gravierende Nachteile:
- Fliegendreck bekommst vom Goretex fast nicht mehr runter.
- Nicht so abriebfest wie Leder
- Bei Sturz ireparabel, Leder kann man nähen.
- Behält seine Form, Leder passt sich der Körperform an.
Vorteil: Im Sommer nicht so heiß und billger.
Obwohl gscheites Textilzeugs gleich viel kostet wie Leder.
Bin mit meinem Leder voll zufrieden, im Sommer ist es halt elendiglich heiß.
mfg
Horst
es gibt einfach nix über ein gscheides Leder!
Is mei Meinung …
chrisu
Dainese Kombi gekauft.
Sündhaft teuer, aber ich finde sein Geld wert.
Habs auch gleich ein paar Tage später Sturzerprobt. Hose hat gehalten, Jacke hat den Randstein nicht verkraftet. gg
mfg
Horst
…- die Spuren der Luftwaffe gehen von Textil wesentlich leichter runter - mit einer gewissen Patina kann man leben, aber Leder kann / sollte man net waschen - bei Textil geht das - muss halt nachher nur impägniert werden …
bezüglich Abriebfestigkeit geb’ ich Dir recht - obwohl mit Kevlar, entsprechenden Proektoren samt Schildkröte ist es auch nicht so übel …
wegen dem Sturz - wenn es mich einmal mit der Lederpande gewürfelt hätte - wäre auch getauscht worden & Textil ist sicher irreparabel
größter Vorteil ist imho der entfallende Maskenball, da wasserfest
Im Sommer ist man mit Textil marginal besser dran - egal ob Leder Textil - so oder so dünstet man im eigenen Saftl
Mit dem Preis hast sicher recht, aber eher hochpreisiges Textil hat seine Vorteile (Schutzfunktion, Wasserfestikeit, Atmungsaktivität, Waschbarkeit, …) - eben Geschackssache …
TagDereh
Ralf
benutze bienenwachs
…Schwamm und Wasser reinigen - trocknen lassen - silikonfreies Lederfett mäßig auftragen - fertig. Is zwar am Anfang etwas speckig - zieht aber eh ins Leder ein!
MfG Michl
meine kombi normalerweise einfach in die duschtasse,reinig mit feinwaschmittel,-heuer hab ichs aufgehängt,mit autoshampoo aussen und innen ordentlich gewaschen,mit schlauch abgespritzt,trocknen lassen,und dann wie immer mit irgendeiner körperlotion eingerieben-schaut aus wie neu,leder ist schön weich,-und geht ruckzuck!
Leder kann man nicht waschen, stimmt, aber es gibt zB. von Dainese ein Lederreinigungsmittel, mit dem Fliegendreck kinderleicht runtergeht. Einfach ein hit des Zeugs.
Goretex-Jacken waschen ist so eine Sache, die arme Waschmaschine. Und mit bürsteln bekommst den Dreck einfach nicht mehr runter.
Wasserfest ist Leder genauso wie Textil, musst halt immer gut pflegen das Leder, genauso wie das Textil impregniert gehört, musst Leder auch einfetten.
Im eigenen Saft dünsten kann ich bestätigen. lol
Möcht nicht wissen wie viel Liter schon im Leder von mir reingeschwitzt worden ist. gg
Fakt ist eines, Leder schaut auch unheimlich gut aus. (Wenn man die richtige Figur hat) ;o)
mfg
Horst
… gehen mit dem Dainese-Zeugs kinderleicht runter - stimmt - etwas mühseliger ist’ bei Schmiere & ähnlichem.
Textil zu waschen ist eigentlich kein Problem - auch nicht in der Maschine - Protektoren & Innenfutter sind ja problemlos rauszunehmen.
Dass Leder allerdings so wasserfest ist wie eine gute Tex-Panade - tja - selbst wenn optimal gepflegt - bei einem richtigen Guss bzw. längerer Regenfahrt kommt die Nässe früher oder später durch die diversen Reißverschlüsse. Die können einfach nicht dicht sein.
Stimmt auch, dass es besser ausschaut - hat halt auch den Nachteil, dass man drunter nicht unbedingt viel anziehen kann, wenn’ s einmal etwas huschi sein sollte. Schönheit muss eben leiden. Dann gibt es da noch das eigenartige Phänomen, dass es nach dem Winter immer eine gewisse Schrumpftendenz aufweist ![]()
Noch ein Nachtrag wegen dem Klimatechnischen - angeblich hat sich da BMW was einfallen lassen: die Leder-Panaden sollten um einiges weniger an Wärmeeinstrahlung aufnehmen - wäre interessant, ob’ s in der Praxis wirklich was bringt.
Hat eben alles seine Vor- und Nachteile und die „eierlegende Wollmilch-Bekleidungssau“ muss eben erst erfunden werden
TagDereh
Ralf
alles rausgibt und mit dem Schonwaschgang wäscht, geht das schon.
Wenn man wirklich eine Stunde im strömenden Regen fährt kommt man wahrscheinlich so oder so nicht drumherum sich eine Regenhaut zu besorgen. Die bom Louis kostet nicht mal 25€und ist abolut dicht.
Ich hab bei meiner Dainese ein Innenfutter. Das kann ich rausnehmen. Somit gehts eigentlich mit der Kälte und unter 10° steig ich sowieso nicht aufs Bike => Bin bekennender Schönwetterfahrer.
Die Schrumpfeigenschaften vom Leder kenn ich nur allzu gut, da muss man sich bei Mamas Weihnachtskeksen schon sehr zurückhalten. ;o)
Achja bzgl. schwitzen in Leder => Bin eh selber schuld, wenn ich mir eine schwarze Lederkombikauf.
Andere Farben schauen auch nicht schlecht aus und sind nicht mal annähernd so heiß. Leider sind andere Farben und Muster als rein schwarz nach ein paar Jahren out oder schauen veraltet aus. Meine scharze Kombi ist zeitlos.
mfg
Horst
Regenoverall hab ich mir gestern auch vom Louis geholt - gelb/schwarz um 30 Euro, macht einen ganz
passablen Eindruck. Bin aber gespannt, wie der erste Ernstfalltest ausgehen wird…
Bezüglich Hitze unter der Kombi bin ich am überlegen, ob ich mir so ne „Coolmax“-Wäsche
zulegen soll. Zumindest für „oben“, kann doch nicht schaden?
gibt es mehrer „Probleme“. Ist sie zu groß flattert sie äußerst besch. Ist sie zu klein, dann kannst nichtmal mehr die Beine anwinkeln/abbiegen.
Und es ist eine Regenhaut die NULL Atmungsaktiv ist. Also bei 25° und Regen mit Regenhaut zu fahren, da rinnst ab, mehr als eine 3/4 Stunde halt ichs nicht aus damit.
Bzgl Schwitzen:
Die neuen Rückenprotektoren von Dainese haben ein Textil - Geflecht als Rückauflage ähnlich wie ein guter Wanderrucksack. Damit schwitzt man nicht so viel weil Luft zum Rücken kommt. Das ist nämlich das beschissenste, wenns heiß ich und man den Rückenprotektor anlegt der so richtig wohl warm wird weil er so eng anliegt.
Denke dass hilft mehr als so eine coolmax unterwäsche.
mfg
Horst