aber für die gelten doch auch Gesetze.
Wo, und vor allem WIE wäre der RICHTIGE Ansatz was dagegen tun. Direkte Frage, was könntet Ihr dagegen tun. Euch müsste es doch ein „leichtes“ sein, beurteilen zu können ob man „bei dieser Beschränkung (70er, Motorradfahrverbot…)“ nachfragen könnte/sollte" ???
Andererseits, was kann „Ottonormalverbraucher“ tun???
Ich finde es sollte sich auch hin und wieder was Positives tun.
Pete
PS: Danke für deinen Tip, Einspruch wurde mal geschrieben und dann schaun wir weiter.
Kampf der alten Säcke und ein älterer mach den Schiri?ggg
;0)
Gruß Harry
Wollt nur so nebenbei erwähnt haben - ich bin bestechlich :-))))
No guad, beim dirty reicht a besa Blick und du host valurn :-))))
Pete
MOMENTAL !!!
I bin a echta 68er !!!
Na ned 1868 - 1968!!!
:-))
Pete
Also 68 sind wir noch nicht!!!
;0)
Gruß Harry
weida so und du wirst as ah ned.
Pete
PS: burgst ma eh dein Alu Baseballschläger oder muss ich mir selber einen besorgen :-)))
Hab keinen Alu, ich steh auf Holz!;0)
Gruß Harry
na dann muss ich wohl von unten nach oben schlagen, weil sonst bricht mir der ja beim ersten Schlag ab. hmmm, werd wohl wieder ein bisschen üben gehen :-)))
Pete
Was man tun kann ist eigentlich ziemlich schnelle rklärt, nämlich einen Antrag bei der zuständigen Behörde stellen (BH, BPD). Das sollte man aber entsprechend untermauern können um überhaupt eine Chance zu haben. das heißt
1. die zugrundeliegende Verordnung besorgen und
2. überprüfen bzw widerlegen der Begründungen für die Erlassung der Verordnung und
3. Alternativen aufzeigen (zB Hinweis auf die erfolgte Verbreiterung oder besseren Straßenbelag etc…)
Dann könnte man eine Chance haben.
Die Behörde überprüft in regelmäßigen Abständen sämtliche Verordnungen. Diese Überprüfungen erfolgen gemeinsam mit einem Sachverständigen, einem Vertreter der Baudirektion bzw Gemeinde (jeweils Straßenerhalter) und einem Vertreter der örtlichen Polizei. Dabei werden die bestehenden und verordneten Maßnahmen auf Zweckmäßigkeit überprüft, notwendige Änderungen bzw Neuverordnungen aufgenommen und die Aufstellung der Verkehrszeichen bzw Anbringung der Bodenmarkierungen kontrolliert.
Grundsätzlich ist es aber eben so, daß ein Anrainer wesentlich mehr „Stimmgewicht“ hat als ein x-beliebiger Straßenbenützer/Bürger der eben eine Änderung haben möchte. Seit Jahren wird aber bei mir zB versucht eine Beschränkung auf einer bekannten Bergstrecke (Motorradstrecke) auf 70 km/h zu erreichen. Bisher habe ich mich erfolgreich dagegen ausgesprochen. Wie lange das noch geht, hängt unter anderem von der lokalen Unfallentwicklung ab. Wenn zuviele Motorradunfälle passieren kann man sehr schwer dagegen argumentieren, vor allem wenn es sich um Alleinunfälle handelt.
Servus
Ully-Bär
Ich komme von der gegend und fahre selbst beim Roten Kreuz wo der Rohrer Sattel zu unserem Einstatz Gebiet gehört und leider hatte ich die ehre gehabt zwei von vier toten aufzuglauben!!!
Das mit den Bürgermeister ist schon richtig aber ganz so wie der rohrer sagt bzw. schreibt sttimmt das nicht ganz mit der Wahrheit überein!!!
Punkt eins der Motorradfahrer ein ca 60 jahre alter mann zählt mal nicht unbedingt zu de´n Ortsgebiet rasern!!
Punkt zwei er hätte auch keine chance gehabt auszuweichen auch wenn er nur 30 od. 40 km/h gefahren wäre!!!Das kind ist nicht einmal 5 meter vor ihm auf die strasse gelaufen!!Und dann kommt noch dazu das der Gartenausgang von ein hecke die bis zu strasse verläuft verdeckt wird!!
Tja und das mit der Geschwindigkeit ist ein BLÖDSINN!!!
Denn die meisten rohrer sind auf die motorradfahrer sowieso nicht gut zu sprechen!!!
Somit wird die Geschwindigkeit immer gleich viel schneller geschätzt!!
Ach ja die rohrer haben ja radar-augen!!! gggg
Das an den 70ger die BH dran schuld ist ,ist auch richtig ABER ich würde mal sagen das auch die rohrer gemeinde die finger im spiel hat!!!
Oder woher kommen die langen Öl bzw. Diesel Spuren her???
Gruss Tom
naujo,dass sind wir ja alle, wird sicher eine nette runde.
fg
helmut
deinem Beispiel folgend, könnten da die B.K. nicht mehr tun, ich meine wäresn Sie nicht prädistiniert um realistische Überprüfungen zu veranlassen???
Pete
Hi Pete!
Grundsätzlich könnten wir sicher auch etwas tun, aber erstens sind bei uns der Großteil der Member nicht aus dem Verkehrssektor, zweitens ist es oft eine Frage des Wissens über lokale Faktoren. Ohne diesem Hintergrundwissen kann man gar nichts ausrichten. Zum Beispiel dieser aktuelle 70-er am Rohrer Sattel. Ich bin dort bislang vielleicht 3,4 Mal gefahren. Ich kann überhaupt nicht sagen ob dieses Limit zu Recht besteht oder nicht. Um eine Aufhebung zu betreiben muß man mit sehr guten Argumenten kommen und dazu muß man entweder Zugang zu entsprechenden Statistiken und Unterlagen haben oder zumindest objektiv nachvollziehbare Argumente liefern (wie eben zB eine Änderung der Straßenverhältnisse) und das ist für Gegenden in denen man nicht wohnt/Dienst macht sehr schwierig. Dagegen zu sein (aus Motorradfahrersicht) ist leider zu wenig.
Servus und rwp
Ully-Bär
ohne Euch Arbeit zuzuschanzen, möchte ich dem Vorschlag aber schon Nachdruck verleihen.
Wenn die BK (alle Chapter) sich auf eine Vorgangsweise einigen und jedes Chapter versucht drei Streckenabschnitte herauszunehmen und dann in Gemeinschaftsarbeit zu überprüfen, ob die Vorgaben (zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Geschw.-Beschränkung) mit den heutigen Gegebenheiten noch übereinstimmen, dann könnten die BK als Ergebnis vielleicht österreichweit 2-3 Strecken „aktualisieren“.
Das wäre für die Szene gut, für die Motorradfahrer gut, für das Image der BK (de dan berufsmäßig net nur kassieren, sondern denken mit und leisten Beitrag pro Motorrad). Außerdem wäre dies, im Hinblick auf die Diskussion „motorradfahrer fragen…“ genau jener Punkt, wo die Politiker meinten, man müße die einst erstellten Geschw.-Beschränkungen einfach auf Aktualität überprüfen. Mit dem ergebnis könnte man sich dann an die Politiker wenden.
Wäre dies nicht ein Projekt für die BK in der Saison 2006?
Liebe Grüße,
Ernstl
Wenn du aus der Gegend kommst und auch mit dem Roten Kreuz unterwegs bist, sollte dir doch auch schon zu Ohren gekommen sein wer hinter diesen Spuren steckt. Bei Feuerwehrfesten oder anderen Festivitäten wird durch Alkoholgenuss doch eine odere andere Zunge locker werden. Da dieser Tatbestand ( Vorsätzliche Körperverletzung usw…)einige Paragraphen erheblich erfüllt, müsste die Executive doch durch Aufforderung der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren einleiten. Also könntest du oder einige deiner Kollegen die möglicherweise auch Motorradfahrer sind eine Anzeige in die Wege leiten. Kann nämlich sein dass diese Irrsinn schule macht und auch euch trifft wenn ihr wo anders damit nicht rechnet. Zivilcourage ist hier gefragt.
gruß
Aber da kennst du nicht ortschaft hinten!!!
Ich hab so etwas noch nie gesehen das eine Ortschaft wenns eng wird so zusammen hält!!
Wenn du da hinten nicht geboren oder schon seit jahren lebst,ist es sehr schwer das sie dich akzeptieren!!!
Da würde einer den anderen nie verraten!!!
bis es um Grundstückstreitigkeiten, Erbschaftsstreitigkeiten, Seitensprünge und ähnliches geht. Dann tauchen die ersten Gerüchte schon auf.
Auf diesem Weg ein Danke für alle Rettungskräfte, die ich hoffentlich nie brauchen werde.
lg
sein für den vater, aber was macht ein kind alleine auf einer bundesstrasse?
was wäre gewesen wenn ein auto oder ein lkw gekommen wäre, wäre dann dort jetzt ein auto und lkw fahrverbot?
was hat der rohrer sattel 70er mit dem ortsgebiet von rohr zu tun, wo nämlich der unfall passiert ist und sowieso tempo 50 gilt?
grüße chemo
es hätte auch ein LKW sein können. War es in diesem Fall aber nicht. Aber mittlerweile hat ein anderer Poster den Unfall auch schon in einem etwas anderern Licht geschildert, wonach das Kind wenige Meter vor dem Bike auf die Strasse gelaufen ist, der Biker also chancenlos war irgendwie zu reagieren.
Psychologisch für die Gesamtsituation sind solche Details im Nachhinein irrelevant. Wenn sich eine Bevölkerungsgruppe durch Biker belästigt fühlt und dagegen Stimmung gemacht wird sind Vorurteile schnell gefunden. Man kennt diesen Mechanismus ja nur zu gut.
Und wenn durch den 70er der Sattel für uns „uninteressant“ wird und dadurch weniger fahren ist die Rechnung aufgegangen.
Das Grundübel: Ist die Stimmung erst mal negativ, wird sie durch jeden einzelnen lauten, zu schnellen, riskant überholenden Biker gesteigert. Und nicht nur dort, das merkst auch schon in anderen schönen Fleckchen. Dann noch ein paar schlimme Unfälle, ein überfahrenes Kind und fertig ist das Tempolimit oder sogar ein Fahrverbot.
Drum appeliere ich immer daran das Hirn beim fahren einzuschalten. Aber wenn ich dann so Statements lese wie „Wo das Radar steht weiß ich und dann geb ich wieder Vollgas“ oder „Zuerst Vollgas und dann schauen was wird“, dann weiß ich auch wo wir uns alle sehr herzlich für die Restriktionen bedanken dürfen. Es kommt halt nicht von ungefähr.
Greets,
Tomko
Hi Ernstl!
Hmmmm??? Ich denke das mal zB nur für einen Straßenabschnitt durch, zB die B 23 zwischen Mürzzuschlag und der Landesgrenze zu Niederösterreich. Da geht es um etwa 50 Verordnungen in diesem Bereich, davon 14 wegen Tempolimits (das sind ca 30 Kilometer). Jetzt müßte man jeweils für jede Beschränkung einen Antrag stellen (kostenpflichtig) und die Verordnungen ausheben. Der nächste Punkt wäre dann die Erstellung eines Gutachten durch einen Sachverständigen (Kosten). Das bloße Argument „die Kurve verträgt locker mehr als den erlaubten 80-er“ zählt nicht. Dann kostenpflichtig für jede Stelle die Unfallzahlen rückreichend bis zum Zeitpunkt der Verordnung. Danach Beantragung von Komissionierungen für jene Straßenstellen, von denen man meint die Regelung sei nicht zweckmäßig oder sinnvoll (widerum Kostenersatz für alle Beteiligten und Stempelgebühren). Das Ganze legen wir dann eben auf mehrere Streckenabschnitte um, das würde uns oganisatorisch und finanziell schwerstens überfordern. In erster Linie sind wir Motorradfahrer und wollen fahren und nicht behördliche Kleinkriege veranstalten.
Nächster Punkt ist, daß unsere Member zu mindestens 75 Prozent nichts mit Verkehrsangelegenheiten zu tun haben (zumindest nicht beruflich) und somit hier weniger Spezialwissen haben.
Jede „motorradfahrende Vereinigung“
in Österreich kann ja in ihrem Bereich schauen ob es solche Verordnungen gibt, da braucht man keine blaue Weste dazu.
Wenn irgendwo in Österreich eine Verordnung besteht die offenbar und objektiv „fragwürdig“ ist bin ich gerne bereit zu helfen, aber alle Verordnungen eines ganzen Straßenabschnittes zu überprüfen ist wohl etwas viel verlangt.
Ich spiele den Ball aber zurück: Wie wäre es, wenn die Plattform ein „Expertenteam“ zusammenstellt, das österreichweit bei solchen „Überprüfungen“ mithilft. Zu klären wäre dann immer noch die Kostenfrage, aber zumindest die fachliche Kompetenz und auch die Kenntnis des Behördenweges wäre schon gegeben. Was hältst Du davon???
Dieses Team wäre dann auch für Probleme wie Bitumenausbesserungen, Leitschienenproblematik ua der geeignete Ansprechpartner.
Meine Mitarbeit dazu könntest Du haben …
Außerdem: der Großteil der Motorradfahrer hält sich an die Tempolimits und hat auch damit kein Problem. Die gewissen Kanditaten fahren aber über jedes Limit, da ist es egal ob 70, 80 oder 100 km/h erlaubt sind, wenn man dann mit 180 fährt. Wie bei der hier geposteten Story mit 300 km/h auf der Autobahn. Was nutzt es da, wenn ich irgendwo einen 100-er behördlich bekämpfe und dafür ist dort dann 130 erlaubt???
Servus
Ully-Bär