… Ich habe generell nichts gegen Moselems oder sonstige Andersgläubige oder Nichtgläubige, Leute mit anderer Hautfarbe oder was auch immer! Ich habe Freunde und Bekannte, die Moslems sind, aber sich ganz normal verhalten, ihren Glauben auch teilweise leben, aber sie wollen ihn anderen nicht aufdrängen und sind auch nicht gleich diejenigen, die sich bei was christilichen angegriffen fühlen.
Ja, es sind normale Leute. Ich reg mich nicht generell über diese Leute (egal, ob religiöse Anhänger oder Politiker, die das unterstützen) auf, ich reg mich nur über die Minderheit dieser Leute auf, die meinen die Europäer müssen sich schön langsam in die islamische Kultur integrieren.
Jeder sollte seine Religion leben können, aber was mir etwas auf die Nerven geht, dass Minderheiten scheinbar bevorzugt werden. Schutz der Minderheiten sollte selbstverständlich sein, aber die Gesetze sollten sich schon am Staatsbürger richten, welche mehrheitlich noch römisch katholisch sind. Wenn die Mehrheit christlich ist und Stille Nacht singen will, den Nikolaus in Schulen oder Kindergärten haben will, dann sollten die anderen das wenigstens aktzeptieren können, ohne dass wir Verordnungen, Empfehlungen, Vorschläge von öffentlicher Seite oder sonstwas brauchen.
Wenn das mit Nikolausverbot, keine Kreuze in den Klassenzimmern etc. nicht so angefangen hätte, würde es so manchen Österreicher heute auch leichter fallen die Islamischen Gepflogenheiten zu akzeptieren, nur leider denken viele dass da für Ausländer Politik gemacht wird.
Auch wenns in der Schweiz nur wieder ein kleiner Akt für den Islam war, aber sowas häuft sich auf. Gibt es wieder eine Volksabstimmung gegen islamische Einrichtungen oder Gepflogenheiten, wird sowas diese Abstimmung doch wieder gegen den Islam beeinflussen.