Fireblade, Oh Fireblade, Mein allerliebstes Spaßgerät! Der Winter kommt, der Sommer geht, Noch ist es für uns nicht zu spät. Ich hol’ dich raus, mach dich zu mein, Wir fliehen mit dem Sonnenschein. Dann gibt es nur uns zwei allein, Bist du nicht mehr, will ich nicht sein. Wir werden trinken, fahren, pennen, Kein Neider wird uns jemals trennen. Und ist es dir mit Leder lieber, Zieh’ ich den Kushitani über. Der schlanke Leib, die schiere Kraft In meinen Lenden kocht der Saft. Vier Kolben fahren auf und ab, der Platz nach vorn wird plötzlich knapp. In Stotzing und am Berg von Exl, vollziehen wir die Stellungswechsel. Tief im Hang-Off schleift das Knie, Dein Aggregat schreit wie noch nie. Es steigert sich bis zur Ekstase, In Kürze folgt die letzte Phase. Der Lenker zuckt, der Sitzt vibriert, Im Doppelpack wird wheelisiert. Doch das Vergnügen endet prompt, Als die Seiner Waltraud kommt. Sie reißt die Fireblade an sich, In meinem Herz schmerzt ein Stich. "Aus, Schluß, Ende, Schicht im Schacht, Dein Liebling sagt jetzt ‚Gute Nacht‘. Daß ich euch nicht noch einmal seh’, Die Blade ist für dich passé." Der nächste Morgen fällt mir schwer, Mein Herz und die Garage leer. Verlassen muß ich dich zu Fuß, So lebe wohl, ich mache Schluß.
Dankeschön! Hat einfach sein müssen…
,Des host jezat aba schön aufgsagt,werte Bine,Brav sehr Brav,mir Blutet glei mei Herzilein
,hach muß Liebe schon sein
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Lg Pilgram
ich den Kushitani über. Der schlanke Leib, die schiere Kraft In meinen Lenden kocht der Saft. Vier
[/quote]
???
Na haben wir da etwa irgendjemandes Copyright verletzt?
Wie sonst läßt sich sonst der kochende Saft erklären?
Manst den Spühlkostn-Deckel, der do unlängst Thema wor?