Gepriesener Messias!

der chef hat angerufen. er kommt gleich. irgend so ein trottel hat ihm einen riesigen stein vor die haustüre gerollt und jetzt kommt er nicht raus.

also verzage nicht, er wird in kürze an deiner seite sein.

Et benedictio Dei omnipotentis Patris et Filii et Spiritus Sancti descendat super vos et maneat semper

liegt die betonung auf heilig od. auf wein?G

Auch dir sei gesagt: Zur lange Pfad zur Absolution beginnt mit dem Entschluss zur Beichte. Ich freue mich besonders, dass du diesen wichtigen Schritt zur Erleuchtung gewagt hast.

GESCHICHTE DES BUSS-SAKRAMENTES

Die Vollmacht, die Vergebung der Sünde zuzusprechen, ist tatsächlich das Geschenk des auferstandenen Christus. „Empfangt den Heiligen Geist. Welchen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen. Welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten“, sagt Jesus am Ostertag den Jüngern (Joh 20,22-23). Und bei Mt (16,18 und 18,18) lesen wir: „Was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ Darauf hat die Kirche immer das Bußsakrament zurückgeführt. Nun dürfen wir uns das nicht so vorstellen, dass die Apostel sich anschließend in den Beichtstuhl gesetzt und Beichte abgenommen haben - der uns vertraute Beichtstuhl kommt erst im Spätmittelalter auf und erlangt erst im 17.Jahrhundert die uns gewohnte Form mit doppeltem Zugang für die Beichtenden. Nein, sie haben im Geiste Jesu die „Umkehr“ gepredigt und die Vergebung der Sünde zugesprochen - in der Taufe! Diese war die eine und große Umkehr.

Aber es kam, wie zu erwarten: Auch nach der Taufe fielen schon „umgekehrte“ Christen wieder in Sünde. Gab es für sie eine, wie man dann sagte: „zweite Umkehr“? Anfangs hat die Kirche geschwankt und eher zu unerbittlicher Strenge geneigt: Wer das überwältigende und ganz und gar unverdiente Geschenk der Versöhnung mit Gott wieder verscherzt, dem ist nicht zu helfen. Ein zweites Mal wird es nicht erwiesen. Spuren dieser Auseinandersetzung finden wir noch oder besser: schon im Neuen Testament (z.B. Heb 10,26-31 im Vergleich mit Offb 2,5. 16. 21; 3,3. 19). Aber je größer die Kirche wurde, desto mehr begriff sie: Man musste im Geiste Jesu etwas für die wieder Gefallenen tun. So gab es dann die „zweite Umkehr“. Aber zu erschwerten Bedingungen! Und auch dies nur ein einziges Mal! Bald hatte man schöne Bildworte dafür: Die erste Umkehr, die Taufe, geschieht im Wasser - die zweite Umkehr in den eigenen Tränen. Die erste Umkehr ist wie ein Schiff, auf dem man sicher und bequem das Meer überquert. Die zweite Umkehr ist wie eine Holzplanke, an der man sich nach dem Schiffbruch des Taufschiffes mühsam anklammert, um nicht zu ertrinken. Was ist gemeint? Die zweite Umkehr ist noch nicht unser heutiges Bußsakrament, sondern die sog. „große Kirchenbuße“. Die Kirche distanzierte sich sehr drastisch von dem Versager: Er musste im Gottesdienst einen eigenen Platz einnehmen, sich entsprechend kleiden, die Eintretenden um Fürsprache bitten, viel beten, fasten, in der Ehe enthaltsam sein, oft auch auf Körperpflege verzichten - und wenn er das alles Wochen, Monate, vielleicht Jahre getan hatte, wurde er in einem öffentlichen Versöhnungsgottesdienst wieder als Vollmitglied in die Gemeinde aufgenommen.

Warum diese Strenge? Es zeigt sich hier der bis heute gültige zweite Sinn des Bußsakramentes: Der Glaube macht uns zu neuen Menschen. Wenn nun Christen nur ein schlechtes Beispiel des neuen Lebens aus dem Glauben geben, wie sollen das andere dann nicht dem Glauben selbst zur Last legen? Deswegen muss die Kirche öffentlich demonstrieren: Das Verhalten dieses Christen entspricht nicht dem, was wir als unseren Glauben verkünden. Und der sündige Christ muss einsehen, dass er die Verkündigung der Kirche kompromittiert, blamiert, ins Zwielicht gebracht hat. Das heißt: Er hat nicht nur vor Gott etwas gut zu machen und dessen Vergebung zu erbitten, er hat auch an der Kirche etwas wieder gut zu machen - durch die öffentliche Demonstration seiner Einsicht in sein Versagen.

Das hat zwei Folgen, die bis heute weiterwirken. Die eine: Nur wirklich schwere Sünden unterliegen der großen Kirchenbuße. Und das hieß damals: nur öffentlich bekannte oder nicht zu verbergende Sünden wie Glaubensabfall, Ehebruch, Mord. Um die rein innerlichen Sünden, die ja (wie schon Augustinus ausdrücklich feststellt) viel schwerer sein können, hat man sich nicht gekümmert, das war Gegenstand des persönlichen Gesprächs unter Christen. Und die andere Folge: Genau dies, die öffentliche Blamage der kirchlichen Verkündigung durch den Sünder, war auch der Grund, warum nur der kirchliche Amtsträger im Namen der Gemeinde sagen konnte: Nun ist es genug, du bist, soweit es die Kirche betrifft, von deiner Sünde gelöst, du bist wieder mit der Kirche versöhnt - und darin selbstverständlich mit Gott, ohne dass man hier eine Frage nach der zeitlichen Reihenfolge stellte. Sie merken, wie von hier eine Verbindungslinie zu den erwähnten Bestimmungen des Konzils von Trient verläuft.

Was wird nun ein nachdenklicher Christenmensch oder auch ein christlicher Schlaumeier angesichts dieser Strenge tun? Er wird im Fall einer bußpflichtigen Sünde die Buße hinausschieben - immer mehr, bis in die Nähe des Todes, wo man sich ein wenig jenseits von Gut und Böse fühlen darf. Das Sakrament der Versöhnung wurde - guten Glaubens, aber mit verheerenden seelsorglichen Folgen - zum Sakrament der Todesvorbereitung. Das konnte nicht so bleiben. Abhilfe kam aus dem hohen Norden - aber eigentlich aus der Ostkirche. Dort hatten die Mönche in ihren Klöstern die Ohrenbeichte eingeführt. Das hatten Mönche in Irland und Schottland - man nennt sie daher die „iro-schottischen Mönche“ - übernommen. Und die missionierten bekanntlich - ich nenne nur den Namen Bonifatius - seit dem 6.Jahrhundert die Gegenden nördlich der Alpen, die nach dem Abzug der Römer großenteils wieder heidnisch geworden waren. Und führten dabei die ihnen vertraute Ohrenbeichte ein! Was war die Folge? Nicht etwa große Freude über eine glänzende Idee, sondern geharnischter Protest von zahlreichen Synoden, die meinten, die neue Form des Bußsakramentes weiche die alte Strenge auf und sei eine Buße zu ermäßigten Preisen. Aber wie es so geht: Das Leben war stärker. 600 Jahre später war die einst verdammte Ohrenbeichte kirchliche Vorschrift. Die Regel: „Einmal im Jahr“ gilt seit dem IV. Laterankonzil im Jahre 1215. Die „große Kirchenbu0e“ war jetzt nur noch etwas, um Fürsten, Könige und Kaiser in die Knie zu zwingen, wenn sie den Konflikt mit dem Papst riskierten. Und bald konnte man das auch - leider - mit allerlei Kompensationen ermäßigen - das im 16.Jahrhundert so abscheulich gewordene Ablassunwesen hat hier seine Wurzel.

Von der alten Kirchenbuße unterscheidet sich die Ohrenbeichte wohltätig in drei Punkten: Sie ist wiederholbar. Sie ist mit einer seelsorglichen Gewissensberatung verbunden. Und - das wichtigste - die „Bußwerke“ gehen der Lossprechung nicht mehr voraus, sondern folgen ihr. Sie werden, was wir mit einem missverständlichen Begriff „Genugtuung“ nennen. In Wahrheit leisten wir keine „Genugtuung“ für unsere Sünde - das hat, wenn schon, Jesus Christus ein für allemal getan. Die „Genugtuung“ ist faktisch ein Zeichen des Dankes gegen Gott für die ganz unverdiente und ohne Vorleistungen geschenkte Vergebung. Dass sie meist in einem Gebet besteht, hat übrigens auch mit dem Beichtgeheimnis zu tun. Eifrige Beichtväter, die sich zuzeiten um eine Erneuerung des Bußsakramentes bemühten, kamen da bald an ihre Grenzen.

Stell Dir einmal vor, du beichtest eine Geschwindigkeitsübertretung mit Alkoholeinfluss , und der Beichtvater legt dir als „Buße“ auf, einen großen Blumenstrauß vors Polizeipräsidium zu legen. Die werden dann auch fragen: „Was hast denn du ausgefressen?“ Machen wir ein Protokoll.

Und deshalb ist es oft besser nichts von deinen Sünden zu veröffentlichen, meine Kapperlschafe Edi und Ully lesen ja auch mit.

Eine gesegnete Mahlzeit
Dein dir alle Sünden vergebender Messias


ja der seniorchef, der fritz, der hegel willi und ich lachen uns des öfteren den heiligenschein buckelig über den satz.

sp

lol

chef! schön, dass sie es doch noch geschafft haben.
hab dem schaf pteppic eh schon gsagt, dass sie sich ein bisserl verspäten tun.

[url=http://www.1000ps.at/forum/fb.asp?m=2241537]http://www.1000ps.at/forum/fb.asp?m=2241537[/url]

also ich sags gleich: ich hab den stein nicht vor ihre pforte gerollt.
komisch…hörn sie das? hmmm…klingt wie hahnkrähen oder so…
na wurscht.
wie gehts dem kreuz? eh nicht verrissen beim steinderl tragen?

simon

nicht jeder, der wein in wasser verwandeln kann, sollte sich in blasphemischen provokationen ergehen.

ego te absolvo!
simon

ich kann ehrliche Reue erkennen, und vergebe dir schon deshalb, weil du eine himmlisch weiße triple dein eigen nennst.

es freut mich ganz besonders dass du als frau meinen Segen suchst, denn leider hat mein Konzern (Ich bin seit dem Jahr 0031 der CEO) deine Art 2000 Jahre lang fälschlicherweise unterdrückt. ich kann dir aber folgendes verraten:

Gott wird in der Bibel nie ein Geschlecht
zugeschrieben (NT: Gott
ist „Geist“ Joh 4,24; Vater - Sohn
nicht Wesensaussage, sondern Beziehung!).
JHWH nicht zum Aussprechen gedacht;
„Ich bin da (für euch)“ - geschlechtsneutral!


EVA - Die Mutter aller Lebendigen

„Mutter aller Lebendigen“ ist ein im Vorderen Orient gebräuchlicher Titel für die Urmutter. Sie ist stark, sie ist schön, sie bringt das Leben hervor und vertritt das lebensfreundliche Ethos.

Der erste Schöpfungsbericht feiert die Zweiheit der Menschen. Gott hat zwei Menschen geschaffen, die zusammen Gottes Ebenbild sind.

EVA agiert, disputiert mit der Schlange und sie lernt aus diesen Disput. In der ungebrochenen Neugier entdeckt sie Dinge, die das Leben verändern. Essen, Ästhetik und Erkenntnis im intellektuellen wie im sexuellen Sinn des Wortes gehören zusammen.

Das biblische Wort „vertreiben“ verweist auf das Gebären: die Frucht wird ausgetrieben aus dem Mutterleib, indem alles mühelos war, Atmung und Nahrung waren von selbst gegeben. Jetzt aber beginnt das Leben, die Arbeit, die Mühe und die Sexualität.

Ohne Eva säßen wir wahrscheinlich alle noch immer in träumender Unschuld unter den Bäumen.

Der biblische Mythos schildert und erklärt uns in den Verfluchungen, die das erste Paar treffen, warum das Leben so mühselig und schmerzlich ist. Arbeit und Sexualität, die wichtigsten Lebensäußerungen des erwachsenen Menschen, werden als Fluch beschrieben und negativ besetzt.

Innerhalb der christlichen Tradition, die eher die unterdrückenden Elemente hervorgehoben hat, sind diese Flüche hochstilisiert worden. Das Unrecht an EVA als „Gefäß der Sünde“ wurde später etwas revidiert, indem Eva und Maria einander zugeordnet wurden. Heute erinnern uns Frauen mit dem Doppelnamen EVAMARIA vielleicht daran, dass Lust an der Erkenntnis und der Wunsch ein eigener Mensch zu werden, die Fähigkeit zur Hingabe des ICH nicht zerstören.


Also, meine rasende Eva:

Die roten Tafeln mit den Zahlen kannst du getrost ignorieren, denn bei mir haben nur in Stein gemeiselte Gesetzestafeln ihre Gültigkeit.
Bruder Moses kann dir ein Lied davon singen :slight_smile:

Das mit der Kirchensteuer betrübt mich nicht weiter, denn ich weiß du glaubst auch so an mich.

Mit lieben Grüßen
dein Messias

Sit venia verbo…

Ich kann es nicht fassen!

Warum sind diese Menschen so schlecht zu dir, obwohl du ihnen nichts getan hast? Woher nehmen diese Menschen ihr recht, dich zu bestrafen? Noch dazu, wo du die RD ordentlich bewegst?


Dazu eine Geschichte von „damals“:

In Hanau ward zu einer Zeit ein Mann wegen eines schweren Verbrechens angeklagt und zum Tode verurteilt. Als er auf den Richtplatz kam, sprach er: „Wie der Schein auch gegen mich gezeugt hat, ich bin unschuldig, so gewiß, als Gott jetzt mit mir weinen wird.“ Worauf es von heiterem Himmel zu regnen anfing. Er ward gerichtet, aber später kam ihre Unschuld an den Tag. Und alle wussten, dass es ein Zeichen war.

Ja, ich gebe es zu, ich weine immer mit den unschuldigen. Erinnerst du dich noch, wie stark es an diesem Abend geregnet hat? Ich konnte mich kaum einkriegen.

Doch wenn ich freude empfinde, wie am Tage der Herbrennung von ungläubigen Motorradnomaden wirst du kein Tröpfchen meiner Tränen erblicken.

Lieber Pezi, halte durch, denn auch dir winkt ein Platz in meinem unendlichen Reich!

Dein Messias

leset euch diese Zeilen durch:

Vatikan gegen Sünder

19.6.2007

Vatikan warnt: Überholen kann Sünde sein

Der Strassenverkehr ist nach Auffassung desVatikans ein heisses Pflaster für Christen: «Selbst gefährliches Überholen kann Sünde sein», warnte Kurienkardinal Renato Martino am Dienstag in Rom.

Ähnlich verpönt sind «Flüche, unhöfliche Gesten oder Flegelei», wie Martino bei der Vorstellung eines Verhaltenskodexes der katholischen Kirche für Verkehrsteilnehmer weiter sagte.

Wie sich mögliche Verkehrssünder schützen können, weiss der Vorsitzende des Päpstlichen Rats für Migranten und Reisende auch: Vor jedem Reiseantritt sollten sie sich bekreuzigen.

Mit einer Art „zehn Gebote für den Strassenverkehr“, die in den Kirchengemeinden verteilt werden sollen, fordert Martinos Gremium christliche Vorbildfunktion ein. Verkehrsmittel seien durchausgeeignet, sich in christlichem Verhalten zu üben, heisst es in den Anweisungen für die «Seelsorge auf der Strasse».

Das Auto dürfe nicht als «Machtmittel und zum Sünden» missbraucht werden. «Wer Jesus Christus kennt, fährt umsichtig», hiess es.

Übermittelt von der SDA Schweizerischen Depeschenagentur

Wenn Ihr diese Anweisungen befolgt kann euch niemand der Sünde bezichtigen.

[url=http://www.roadcross.ch/de/aktuell/vatikan_gegen_suender.php]http://www.roadcross.ch/de/aktuell/vatikan_gegen_suender.php[/url]

Liebe grüße
Euer Messias

Erstmal natürlich für obige ausführliche Erklärung bez. des Buß Sakramentes.
Selbstverständlich hat mir deine weise Erläuterung „Und deshalb ist es oft besser nichts von deinen Sünden zu veröffentlichen,“ am besten gefallen und daher werde ich in Zukunft alles daran setzen deinen Rat zu befolgen.

Dass jedoch Überholen zum Sündenfall werden kann, macht mich ein bissl unruhig.
Aber offenbar geht es hier nur um gefährliche Überholmanöver, sowas würd ich natürlich nie machen. Auch deute ich einem Gedemütigten niemals irgendwelche obszöne Gesten, maximal ein freundlichen Winken mit der Hand als kleines Dankeschön.

Und wegen der 10 Gebote im Straßenverkehr mach ich mir eigentlich keine Sorgen, ich denke die hat die FOSH recht eindeutig festgelegt und es sollte zu keiner Missinterpretation kommen.

In diesem Sinne wünsch ich mir für mich und alle die es verdienen noch ein paar sonnige Tage in der heurigen Saison um sich noch das eine oder andere Mal dem göttlichen Straßenrennsport widmen zu können.

Lieber Messias, danke! Du hast mir wirklich sehr geholfen.

ein fall für den tussitherapeut lol

mariazell auf knien rutschend wär zumindest mal ein anfang ;o)

psychoassistentin dolly

amen! sine verbi

werde ich meine missionsarbeit hier langsam wieder aufgeben!

Es gibt hier so viele Schäfen die glauben, sie müssten den Rest der Herde mit ihren ketzerischen Halbwahrheiten belehren. Sie schrecken auch nicht vor toten Menschen als Anschauungsobjekt zurück, das ist das schlimmste.

Wenn das hier so weiter geht schick ich euch die Flut - du bekommst dann aber noch rechtzeitig einen Bauplan von mir.

Ein verzweifelter
Messias


„Sie schrecken auch nicht vor toten Menschen als Anschauungsobjekt zurück, das ist das schlimmste.“

Genau dazu gibt’s einen neuen Beitrag von mir… manchen ist leider nicht zu helfen.

preisenswerten Beitrag schon gelesen - ich hoffe er bewirkt etwas. meine vermutung geht aber in die richtung, dass du heut am nachmittag noch viel schreiben wirst. psychovillas, scandinavier und kickstarter gibts haufenweise.

Ich spende dir Kraft
dein messias

Mein Freund der Buschenschänke?

lg
der messias

pubertäres, aufmüpfiges gehabe wird dir auch nichts helfen, solltest du eines tages vor dem richtigen Herrn stehen!

Messias

vertrieben, ehrenwort!

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Auch Sündenerlässe, Messiasschlapfer oder Beichtstunden können bequem von zuhause aus bestellt werden - VISA und Mastercard werden akzeptiert!

Grüße