Ihre treffts eich eh nie herst wos bringtn do da willst rafn Schass? ![]()
… nur DUNLOP weil wos anudares kummt ma nimma aufd Fögn … mei Freind
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Bussi vom Bladn ![]()
und auch perfekt für eine Analyse. Schau mal genau, wann das Mädel drückt und wann nicht. Phasenweise hängt sie sogar leicht. Meines Erachtens ist das Drücken eine gute Kurvenmethode, um extrem enge Radien und extrem langsame Geschwindigkeiten zu meistern. Im Normalbetrieb sinnlos, da kann man genausogut gerade drauf sitzen. Die meisten Drückeberger fahren auf der Strtaße so, weil sie Angst vor der Schräglage haben. Das Moped ist schräg, dem Hirn (oder auch dem Gleichgewichtssinn) wird aber eine aufrechte Position vorgekaukelt - voila. Ich drücke auch manchmal - wenn´s Sinn macht, sogar auf der Bladen.
Die Situation in der Du warst kennen wir alle - denke ich - zur Genüge. Den einzigen wirklichen Fehler, den Du dabei machen kannst, ist auf die Bremse zu latschen ohne die Fuhre umzulegen - typischer unnötiger Geradeusfahrerunfall. Fein, dass sich der Drachenkampf ausgegangen ist. Die Theroie vom Meister aller Klassen - Zitat: Wenn dir der Hinterreifen in der Kurve geht, drehst dich ja in Richtung Kurve und du musst das Motorrad entweder wieder aufrichten oder Gas geben um nicht zuweist nach innen zu kommen. hat mir aber auch gefallen. Wenn es bei mir das nächste Mal so weit ist, latsche ich einfach voll hinten rein - in Schräglage natürlich, dann geht mir der Hinterreifen weg und ich kann gleich wieder Vollgas geben, um nicht auf die Innenseite der Kurve zu kommen
Hoffentlich vergesse ich dabei nicht aufs Drücken ![]()
Das is keine Theorie.
Bin aber gespannt wie du das Motorrad wieder in die richtige Linie bringst nachdem es hinten ausgebrochen ist.
Eine Theorie ist sowas wie deine Ansicht über den Gleichgewichtssinn oder auch deine Ansicht, dass Gas automatisch Vollgas ist. Hat mit mir aber nix zu tun. ![]()
PS: Schon mal darüber nachdegacht warum man im drift so stark nach außen lenkt?
[image]http://vanishingpoint.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/drift-battle-1.jpg[/image]
Tschuidige, i muaß schon vor einem Monat schreiben…
Weil des is soooooooooooo lustig wos du schreibst!!!
Geometrie 5!
Es wird nicht nach außen gelenkt, sondern es sieht nur so aus weil das Hinterrad um so viel weiter von der Linie des Vorderrades abweicht eben durch den …DRIFT!
Das Vorderrad, folgt weiterhin der gewünschten Linie um durch die Kurve zu fahren!!! Den Ausstellwinkel des driftenden Hinterrades, verändert man vor allem durch mehr oder weniger GAS! KÖNNER bremsen dabei sogoar das Vorderrad, dann raucht es auch noch schon!
Oisa mit LENKEN hod des genau NIX zum tuan!
Dieses Schwachsinnsbeispiel zeigt überdeutlich das du noch NIE auch nur einen Slide (Vorstufe zum Drift) geschweige denn einen Drift bei Kurvendurchfahrten/ausgängen zustande gebracht hast!
Damit du erst goar ned „gescheit“ frogst, der High-Sider kommt dann zu stande, wenn man das Gas zu lange stehen lässt, der Grip endgültig abreist, der Ausstellwinkel zu hoch wird und bei verlangsamung des Rades wieder bei Schrägstand des Krades Grip aufgebaut wird!
[quote]ORIGINAL: MK1971
PS: Schon mal darüber nachdegacht warum man im drift so stark nach außen lenkt?
Weil man sonst schlicht und ergreifend auf der Go liegt. Ergo ist nix mit Kurveninnenseiite.
Wenn Du von Theorien sprichst entbehrt dies nicht einer gewissen Komik
…das du a LENKN wüllst, um zu driftn!!!
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Ich danke dir für die Erklärung. Wennst es du schreibst ist es einfach besser.
So, wenn nun in dieser Motorradstellung der Grip wieder einsetzt, was passiert dann?
Müsste man nicht, um das ganze sauber zu beenden, das Motorrad etwas aufrichten und Grip aufbauen?
Das wäre genau das was ich noch brauchen würde.
Ich danke dir für die Erklärung. Wennst es du schreibst ist es einfach besser.
…nicht um besser sondern um richtig oder falsch!
So, wenn nun in dieser Motorradstellung der Grip wieder einsetzt, was passiert dann?
Müsste man nicht, um das ganze sauber zu beenden, das Motorrad etwas aufrichten und Grip aufbauen?
Ich schrieb bereits, wenn der Ausstellwinkel ZU GROSS wird und der Grip ABREISST, ist es FAST IMMER vorbei ( manche SUPERKÖNNER im Renngeschäft schaffen es MANCHESMAL durch TOP Reaktion koordiniert mit der richtigen Bewegung am Krad, das Unmöglich scheinende doch noch MÖGLICH zu machen, aber selbst DIE nur seltendst) und den daraus resultierenden Hig-Sider zu vermeiden.
Das Motorrad richtet sich bereits VON SELBER AUF, da durch das meist automatische „vom Gas gehen“ das Rad wieder langsamer wird und sich wieder Grip aufbaut, wäre das nicht der Fall würde es beim LOW-Sider bleiben, bei dem normalerweise das Vorderrad „einklappt“, so aber wird der Grip immer stärker, der Winkel ist viel zu schräg zur Fahrtrichtung wodurch der High-Sider mit Abwurf des Fahrers resultiert!
Die angesprochenen wenigen „Künstler“ die mit (jetzt wirst du mich sicher wieder Steinigen) GLÜCK gepaart mit unglaublichen Geschick und Können die Tausendstel Sekunde BEVOR es zu spät ist schaffen sind sehr rar!
Naja, von selber macht ein Motorrad relativ wenig, aber nochmals danke für die Erklärung.
Eigenich steht schon alles da, aber vielleicht erklärst mir noch was nun ist, wenn das Hinterrad nicht wegen drift ausbricht sondern wegen blockieren.
Wie beendet man das innerhalb der Kurve ohne auf die Pappe zu fallen wenn der Hinterreifen jetzt zb 10cm ausser der Linie ist?
sicher net. Es gaht nur darum, dass er sölba bemerkt, dass ma automatisch „gegenlenkt“, wenns an des Heck wegzahlt. Damit hot er si sölba bewiesen, dass er nochher net Richtung Kurvninnenseitn foat, wia a des behauptet hot.
Unt tua net so vüle wüde Gsichta eine, i fiacht mi jo heast
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…was da meines Wissen möglich ist, wäre die Kupplung zu ziehen, allerdings fällt dann sofort der Vortrieb weg, wodurch du „Aufmachen“ musst, wodurch du wahrscheinlich nicht mehr die Linie halten kannst und im schlimmsten Falle bis auf die Gegenfahrbahn „getragen“ wirst, oder wenn die Straße zu schmal, bzw. die Fahrbahn aus ist in der „Botanik“ landest!
Bremsen würde ich nicht, da es den Aufstellmoment des Krades noch verstärken würde…
Tust du es nicht, kommt auch kein Grip mehr und du rutscht weiter bis du liegst wodurch es fast immer zu KEINEN High-Sider kommt.
Auch hier sind die Reaktionszeiten EXTREM kurz um einen Sturz zu vermeiden.
Ein Beispiel:
Nicht so Krass wie ein Blockieren bei einem Kettenriß, doch jenseits, der 12.000 rpm ein plötzliches absterben des Motors in extremer Schräglage (Seitenständerschalter zerbrochen weil man darauf „lag“ in der Schräglage) ergibt einen ähnlichen Effekt, mit kurz blockierendem HR… ich konnte durch eine GsD schnelle Reaktion (so was, kein Glück) die Kupplung rechtzeitig ziehen, das Abkippen des Krades noch abfangen ohne aus der Kurve zu fliegen was bei einer LINKSkurve besonders schwierig ist, da ja keine GEGENFAHRBAHN da ist, sprich der Platz ist sehr begrenzt!!
Auch hier lenkst du NICHT zur Kurveninnenseite, da es die Situation noch verschlimmern würde (Aufmachen)!!!
Mit „das Krad macht es von selbst“ ist der Vorgang des Folgens mechanischer physikalischer Vorgänge gemeint!!!
Wenn sich ein Gegenstand mit einer gewissen Geschwindigkeit in eine gewisse Richtung bewegt, anschließend die Reibwerte des Gummis wieder in einem Bereich kommen wo sich Grip aufbaut tut man als Fahrer NICHTS bewustes, regulierendes dazu, daher die Aussage!!!
Tschuidign… owa des hod sich so schlimm aunghuacht… do hods ma des Blech wegzaht!!!
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Ok das leuchtet ein, sehr schöne Erklärung.
Aber jetzt bitte um Gedanken mal bei dem kurzen Moment bleiben, wo das Hinterrad wieder Grip bekommt.
Wenn ich richtig verstanden hab, dann bricht es vorher aus, die Schräglage des Motorräder ist steiler als der Kurvenverlauf, das Vorderrad ist gegengelenkt, eben weiter in die Fahrlinie, und nun …
… jetzt kommt der Grip!
Wäre das nicht so, dass dir das Motorrad einen klaps auf den Arsch gibt dadurch, dass das Hinterrad in Linie springt und wenn du nicht schnell genug das Vorderrad ausrichtest, es dich gleich nach innen wirft, wenn nicht sogar abwirft? Stimmt das so?
aufgrund der Masseträgkheit wird das stürzende Motorrad der vor dem Sturz beschriebenen Richtung folgen - eben nach außen. Selbst wenn beide Räder im Moment des Gripaufbaus linear nach „innen“ zeigten, würde es Dich über die Längsachse in Richtung Außenseite katapultieren (sonst könnte man ja auch aufrecht durch die Kurve fahren). Der wahrscheinlichste Ausgang ist ein Highsider. Alle Lösungen führen aber im Endeffekt nach außen.
Nocheinmal gaaanz langsam…
Das Krad bewegt sich durch die Kurve, es will aber GERADEAUS!!!
Durch mein Einlenken und die Schräglage zwinge ich nun das Krad durch die Kurve…
Ich fange an zu driften…
Sobald sich der Austrittswinkel des Hinterrades ÜBER den kontrollierten GEWOLLTEN bewegt muß ich schon regulierend eingreifen ODER es kann mit einem High-Sider enden, sprich ich gehe etwas vom Gas, ODER verändere den Schräglagenwinkel wodurch ich wieder mehr Auflagefläche erreiche der Reibwert steigt, der Drift bleibt kontrolliert die Geschwindikeit STEIGT!
Nun wir tun das aber NICHT, sondern übertreiben den Drift… der Reibwert sinkt, wir driften nicht mehr, wir RUTSCHEN!!!
Der Winkel zur Fahrtrichtung wird zu groß… wir gehen vom Gas, der Reibwert steigt, Grip kommt… Ja es gibt einen Klaps… aber einen ordentlichen denn das Hinterrad springt NICHT zurück in die „Linie“ sondern bekommt so SCHRÄG wie es zur Fahrtrichtung steht Grip, durch das weiter „GERADEAUS-WOLLEN“ stellt es nun das Krad BLITZARTIG auf und wirft den Fahrer dadurch fast immer ab, da kannst du mit dem Vorderrad nichts mehr ausrichten weil es bereits ZU SPÄT ist, das Ausrichten hätte durch RECHTZEITIGE Gaswegnahme, ODER Schräglagenvermiderung passieren müssen, DANN ist es dafür zu spät, zu 99%, daß es Ausnahmen gibt zeigen dann spektakuläre Bilder bei Rennübertragungen!
Nach Innen. würde es dich nur werfen wenn KEIN Grip mehr aufgebaut wird und es beim Rutschen des HR bleibt, auch da nutzt es dir nicht nach INNE zu lenken, wir sind wieder beim Verlust des Vortriebes, AUFMACHEN wäre das Zauberwort… doch auch hier gilt wieder, das selbst Profis oft zu LANGSAM Reagieren/Agieren um den Sturz zu vermeiden und ich denke doch das DIE fahren können?!
Ich meine keinen highsider, sondern den kleinen Bruder, das jeder kennt vom verschalten zb.
Schau dir den Moment an BEVOR der Lenker wieder ausgerichtet wird. Ein highsider besteht ja aus mind. zwei Schlägen, wenn aber nur der erste zur Anwendung kommt und dann das Motorrad wieder in Linie „gehalten“ wird, das ist der Moment den ich meine.
Als (misslungenes) Beispiel:
Was meinst du eigentlich mit AUFMACHEN?
Nunja… also da war nix mit verschalten, die Person hat zu stark aus der Kurve rausbeschleunigt und ZU SPÄT bemerkt was das HR da im Bgriff ist zu tun!!!
Die Verschalter sind deshalb leichter zu beherrschen, das sie durch die Mototrbremse Geschwindigkeit reduzieren, also ein „Blitzerl“ vom HR erzeugen und dies so gut wie NIE in der Kurve, den richtigen Gang sollte man ja VORHER haben!!!
Schalte ich zu „hart“ zurück (zu niedriger Gang, oder zu früh [im Verhältnis zu Geschwindikeit]) dann blockiert es hinten auch ein wenig, dies ist aber gewollt beim Rennfahren oder sehr sportlichen Fahren auf der Straße, oder derjenige der es tut ist kein besonders talentierter Kradfahrer (m.M. nach), wenn es ihn zu Sturz, oder in Sturzgefahr bringt.
Aber nochmal, „Schaltblockierer“ haben in Kurven nix zu suchen, denn das müsste schon eine gaaaaaaanz laaaaaaange Kurve sein um zu schalten, da sind dann wieder meist die Radien so weit, das wieder nicht zu viel passieren sollte.
…ist gemeint, den geplanten ENGEREN/RICHTIGEN Radius nach AUSSEN zu verlassen um einen Sturz zu vermeiden!
