Hallo,
ich bin zwar schon länger registriert, werde aber komischerweise jetzt erst aktiv. Ich komme aus der Nähe von Freiburg im Breisgau(Deutschland) und bin auf einer KTM 990 Adventure EFI und einer Güllepumpe unterwegs.
Nun zu meinem Problem:
Wenn ich auf der KTM in Rechtskurven in Schräglage gehe setzt ab einem bestimmten Winkel mein Fuß auf und wird fast von der Raste gezogen, was dann ziehmliche Unruhe in die angelegenheit bringt. Ich habe den Fuß vorne nur grad neben dem Fußbremshebel, also nicht wirklich weit rausgestreckt. In dieser Schräglage wandern die Reifen zwar schon etwas, je nach Untergrund, aber etwas mehr müsste da schon noch gehen.
Was für Fahrtechniken verwendet man denn auf großen Reiseenduros? Solll ich mich in richtung Hangof rantasten oder macht man das auf soeiner Maschine lieber nicht?
Danke schonmal im Vorraus.
Gruß Raffael
du hangoffst umso mehr kannst du das Motorrad gerader halten bei gleicher Geschwindigkeit.
Du kannst auch mit einem dreiradler hangoffen wenns dir Freude macht.
steh mit den Fußballen auf den Rasten.
Kauf dir eine verstellbare Fußrastenanlage.
ich rutsche meistens einfach mit dem fuß nach hinten. sprich steh dann mit den zehenspitzen auf den rasten. hab auch solche plastik schleif teile an den stiefeln. die berühren dann schon auch den asphalt, für was sie ja glaub ich auch gedacht sind. dienen dann auch gut als indikator. hab mir das aber einfach so angewöhnt ob das die beste alternative (neben hanging oder das bein rausstecken, was du ja bei so einem eisen auch machen könntest, also a la supermoto;-)) ist weiß ich nicht. wär interessant.
du das falsch verstehst… das mit dem bein raus stecken war eher nicht ernst gemeint. weil da drückst du ja das motorrad. sprich du erreichst bei bedeutend weniger geschwindigkeit in der kurve das maximum an schräglage. drüüücken tu ich eigentlich nur in sehr engen und/oder uneinsichtigen kurven.