EU-lösung…zuerst hats zwar geheissen, man muss auf 120g/km co2-belastung runter…
jetzt hat man sich bis 2012 auf 130g/km geeinigt…
was bedeutet, dass fast alle autohersteller radikale änderungen durchmachen müssen…
mehr dazu im: medianet automotivebusiness, 16.2.07, s.45…
was hält ihr von der regelung?
umwelt vor fahrvergnügen oder umgekehrt??
der Umwelt vorrang zu geben. wenns die Ingenieure schaffen, ein 200PS Auto zu bauen das 50g ausstößt und nur 3 Liter auf 100KM verbraucht bin ich der erste ders kaufen würd. träum
Kleinwagen schaffen die 120g schon jetzt, die Golfklasse ist mit 140-160g auch nicht so weit vom gesetzten ziel weg.
PS: es sind meistens die SUV Gurken mit 300PS und 2500KG die diesen Wert ums DREIFACHE überbieten.
lg
haudi
ist s egal, womit mein Bock (oder Auto) fährt. Je weniger Schadstoffe, desto besser. Würd auch auf einem Wasserstoffmoped durch die Gegend reiten…aber wahrscheinlich muss man mich bis es soweit ist aufs Moperl und wieder runter heben…![]()
dem kaufen warten bis es gebrauchte gibt lach
Hallo,
mir gehen speziell beim Motorrad die ganzen „Verschärfungen“ wie Lärm und Abgas zwar auch etwas auf dem Wecker aber fairerweise muss man sagen dass ohne Vorschriften Verbesserungen von Seiten der Hersteller nicht oder nur sehr langsam durchgeführt werden.
In den USA wurden die Autos schon lange mit Airbags ausgestattet als man in Europa noch nicht wusste wozu die gut sein sollen
Ähnlich ist es mit dem Partikelfilter bei Dieselfahrzeugen. Dort wo er Vorschrift ist wird er eingebaut und sonst ist er bestenfalls als kostenpflichtiges Extra zu haben.
Autos werden nicht gebaut um Mensch und Umwelt maximal zu schützen sondern sind immer nur so sicher und sauber wie die Auflagen und der Markt es momentan verlangen.
Auf der anderen Seite hat der CO2-Ausstoß ja vielleicht auch gute Seiten weil wir dann auch im Winter Motorradfahren können :o)
Gruß
santiago
bald nicht mehr schaffen.
Ein Abend im Weinkeller, ein paar Schmalzbrote mit Knofel oder Zwiefel und wir schaffen die Euro 2 nimmer, von der 4 will i gar ned reden.
Nächste Stufe wird sein, dass uns die EU am Häusl a Schaspendelleitung vorschreibt…
lg
Pezibär
Seit zig Jahren gibt es Konzepte für alternative Antriebe aber bei der Umsetzung geht alles im Schneckentempo. Einzig der Hybridantrieb hat als erster Serienreife erreicht und das in einem SUV der Oberklasse (welch ein Witz).
Der Verdacht liegt nahe, dass viele Ambitionen nur halbherzig durchgeführt werden und die Öl-Konzerne ordentlich Druck machen. Anders kann ich es mir nicht erklähren.
Zum Glück kommt jetzt endlich der Druck von Oben, damit in der Sache etwas weitergeht.
haben und Fakt ist, dass etwas geschehen muss.
Wie Santiago schon sagte, wenn man die Industrie nicht zwingt, wird sich kaum etwas verändern.
Klar quietschen die jetzt, aber ich sehe in der Forcierung von Umwelttechnologien eher eine Chance als einen Nachteil für die europäische Wirtschaft.
Die fossilen Energieträger gehen unaufhaltbar zur Neige. Wer dann die richtigen Technologien parat hat, hat die Nase vorne.
Solche wichtigen Entscheidungen kann man halt leider nicht alleine den Konsumenten überlassen. Das funktioniert nicht, weil kaum jemand mehr als die nächsten paar Jahre im Voraus denkt.
Auch sind den meisten Menschen die Zusammenhänge von Umweltbelastung, Armut, Krieg, etc. nicht bewusst, weil es sie einfach nicht interessiert.
Für diese nachhaltigen Entscheidungen sollten eben unsere Volksvertreter zuständig sein. Aber die denken halt leider auch oft über die nächsten Wahl, anstatt über unsere Zukunft nach.
mfg
Bernhard
in den usa musste der einbau
Das betrifft aber nur
Schmalzbrote mit Knofel, Wein,
gaaaanz ehrlich
bist du deppert,
defintiv
Sicherheitsbewusstsein
Froschzähler
Avantgardistische Ideen
danke,
du hast recht,
so weit ich weiss, sind die