Wie "anstrengend" ist Motorradfahren nun wirklich?

Würde mich vom sportlichen/körperlichen Aspekt einfach interessieren. Hat wer Daten dazu?
Ich hab mal wo gelesen, dass es 4x so anstrengend ist wie Autofahren, aber ich glaub, das kann man nicht so pauschal ausdrücken. Vielleicht von der Konzentration her, aber die körperliche Beanspruchung ist doch eine ganz andere. Weiß wer vielleicht was über Kalorienverbrauch usw.?
Würd mich interessieren, weil ich merke, dass ich nach längeren Fahrten oder Touren immer ziemlich müde bin am Abend, und so hat sich mir mal die Frage gestellt, inwieweit man es mit (anderen) sportlichen betätigungen vergleichen kann.

das Müde sein ist glaub ich hauptsächlich durch die Konzentration die du aufwenden musst wärend dem fahren.

Beim nakedbike und so geht sicher noch einiges mit drauf durchs festhalten am lenker wegen dem Gegenwind.
Aber dass die Konzentration müde macht hab ich schon oft gemerkt.
letztens 300km gemütliche Tour gefahren, am Abend zwar müde aber nicht so schlimm…
ein paar Tage drauf 100km so richtig gas geben. na da war ich erst fertig danach. Dafür voll konzentriert am Bike gsessen und keine Zeit ghabt an was anderes zu denken…~> gut zum abschalten wenn man zuhause stress hat G ( muss dazu sagen, wenns dann zuviel Stress gibt dann setz ich mich nicht aufs Bike weils ma sonst zu gefährlich wird und ich mich nicht auf die Straße konzentrieren kann)

LG Peter

    …ersten Fahrten erinnern. Vier Stunden gefahren und ich wollte nur noch schlafen gehen. Der Vergleich mit Autofahren ist mir nicht ganz geheuer. Bergstraßen fahren sind mit Auto weitaus weniger anstrengend als das Erleben eines pulsierenden Stadverkehrs. 

umschnallen, und du wirst ca. feststellen können, wie viel kalorien dein körper beim biken braucht.

 
der lenker is zum lenken und ned zum festhalten da :grin:

ziegelschupf´n, oder wie künett´n händisch ausheben mit krampen und schaufel.
oder willst gar den genauen kallorienverbrauch pro gefahrenen kilometer wissen, natürlich geschwindigkeitsabhängig und durchschnittlich kurven mit eingerechnet.
:grin:
 
manchmal schlaucht´s schon etwas.
:wink:
 
fg
hausmasta
 
 

Medizinische Untersuchungen an Universitätskliniken haben ergeben, dass beim Motorradfahren auf Straßen Belastungen wie im Leistungssportbereich nachweisbar sind.
 
MfG, Heinz

bei mir ist das umgekehrt. Wenn i an Streß hab setz i mi auf die R1 und gib 3-4 Stunden ordentlich Gas.
Das macht mich nicht müde, sondern es Belebt und Beruhigt hinterher ungemein.
Wenn ich mit einem Tourenmotorrad 10-12 Stunden (bis zu 1000km) unterwegs bin,  kann es vorkommen dass  man eher überdreht ist.  Aber dann schläft man  die nächsten  6-7  Stunden wirklich gut bevors wieder weitergeht…

Motorrad Fahren :grin: ist etwa so anstrengend wie ein Vereinsmeisterschafts-Tennismatch. Also nicht bloß Balli-Schupfen sondern eben je nach dem Ehrgeiz, den Du hinein legst.

Natürlich weiß ich auch dass nicht alles was hinkt, schon ein Vergleich ist und meine Ex-Weiber haben das immer für Blödsinn gehalten, genauso wie die Wahrheit, dass ein Mann mindestens 4 Eisen bräuchte um halbwegs umfassend motorisiert zu sein.

Ich selber bin sicherlich nach einem Bike-Tag oder einer verschärften Runde körperlich angenehm geschafft, ABER psychisch und geistig sehr erholt. Mein ständiger Satz, Motorradfahren ist schlicht das einzige Mittel gegen alle Arten von Depri, kein Medikament und keine Therapeutin schafft den Erfolg, den etwa ein PannRing-Tag, eine Dolo-Runde oder eine TOYRUN-Teilnahme auslöst …

In diesem Sinne:
Haltet euch gesund und
achtet auf eure Glücksgefühle

grüßt der Agim :sunglasses:c

PS.: Über Nebenwirkungen oder unerwünschte Wirkungen
beraten Sie ihre Schrauber oder Ihre Rennleitung …

Das glaub ich auf jeden fall.
Und Leistungssport hält bekanntlich Topfit…

ALSO AB’NOMMEN hab ich noch nichts beim motorradfahren. aber da mal ein instruktor zu mir sagte motorradfahren IST arbeiten, ist es das einzige was ich arbeite,-)))))))))))))))))))))))

Abnehmen kannst beim Motorradln schon.
Wennst ca. 10 Stunden ohne Essen unterwegs bist geht des.
Weil durchs fahren hast an erhöhten Kalorienverbrauch und wennst nix nachwirfst wirst sehn dass i recht hab.

Man kann Motorradfahren dann also als Motor-SPORT bezeichnen…

Dachte schon ich bin unsportlich geworden, seit ich Moped fahre und für sonstiges weniger Zeit finde.

hobby sollte niemals anstrengend sein.
Akon :grin:

Leistungssport is a wenge was änders da is Motorradlfahrn geil

Es ist nicht der einzige Aspekt, unter dem ich es betrachte. Nicht mal ein wichtiger. Aber eben auch einer, der mir mal eingefallen ist.

Das mit dem Pulsmesser ist übrigens eine gute Idee, nur brauch ich dann erst mal einen, der auch aufzeichnet, weil beim Fahren schau i net dauernd auf de Uhr (gut, ich könnt ihn am Lenker festmachen).

Die Konzentration mein ich eigentlich eher nicht, das ist mir eh klar. Und ja, mich entspannt es auch (genauso wie es auch geistig müde macht). Nein, mir ging es um die körperliche „Arbeit“. Winddruck entgegenhalten, Schräglage und wieder aufrichten usw. Wobei man natürlich nicht alles gleichsetzen kann, weil der eine fährt mit der Blade am Ring und der andere tuckert mit einer 125er Chopper durch die Stadt und kommt kein einziges Mal aus der Senkrechten. Also, sagen wir durchschnittliches Fahren mit einer Nackerten auf der Landstraße.

Der eine lauft Marathons, der andere geht in Fitnessclub … es soll sogar welche geben, die als Hobby Häuslnbauen! :cold_face:

Das empfinde ich als relativ. Mich persönlich ermüdete Autofahren meistens deutlich mehr als eine vergleichbare Strecke mit dem Moped. Hat sicher auch damit zu tun, was Dir mehr Freude bereitet. :smiling_face:

mit was ma foart.

1 Stunde auf ana Moto-Cross, schoff i jetzt nimma, do föht die Kondi

1 Stund Enduro, geht vielleicht, dann bin i fertig

1 Stund Strasse, gemütlich, no Problem

schwer wirds wonn wos net passt, vorigs joar san ma imma die Händ eingschlofn, wei de griff net passt hom, jetzt mit mein Vagasa wors a mehr ois anstrengend.

Wie recht du hast :eyes: