125 ccm - A-Upgrade Ja/Nein?

Ich habs getan und zwar 8 Monate nachdem ich den 111er gemacht habe.

Habe hier ja schon von einigen gelesen, die es mir vorgemacht haben und es wird bestimmt noch einige geben, die es mir nachmachen werden. Meinen Roller werde ich dennoch behalten als Stadtfahrzeug. Was mich dazu bewogen hat: In der Stadt und auf kürzeren Überlandpassagen sind 125 ccm ausreichend um halbwegs flott voran zu kommen, aber Spaß ist was anderes. Außerdem ist die Auswahl am Markt ziemlich beschränkt und da ich nicht mehr nur den Roller haben wollte und natürlich auch mal mehr als nur recht flott unterwegs sein wollte habe ich mich für den A-Deckel entschlossen.

Aber es gibt da ja auch noch die 125er-Fahrer, die mit der Leistung zufrieden und glücklich sind…

Gute Entscheidung. 125er für die Stadt is ja noch OK. Bin einmal so an Krapfen Probe gefahren; war net meins.

… dafür geb ichs (125) nimmer her!

Vor allem weils ein Roller ist, wo man unter der Sitzbank und im Topcase auch mal den Einkauf nach Hause bringen kann.

in der stadt mit den sch… ampeln und sonstigen kocht die große das a freud is.

du wirst es nicht bereuen!

ich selbst bin schon 1 monat nachdem ich den 125er gemacht habe wieder in der fahrschule fürn A gesessen.

… aber nur weil ich den 111er im Herbst gemacht habe und im Winter A-Schein machen ist nicht sinnvoll. Dazu kam noch dass ich wegen der Abendschule wenig Zeit habe, also hat es ganze laaaange acht Monate gedauert.

in der stadt gibts nix besseres.
flott, wendig und jede menge stauraum.

… wirds langweilig und auf der Autobahn kannst du dir einen Polster mitnehmen für ein Nickerchen.

120 erreichen so manche 125er und um von A nach B zu kommen reicht es auch. Nur leider ist das nicht meine Art Motorrad zu fahren. Ich will ja nicht von A nach B, das ergibt sich eben aus der Strecke!

um von a nach b zu kommen ist in der stadt der roller super
du kriegst überall parkplätze und kannst dich durch den großstadtverkehr, egal ob geschäftlich oder privat, schummeln.
überlege auch schon mir so ein teil für den alltag zuzulegen.

ich bin ja brav mit der 125er von Wien aus meine Salzkammergut- und Mariazelltouren gefahren, aber letztendlich fand ich es (neben dem fadheitsfaktor auf der geraden) zu GEFÄHRLICH, überland unter 100 dahinzuzockeln (wenns ned grad bergab ging), weil ich von den autofahrern in deren überholverhalten irgendwo zwischen unsichtbar und radfahrer angesiedelt wurde ;-))

i wors nit :wink:

lg

Pezibär

und viel Spaß und unfallfreie Kilometer

lg

Pezibär

du bleibst ja brav hintn ;-)))

also ich hab nach 2 saisonen 125er (varadero) auch den a-schein gemacht und es in keinster weise bereut. im gegenteil. es fährt sich einfach entspannter.

wenns wetter paßt fahre ich auch mit dem motorrad in die arbeit. ich wohne in nö und arbeite am wr. stadtrand. also bin vom verkehr eher begünstigt und es spielt daher für mich keine so große rolle.

ich wünsch dir auf jeden fall noch viel spaß mit dem roller und dem was auch immer du dir an bike zulegen wirst.
… und immer schön oben bleiben.

lg
gerda

habe mir schon eine CB 500 bei Ebay ersteigert und bin seit Freitag 1200 km gefahren.

Hab ich auch gerade gemacht (am Freitag die prüfung bestanden), da es in der Stadt zwar egal ist ob 125 oder mehr ccm. Aber Überland ist mir wohler wenn ich weis ich kann bei 100km/h noch brauchbar beschleunigen wenn es notwendig ist! (Stichwort sicherheitsreserve) Obwohl meine TDR 125 eh nicht schlecht gegangen ist! (für eine 125ccm)

Mfg,
FightingTux

PS: Gratulation zum bestandenen A-Schein!

… bei mir ists ja schon einige Wochen her gg

das ist aber toll. a cb ist was nettes. gefällt mir auch.

1200km ist aber ned wenig. gut so !!

wir haben auch immer gesagt a 125er reicht. aber
wenn man viel fährt -wir hatten mit den 125er a jahresleistung von 10.000km - und das ist für die kleine maschin einfach zu viel - kommt um eine große ned umhin.

ich hab mir im nov. 06 eine bmw F 650 gs gekauft und will sie nicht mehr missen.
ebenso mein mann der fährt a 12er GS.
beides total handliche und leichtgängige bikes.

für mich war beim kauf einer „großen“ vor allem das wichtigste mit beiden füßen am boden stehen zu können. alles andere war eher nebensächlich für mich. bin mit der vara 2mal am stand umgefallen, weil die fusserln zkurz waren grr … und da war das gefühl jedesmal ein sehr gemischtes wieder aufzusteigen und ich musste immer überlegen: „wo und wie bleib ich jetzt am besten stehn, daß nix passiert“

… und jetzt ist es egal freu

lg
gerda

Die CB 500 war ein Kompromiss aus dem was mir gefällt und günstig ist. Für den Anfang ists allemal ausreichend und wenn ich die schrotte, dann tuts auch nicht schrecklich weh.

Vor allem wenn man in einer Gegend wohnt, wo man um so manchen Berg nicht herumkommt ists schon toll, wenn man nicht irgendwo mit 40 Sachen den Berg hinauftuckern muss.

a günstiges und ein bike daß gefällt.

bei mir stand damals auch eine 600er cbf zur diskussion. hab mich aber dann doch für die bmw entschieden, weil ich ein besseres gefühl am stand hatte, obwohl die cbf mit der verstellbaren sitzbank in der niedrigsten pos. auch gut für mich war.
naja vielleicht wirds die mal. :-))

ja die bergfahrten waren tlw. scho sehr mühsam.
wennst die soboth an 30er raufzuckelst kriegst das gähnen oder in den dolos…

und beim überholen tut man sich auch leichter. man braucht ned ewig und vor allem rückenwind dazu.
ist scho besser noch a paar reserven zu haben.

woher kommst du eigentlich?

lg
gerda