin ich im 1ten rennen wieder dir zeiten vom vorjahr gefahren!
den schwanz einziehen und davonlaufen ist keinesfalls eine lösung!
natürlich hängts auch von der schwere deines traumas ab, aber: stell dich dem ganzen!
vimes, capt
… dich einfach auf dein gefühl und grübel nicht zu viel, vergangenes ist jetzt vorbei es „zählt“ nur das heute, ich weiss schon spricht sich alles leicht, aber es gibt glaub ich keine „geeignete“ „theraphie“ …
gell,… kommt manchmal schon gut… lol
TOM
In meiner 18 - jährigen Bikerzeit hatte ich gottseidank nie einen Unfall, hatte aber leider oft das Pech, zu schweren und tödlichen Biker - Unfällen zu kommen, und habe öfters mein Bike zwischen verstümmelten Leichen geschoben. Ich und meine Kollegen wurden bei solchen Anlässen oft von Autofahrern, welche in der Kolonne standen und nicht verstehen wollten, das eine Bundesstraße wegen Rettungshubschrauberlandung oder weil der Notarzt gerade noch auf der Straße operierte,gesperrt war, aufs äußerste beschimpft.
Diese Momente der absoluten Hilflosigkeit haben auch mir als „erfahrenen Biker“ schwer zugesetzt,aber ich habe es immer geschafft, darüberzustehen und habe nach wie vor Respekt vor Motorrädern mit 150 PS und nehme auch die „schwindligen Autofahrer“, die ja einen großteil der Unfälle verursachen, sehr ernst.
Ob Dein Ego die Vorkommnisse verdrängen kann, mußt eh selber entscheiden, bin mir aber sicher, das Dich alle Mitglieder des Forums bei Deiner Entscheidung unterstützen.
Wünsche Dir weiterhin viel Spass beim Biken.
…auch bereits, ja,…aber i war meist a eher selber schuld (wenns auch nur ein zu starkes Bremsen VORNE war…) !
Aufsteigen danach immer etwas seltsam geht aber gleich wieder weg nach den ersten paar hundert KM!
Ich hab jetz nach dem Winter a scho a seltsames Gefühl … wird scho werden!
NUR NET UNTERKRIEGN LASSN!
LG aus Graz,
Markus
das blöde gefühl z.b beim fahren auf einer mehrspurigen strasse die unsicherheit ob der rechts von dir jetzt rüberkommt oder nicht…
kommt nach jedem eigencrash oder auch im nahen umfeld. mit der zeit wird’s aber weniger (bei mir zumindest) über bleiben ein paar km/h die du dann mit zunemenden alter langsamer wirst. aber vielleicht gar nicht so schlecht
gruß
jaja das ist so a sache Goku,
ich hatte mit 17 einen kapitalen Crash der mir viele Jahre von allem gekostet hat, zwar mit dem Auto als Beifahrer, aber nicht weniger leicht…, ich bin aus dem Spital und hab mir die nächste Crossinger Suzi 125 rm geholt, davor bin ich KTM 250 gefahren, der unterschied war, ich erkannte meine grenzen schneller und hatte mehr Respekt vor denn gefährten,
ich bin der Meinung, das wenn was passieren soll passiert es…egal wo du bist und wie du dich versteckst, dadurch hab ich meine Angst überwunden und fahre heute wieder, natürlich mit viel mehr Vorsicht, aber ich lass mir nicht die Freude nehmen,
fang mal klein an wie schon meine Vorredner sagten, schwach befahren Straßen, gute Sicht, mal eine halbe Stunde usw., dann wirst du selber erkennen ob du es kannst und ob du es noch schaffst…
wünsche Dir viel Glück dabei und halt uns am laufenden
LG
Stev
nach meinem selbst verschuldeten Unfall war es für mich kein Problem, gleich wieder zu fahren (mit einer ausgeborgten Maschin, meine war ja hin, den Fuß noch in Tapeverband)
Aber nach meinem Unfall, für den ich gar nix konnte, wo mir einfach ein Autofahrer den Vorrang genommen hat (er hat ein Stopschild überfahren) … da hab ich schon überlegt, ob ich jemals wieder fahre…
Irgendwie ist es ein Unterschied, ob man selber schuld ist, weil da denkt man sich: Nächstes Mal muß ich halt besser aufpassen…
- oder ob ein anderer Schuld war, weil da ist man unschuldig zum Handkuß gekommen und denkt sich: Hätte ich es nicht doch irgendwie verhindern können? Das kann ja jederzeit wieder passieren und was dann???
Ich hab in Graz bei einer Fahrschule zwei Fahrstunden genommen, die gibts extra für „Bruchpiloten“ (einfach durchfragen)… danach hatte ich wieder mehr Vertrauen in mein Motorrad, mein Fahrkönnen und meine Umgebung.
Heute fahr ich wieder mit großer Selbstverständlichkeit, aber die Unbekümmertheit der Anfangszeit ist definitiv dahin. Das ist halt so.
Zumindest war es bei mir so ! ![]()
Ich habe meine Lady zwar selbst und ohne Mitwirkende in den Graben geworfen, aber ich hatte verdammtes Glück das ich noch lebe und weiterfahren kann.
Der „Neuaufstieg“ war mit etwas gemischten Gefühlen verbunden.
Einerseits glücklich und dann wieder etwas Verklemmtheit !!?? ![]()
Aber nach ein paar Ausfahrten und gedanklicher Vorsicht, sowie grösserem Respect hat sich wieder alles normalisiert !! stolz bin ;-))
Jetzt habe ich mehr Spass daran als je zuvor, da keine Schäden am Gerät und mir mehr zu beklagen sind !! ggg
lg und viel Glück da Silent
P.S. Nicht „zuviel“ nachdenken !!
sonst wirst dein Leben lang nicht mehr wirklich glücklich sein nachdem was du so geschrieben hast die Angst verfliegt von alleine der Respekt sollte dir erhalten bleiben dann funktionierts auch wieder von ganz alleine vertrau Dir selber und fahre wieder überhaupt wenn Du unschuldig zum Handkuss gekommen bist viele Dinge im Leben lassen sich eben nicht steuern