hab deinen fred nicht von anfang an verfolgt, nur ein wenig nachgelesen und weiß daher natürlich nicht, was schon alles an argumenten gekommen ist…
okay, einleitung erledigt, nun der rest…
ich fahre mehr oder weniger grundsätzlich nur fahrzeuge OHNE abs… warum? auf der einen seite ist die kohle, auf der anderen seite sind meine lieblingsbikes altersbedingt sowieso nicht mit abs zu haben. des weiteren, wie du schon festgestellt hast, ist das abs kein allheilmittel, auch wenn uns das viele „wissende“ einzureden versuchen und abgesehen davon habe ich in den letzten jahren als „dickschiffpilot“ noch nie eine situation erlebt, in der ich das abs vermißt hätte. dabei war unter anderem eine sogenannte „schreckbremsung“ wegen wildwechsel. also ohne „fremdeinwirkung“ durch dosentreiber im blindflug, und selbst das habe ich ohen eine schramme oder blockierende reifen unbeschadet inclusive unbeschadetem wild überstanden. wie das? vielfaches fahrsicherheitstraining im frühjahr zu saisonbeginn beim psv vorarlberg… und das bei überhöhtem tempo auf einem 450kg-brummer aus den mittleren 90’igern…
soviel zum thema abs… wobei selbst kurvenbremsungen nur bedingt ein problem sind, je näher am grenzbereich, desto eher ein problem, das aber dann auch mit abs, zu schnell ist eben einfach zu schnell! da hilft auch keine elektronik mehr!
so, weiter, anfängermoped: ich weiß nicht, wo du fahren willst und was dir so als „fahren“ vorschwebt, aber hast schon mal so ein „brot-und-butter-moped“ wie eine 650’er deauville mit kardan und integrierten sturzbügeln angesehen bzw. ausprobiert? ist jetzt nicht der brenner, weil nur 56 pferdchen aus einem traktormäßig robusten V2, dafür aber beinahe unkaputtbar und langlebig, interessant auch durch einen relativ hohen wiederverkaufswert, da die dinger grad unter den motorradreisenden einen sehr guten ruf haben… und grad zu beginn ist, um als „logisches argumentationsmittel“ für diskussionen mit freundin oder lebensabschnittspartnerin, ein verbrauch im bereich von 4,2 bis 6,5l/100km, je nach fahrweise, und durchschnittlichen servicekosten von 400€ im jahr sind vertretbar und als argument für ein „vernunftmoped“ auf jeden fall akzeptabel, abgesehen von den 350€ steuer und versicherung im jahr…
kenne überhaupt nur ein „Einsteigermoped“
http://www.diseno-art.com/images/c1.jpg
Bei allen anderen muss man aufsitzen. ![]()
Ok, daran merkt man, dass ich Laie bin ;-). Dann bin ich eben auf der Suche nach einem günstigen Aufsitzermoped. Die Sitzhöhe der GS beträgt 79 cm. Das machte mir keine Probleme. Die Gilera RC 600 beläuft sich auf 92 cm, was vermutlich zu groß ist bei einer Größe von 173. Die KLR hat eine Höhe von 87 cm. Ich fuhr mal eines mit 84 cm, was eigentlich noch ging. Viel höher durfte es aber nicht mehr sein. Somit müssten man die KLR testen. Die RC 600 dürfte zu hoch sein, wobei die mit ihren 19 Jahren sowieso nicht meine erste Wahl wäre.
gackts euch net alle an. abs ist sicher ne feine sache, im regen als auch im trockenne hast als ungeübter 2000km / jahr-fahrer sicher enorme vorteile! wer dann meint er muss jetzt hirnlos rumheizen weil er eh abs hat, den wirds genauso maulen wie wenn er keines hätte… vll bissl später
.
hab selber oktober 2011 den a-schein kriagt (offen) und hab mir als zweites motorrad ne r6 ausgeliehen und mir ne woche später gekauft weil ich mich einfoch in des eisen verliebt hab.
machts sinn? na.
würd ichs wieda machen? ja!
warum? weils mopped fahren spaß machen soll und wenn ma mit an fetten grinser zu seiner reiben geht und total geil aufs foan is daun passt des!
hat kein abs und den anderen schwumpitz und ich leb trotzdem noch. praxis (12tkm in net ganz 6 monat
) und ab und an mal am parkplatz bremsen üben ist zehnmal wichtiger als des elektrograffl, a wenns seine daseinsberechtigung hat.
@nexusone:
dua di net owi. bin mit meine owzicktn 170 neulich ne ktm smc gfahren die a irgendwas um die 925mm sitzhöhe hat. r6 mit dem fetten sattl hat a 850mm. runterkommen tu ich mit einem fußballen,des reicht. kauf ma ja ka zweirad zum rangieren am parkplatz, fahren will i ![]()
ist es entscheidend ob Du den „vollen“ A-Schein besitzt oder lediglich den Stufenführerschein. Sorry, aber ich habe jetzt den Tread nicht noch einmal von vorne bis hinten durchgelesen um zu prüfen ob Du dies schon erwähnt hattest.
Wenn Du den vollen Schein hast ist es tatsächlich wurscht(für Dich) weil Du ohnehin mit allen Mot’s fahren darfst, das gilt zumindest von behördlicher Sicht in Sachen Fahrerlaubnis.
Aus steuerlicher Sicht ist es ebenfalls egal, da ja die Motorbezogene bei Zweirädern nach Hubraum und nicht nach Leistung berechnet wird.
Das einzige wo es sich unter Umständen schaben kann ist bei der Versicherung, obwohl grundsätzlich die Prämie ebenfalls nach Hubraum angelegt ist, so sind doch von manchen Gesellschaften auch andere Berechnungsparmeter bei der Prämienfeststellung untergebracht, da ja alles nach Risikofaktoren bestellt ist.
Im Grund geht es nur darum der Versicherung keine Gründe zu liefern, um sich einer Zahlung entschlagen zu können.
Bei falschen Angaben kann das aber als Vetragsbruch gewertet werden, was im Ernstfall bitter ausgehen könnte.
Der Verkäufer will dir was verkaufen und was der sagt ist das gleiche was ein Hund sch…t. Selber überlegen hilft…
Es ist also grundsätzlich von einer derartigen Handlungsweise abzuraten.
Das umtypisieren auf volle Leistung ist aber kein Trapezakt, das könnte der Händler erledigen bzw. kannst Du das mit etwas Zeit selber machen wenn dir der Händler eine Bestätigung über den fachgerechten Umbau ausstellt.
Ok, der Händler ist ansonsten seriös ;-). Weißt du eventuell was es kostet und wo man das vornimmt? Es soll gar nicht bei jedem Motorrad möglich sein. In diesem Falle ist es keine Pflicht, aber besser wäre es dennoch, wenn die Angaben stimmen. Ich habe übrigens den „vollen“ A-Schein ;-).
…nach sollte man alles was man eintragen kann auch eintragen lassen, falsche PS können (wie schon geschrieben) bei der Versicherung zu Unmut führen, wenn man sie beanspruchen will.
Des weiteren würde ich beim Kauf, solche Dinge dem Händler „auf’s Auge“ drücken… wenn er sie dir verkaufen will muß ER das vorher erledigen, OHNE Aufpreis!!!
GS & Co…
Habe vorige Woche ein wirkliches „Manderl“ auf einer gesehen… also ich bin 184’ig… der Man war max. 170’ig eher kleiner und kein Recke, eher ein „Verreckerl“… Sitzbank war scheinbar ausgeschnitten und der Typ hatte null Probleme das Teil zu rangieren!
![]()
Das mit dem Händler ist eigentlich das Naheliegendste. Man müsste eigentlich selbst draufkommenn ;-). Es nutzt nichts. Ich werde jetzt einfach ein paar Motorräder in der Nähe besichtigen und Probefahren und danach entscheiden. Eines ist klar: PS-Anzahl muss mit Typenschein übereinstimmen, denn es kann durchaus sein, dass es dann auf das hinausläuft, wenn sich mal einer etwas besser auskennt und weiß, dass solche als gedrosselt eingetragenen Bikes gerne offen gefahren werden.
aus dem Kapitel „Motorradrecht“ hier im Forum.
[color=#0066FF]48 Typenänderung : KFG §§ 30a (9a), 33 ff; KDV §§ 22a, 22b, 54a
Für wesentliche technische Merkmale (Fahr- und Betriebseigenschaften) betreffende Änderungen am Motorrad, wie die im Typenschein (Typenscheinformular / Fahrzeugdatenblatt) oder in der Einzelgenehmigung bezeichneten, ist eine Bewilligung der zuständigen Behörde (Landeshauptmann, Technische Prüfstelle, Bezirksverwaltungsbehörde etc.) erforderlich.
Bei der Genehmigung ist nach den Erfordernissen der Verkehrs- und Betriebssicherheit, dem jeweiligen Stand der Technik entsprechend, vom Sachverständigen zu beurteilen, ob das Kfz den Inhalt der gesetzlichen Bestimmungen erfüllt.
Genehmigungsdaten und Zulassungssperren von Fahrzeugen sind im Wege der Datenfernübertragung in die Genehmigungsdatenbank einzutragen.
Der Bescheid über die genehmigte Typenänderung (Ausnahme-, Einzelgenehmigung etc.), muss mitgeführt werden.
Bei getunten (manipulierten) Fahrzeugen ohne Genehmigung (Abgas-, Lärm-, und Leistungsgutachten) kann bei Unfallschaden versicherungsrechtlich wegen Gefahrenerhöhung Leistungsfreiheit eingewendet werden und bei Motorschaden gewährleistungsrechtlich die Herstellergarantie (2 Jahre) entfallen.
Der Tuner wird nur sehr schwer zur Haftung heranzuziehen sein.
Bei Kleinkrafträdern sowie Krafträdern mit einem Hubraum von nicht mehr als 125 ccm und einer höchsten Motorleistung von nicht mehr als 11 kW muss durch technische Maßnahmen gewährleistet sein, dass unzulässige Veränderungen (unbefugte Eingriffe) soweit wie möglich verhindert werden.
Für nicht wesentliche technische Merkmale betreffende Änderungen am Motorrad, wie die vorschriftsmäßige Anbringung von seriengemäß genehmigtem Zubehör (Zusatzbeleuchtung, Windschild, Packtasche etc.) mit entsprechendem E-Prüfzeichen ist nur eine Anzeige und Eintragung bei der zuständigen Behörde (Landesprüfstelle) erforderlich.
Die geänderten Daten sind im Wege der Datenfernübertragung in die Genehmigungsdatenbank einzugeben, ein neuer Zulassungsschein auszustellen und dies in der Zulassungsevidenz zu vermerken.
Nicht anzeigepflichtig sind Änderungen wie die Demontage des Beifahrersitzes bei Chopper-Motorrädern, die Lackierung des Motorrades in einer anderen Farbe (Eintragung durch die Versicherung im Zulassungsschein ist kostenlos) etc.
Unterscheide:
ABE "Allgemeine Betriebserlaubnis",
EG- bzw. EU-"Betriebserlaubnis" und
COC "Certificate Of Conformity".
Für Fahrzeuge mit EU-Betriebserlaubnis kann bei Vorlage der Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier) und Prüfung des Fahrzeuges auf Übereinstimmung vom Landeshauptmann (Landesprüfstelle) eine Bestätigung für die Zulassung ausgestellt werden. Diese Bestätigung (Zulassungsbescheinigung Teil II) ersetzt den Typen- bzw. Einzelgenehmigungsbescheid und ist bei der Zulassung vorzulegen.
Fahrzeuge, die bereits in einem anderen EU-Mitgliedstaat zugelassen waren, werden wie in Österreich zugelassene Fahrzeuge behandelt.
Da die Möglichkeiten des Umbaues (Umrüstung) von Fahrzeugen sehr vielfältig sind, hat der Sachverständige (SV) jeden Fall individuell zu prüfen ob eine Genehmigung erteilt werden darf.
Die nachstehende Übersicht (Zubehör) ist weder vollständig noch rechtsverbindlich sondern nur als Arbeitsbehelf für die Sachverständigen bei den Landesprüfstellen gedacht.
Liste der derzeit gebräuchlichsten Änderungen an Motorrädern:
Motorleistung, Kraftstoffbehälter, Auspuffanlage, Rahmen, Radaufhängung, Schwinge, Gabel, Kraftübertragung, Radabdeckung, Verkleidung, Beiwagen, Bremsanlage, Lenkstange, Bereifung, Felge, Windschild, Rückblickspiegel, Beleuchtungseinrichtung, Schutzgitter, Haltesystem, Gepäckträger, Fußraste, Ständer, Absperrsicherung, Kennzeichenanbringung, Geschwindigkeitsmesser, Schallzeichen, Körperausgleichsvorrichtung etc.
Als nachzuweisende Erfordernisse gelten:
[color=#CC3333] die Freigabe des Fahrzeugherstellers bzw. seines Bevollmächtigten,
das Gutachten eines Ziviltechnikers oder einer geeigneten neutralen Prüfstelle (Technischer Dienst),
die Bestätigung einer Vertragsfachwerkstätte etc.
[/color]
[/color]
In Wien ist das die MA46, ansonst die Prüfstellen der Landesregierung.
In Deinem Fall müsste man das Fahrzeug nicht vorführen soweit ich weiss, weil ja die Genehmigung zum vollen Betrieb bereits erteilt wurde. Daher die Bestätigung der Werkstätte.
Die Kosten pro Änderung halten sich in Grenzen, knappe €18.---->http://www.wien.gv.at/amtshelfer/verkehr/organisation/fahrzeugaenderung/durchfuehrung.html
ich habe mir als erstes motorrad eine yamaha xj6 mit abs geholt
mit 6500 € damals neu (war eine aktion) war es voll ok
hab mit der rund 34 tkm gemacht in bissl mehr als 1 jahr und die hat alles brav durchgehalten (kroatien, garda & dolo,…)
Nochmals vielen Dank für die Erläuterung und die Tips. Sobald ich mich entschieden habe, werde ich mich melden. Mal sehen, was der Händler sagt und ob eine Eintragung von seiner Seite aus möglich ist. Wenn er sich weigert, werde ich das Motorrad nicht kaufen.
Also ich habe mich bisher nicht getraut ein Motorrad ohne ABS zu holen. Einerseits entgehen einem bestimmte Modelle dadurch, andererseits sollte man doch eher auf Sicherheit setzen und bedenken, dass die Auswahl unter den ABS-Motorrädern ja auch nicht so klein ist. Diesbezüglich hätte ich noch ein paar Fragen:
-
Kann es sein, dass sich das ABS bei den Klassen Supersportler und Chopper noch nicht durchgesetzt hat? Am extremsten finde ich allerdings die Enduros. Es gibt nahezu keine reinrassige Enduro mit ABS. Wenn es eine hat, dann eine Reiseenduro.
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Wie sieht es bei einer KLR 650 in gutem Zustand bei gemachtem Service aus? Ist die noch 1600 € wert? Und sollte man Anfängern aufgrund der höheren Sitzposition und der geringeren Informationen, die man über die Bodenverhältnisse erhält, eher nicht dazu raten? Wie ist überhaupt der Sound einer solchen Maschine? Können da aktuelle Geräte noch mithalten oder haben die ganzen Normen usw. nur dazu geführt, dass es nicht mehr so schön böllert? :-).
Da können Ja Ganze Motorradfahrer Generationen was von Dir lernen
, bei Der Ansage
…A wahnsinn das De Olle üwalebt hobn…und des Ohne ABS… ![]()
Da kann doch was Nicht mit Rechten Oder Linken Dingen zugehn waaaaa?
Lg Pg
Früher musste man diesbezüglich noch nicht entscheiden. Sicherlich ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch auch ohne ABS zu überleben. Aber der Gedanke einfach voll reinzubremsen bei einer Gefahrensituation hat schon was…
Es ist ein ewiges hin und her. Doch irgendwann sollte man eines ausfassen, bevor es wintert.
ABS ist sicher nicht schlecht, aber lieber ein gutes Motorrad ohne ABS als eine Ruine mit.
Bei einem 1600€ Motorrad kommt es nur noch auf den Zustand an. Sind alle Verschleissteile gewechselt? Zustand gut? Grosser Service etc. erledigt? ![]()
Ob sie es Wert ist? Keine Ahnung.
sichst auch da Ändern Sich Die Zeitn…seit 1984 hob i Nie Jemals, mei Moppal abgemeldet, Ganz im Gegenteil…hob mi eha Rechtzeitig nach einer Einfachen aber zuverlässigen Enduro umgschaut…Grad auch im Winter sicher fahrbar…Und so hab i mir auch Die Deppate Frühjahrs Hektik beim Saison Start erspart…
Weis ned , All Das ging Ohne ABS , und ned Nur mir so…Kein Mensch had so an Bleedsinn Jemals Wirklich Gebraucht…Aber Die Macht Der Werbung …
Des vastescht schon Gell? ![]()
wenn nit ists a Wurscht- Jeda Wie Er will…NUR duas Ned zuviel lobn, denTechno Kram, lern erstamal Foahrn, vasuch a Poar Saisonen zu überleben. Eines ist aber sicher , Waunn Der Fahrer Egal von Welchem Zweirad Bsondast Deppat is, dann gehta a mit oda ohne ABS zum Himmi Papa, Glaubs oda loss es ![]()
Lg Pg
Pilgram1 ist eben so gut, dass er ohne ABS besser bremst als mit ABS. Doch leider lassen sich deine Fähigkeiten nicht übertragen, weshalb ich gezwungen bin eines mit ABS zu kaufen. Deswegen hätte ich noch ein paar Fragen:
- Ist eine Honda CBF 600 ABS mit 12.5 tkm, BJ06 in gutem Zustand 3500 € wert oder sollte man da noch deutlich runterhandeln?
- Welche GPS-Geräte empfehlt ihr, wenn man es im Auto und auf dem Motorrad verwenden möchte? Gibt es da spezielle Geräte, die empfehlenswert sind?
[quote]ORIGINAL: NexusOne[color=#0000CC]
Pilgram1 ist eben so gut, dass er ohne ABS besser bremst als mit ABS. [/color]
da Pilgram is üwahaupt ned Guat
, warum auch- is a ned Notwendig
…Oba a Guate bis a Sehr Guate Brems, auf Seym Zeichs hoda trotzdem ,und a schon imma gehabt
weyl des is wirkli Notwendig, und Ja AUCH ohne Deppatm ABS ![]()
Lg Pg

Ok, aber ich muss ein Gerät mit ABS auftreiben. Was haltest du grundsätzlich von dem vorgeschlagenen?