Hy.
würde gerne wiesen:
1.wo man sich für die TT anmelden kann?
2.was würde das kosten?
3.wie schaut es mit Preisgelder aus?
Danke!
net seite :
[url=http://www.iomtt.com/]http://www.iomtt.com/[/url]
wennst über die preisgelder nachdenkst mußt jo sehr schnell sein ![]()
g.
alfred
is ein verdammt guter Witz…lol
crowe1
Gedanken machen können um Preisgelder müssen sich nicht anmelden.
Die werden eingeladen.
Selten so gelacht ![]()
Pezibär
wenns vorher a fahrsicherheitstraining absolviert haben !!! lautlach
Weltmeister der Brennerstraße so wie der Sam und seine Hawerer ![]()
lg
Pezibär
wegen dem Preisgeld, hab eh gerade angeschifft vor lachen,
;o)
greez Hele
wissen, vielleicht is er wirklich so schnell und keiner weis davon;-)))
g.
alfred
bin mal gespannt was da noch alles an „ernsten“ antworten kommt
würden wir davon lesen … oder im TV was sehen,
DSF oder Eurosport … ATV ??
greez Hele
;o))
sein gb, des is sicher des wunderwuzi eisen mit dem er zum start rollt;-)
g.
alfred
jetzt … weiss ich alles,
Selbstvertrauen ist afoch alles … und auch nix, gg
greez Hele
Wennst folgende Fragen richtig vervollständigst und ein paar Zeilen auswendig lernst, schreib ich dir eine Empfehlung!
Dann brauchst mir nur noch das Nenngeld von EUR 122,50 schicken, ich check dir den Flug und stell dir eine nagelneue CBR1000RR zur Verfügung.
Also los gehts:
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Start-und-Ziel der TT ist in D…g…s
Die …,72 km lange Strecke, der sogenannte M…n C…e, stellt wie kein anderes Rennen Anforderungen an Mensch und Material.
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So, wennst die fehlenden Buchstaben eingesetzt hast, lerne die folgenden Zeilen auswendig und ich werde dich dann abprüfen!
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Es ist nahezu unmöglich, sich jede Kurve und damit verbunden alle Bremspunkte zu merken.
Beim Rennen gibt es kein gemeinsames Starterfeld, sondern die Kontrahenten starten zeitversetzt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bei der TT beträgt in den Rennen mit den schnellsten Maschinen über .00 km/h , zum Vergleich: auf den modernen Rennstrecken der GP wird ein Schnitt von ca. 160 km/h gefahren.
Fast jedes Jahr kommt es zu tödlichen Unfällen. Sturzräume und -auffangbereiche sind spärlich bis gar nicht vorhanden. Die Teilnehmer bewegen sich auf dem Asphalt zwischen Steinwänden und Böschungen. Auch Kuppen, wie etwa bei Brücken, sind kaum entschärft bzw. erst in späten Jahren nivelliert worden.
Zu jeder TT gehört auch der Mad Sunday, bei dem ein Teil der Strecke abgesperrt und in einer Richtung auch für Privatfahrer freigegeben wird. Dabei kommt es allerdings nicht zu weniger Unfällen als bei den eigentlichen Rennläufen.
Der erfolgreichste Fahrer der TT ist J…y D…p, der insgesamt 26-mal gewinnen konnte. D…p kam im Jahr 2000 bei einem Strassenrennen in Estland ums Leben.
Mike H…d („Mike the Bike“) konnte 14 Siege bei der TT erringen.
Auf Platz drei der Bestenliste folgen der Seitenwagenfahrer Dave M…x und John McGuinness. Beide konnten im Jahr 2007 ihren 13. Sieg feiern.
Deutschlands “Mr. TT” ist Siegfried Schauzu, der auf der Isle of Man nicht weniger als 9-mal den Gesamtsieg bei den Seitenwagen erringen konnte. Die erste Frau, die an diesem Rennen teilgenommen hat, war Inge Stoll.
Die allerersten Motorradrennen nach 19… fanden unter dem Namen „Coupe International“ abwechselnd im Land des letzten Siegers statt. Dabei wurde ein Reglement angewendet, das Gewicht der Maschine samt Fahrer vorschrieb.
Zu dieser Zeit zeichnete sich bereits ab, dass England die Spitze im Motorradrennsport einnehmen würde. Allerdings erließ die Britische Regierung eine Vorschrift, die Rennen auf nicht permanenten Rennstrecken verbot.
Die Reglementierung der Festlandrennen bzgl. Gewicht, das Verbot in England und der Drang nach Fortschritt im Motorradrennsport brachte die Lösung in Form eines Rundstreckenrennens auf der Insel Man, die eine Sonderstellung im Britischen Reich hatte und daher das Verbot nicht beachten musste.
Das erste Reglement der Tourist Trophy war einfach, einleuchtend und unkompliziert: Es gab keine Begrenzung für Motorhubraum oder Gewicht. Die Konkurrenten mussten jedoch mit einer Gallone (3,79 Liter) Benzin auf einer Einzylindermaschine die Distanz von 144 Kilometern zurücklegen, während Zweizylindermaschinen mit der gleichen Benzinmenge mindestens eine Strecke von 120 Kilometern fahren mussten.
Ebenso war ein Werkzeugsatz mitzuführen - er wurde auch wirklich gebraucht. Die Motorräder mussten gut funktionierende Auspuffanlagen, einen richtigen Sattel, Kotflügel und Reifen mit zwei Zoll Breite haben. Eine andere wichtige Bestimmung schrieb Pedale vor, damit man mit ihnen den Vorwärtsdrang unterstützen konnte - bei der ersten TT war also Pedalieren erlaubt. [1]
Geschichte [Bearbeiten]Am 28. Mai 1907 fand das erste Rennen mit 25 Fahrern statt. Es ging damals über den so genannten Short Course, der von St. John’s über Ballacraine, Kirkmichael und Peel führte. Die rund 25 km lange Strecke war 10 Mal zu umrunden.
1911 wurde der Kurs geändert auf den 60,7 km langen Mountain Course, den die Automobile schon seit 1904 benutzten. Die ersten drei Plätze gehen an die Marke Indian. 1912 wurde das Reglement geändert die Senior-Klasse ging bis 500 ccm, die Junior-Klasse bis 350 cm³. Während des Ersten Weltkrieges gab es keine Rennen.
1920 brachte das erste Rennen nach dem Krieg eine Erweiterung des Reglements: Junior 250 wird als weitere Klasse eingeführt. 1921 zum ersten und einzigen Mal wird die TT von einem Fahrer mit einer 350-er gewonnen, dies gelang Howard Dowies auf AJS. 1925 ist zum ersten Mal die gesamte Strecke geteert. 1928 wird zum ersten Mal auch während des Trainings die Strecke gesperrt.
1931 zum ersten Mal beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit über 80 mph (rund 130 km/h). 1935 gewinnt der Ire Stanley Woods auf Moto Guzzi seinen fünften TT-Titel, nach dem er vorher schon vier Mal auf Norton gewonnen hatte. 1938 holte zum ersten Mal ein Ausländer in der Lightweight-TT den Sieg: Ewald Kluge auf DKW. Und 1939 gewann als erster Ausländer Schorsch Meier die begehrte Trophäe.
Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es noch einige Jahre mit Werksteams. 1954 zog sich Norton, 1957 auch Gilera, Moto Guzzi und Mondial zurück. 1954 gab es eine Besonderheit: Das Rennen wurde nach der vierten Runde abgebrochen. 1957 zum Goldenen Jubiläum durchbrach der Schotte Bob McIntyre mit seiner Gilera 500 erstmals die 100-mph-Schallmauer (ca 161 km/h).
1959 zum ersten Mal schickt Honda ein Team zur TT und gewinnt auch gleich den Teampreis. 1958 gewinnt MV Agusta als erste Marke alle vier Soloklassen. 1961 John Surtees gewinnt zum dritten Mal hintereinander die Senior-TT.
1961 Mike Hailwood gewinnt für Honda die ersten beiden Titel (in der 125-er und 250-er Klasse) und gewinnt auf Norton die Senior-TT. 1962 wird - für sechs Jahre - das Reglement nochmals erweitert: Es kommt die 50-cm³-Klasse dazu. 1965 Jim Redman schafft zum dritten Mal hintereinander einen Doppelsieg.
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So, nun kontaktiere mich bitte wegen dem Abprüfen!
Ich fuhr heuer außerdem den aktuell gültigen Streckenrekord.
Ich umrundete den Mountain Course auf meiner Honda Fireblade 1000 in 17:21,99 Minuten was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 209,78 km/h entspricht.
Ich bin damit der erste Fahrer in der Geschichte der TT, der einen Schnitt von über 130 mph erreichen konnte.
Liebe Grüsse McGuinness
mir dankbar sein… weil meine bloße existenz gibt dir wieder anlass di aufzupudeln und wir wissen ja alle wie gern du im vordergrund stehsch ![]()
und grad bei den alternativen die dien horizont noch bietet: Schweinefleish und Alkohol, bisch sicher für jedes gesprächsthema dankbar hrhr
Ciao
Alex
ned scho Kakao Lulu und Heiti stattgfunden haben, Biable?
Oder muß ich wieder amal mit der Mutti redn dass dir den nackerten versohlt?
Pezibär
weasch halt a zerst dei pflegerin fragen müssen… und da mogsch gonz brav sein weil sonst nimmt sie dir dein ehstock weg und dann kimmsch sowieso nimmer weit ![]()
Ciao
Alex
ich glaub da kanna lang warten gg