Studie über Bike-Unfälle

auf den punkt gebracht!

aus diesem artikel geht wieder hervor das abs eben seinen teil zur sicherheit beiträgt - auch wenn ein paar supergscheite hier immer wieder ihren unqualifizierten senf dazu geben.
aber wenn man nun mal auf öffentlichen straßen fährt sind solch technische einrichtungen nicht mehr wegzudenken.
auf der rennstrecke mag das natürlich was anderes sein.
vg, sergio

Endlich werden die Mopedfahrer auch mal an der Pranger gestellt.
Sonst sind wir immer die „Bösen“.

Liebe Grüße
Mary

dir der Pensionist nicht auf deiner Fahrbahnhälfte entgegen kommt, wie so manche geistestkranken Knieschleifer

wie viele auffrisierte Mopeds es gibt. Wenn man einen 100er fahren muß, um auf der Bundesstraße ein Moped (mit rotem Taferl) zu überholen, dann sagt das schon genug. Und das ist mir letzte Saison nicht nur einmal passiert.

wobei beim Moped ist es halt wie bei fast allen Motorisierten Fahrzeugen, es gibt immer welche die es übertreiben müssen.

Ich finde, es ist einfach wichtig auch an uns Motorradfahrern einmal ein gutes Haar zu lassen.
So schlimm wie die alle tun sind wir längst nicht.:slight_smile:

LG
Mary

daß die meisten Motorradfahrer sich des Risikos durchaus bewußt sind und dementsprechend fahren - nämlich eher defensiv und nicht risikobereit. Aber es ist halt (wie auch bei den PKW-Fahrern) immer eine kleine Minderheit, die unangenehm auffällt und die anderen in Verruf bringt.

ich denke, dass hier auch die Unwissenheit eine große Rolle spielt.
Der Großteil der Leute plappern einfach nur das nach was in Zeitungen geschrieben, im TV gesagt oder was sie von anderen Leuten hören. (bezieht sich aber auf alle Themen)
Eine eigene Meinung bilden, von sowas haben die noch nie was gehört. Leider!

LG
Mary

eine Studie…
Motorradfahren ist gefährlich,
das weiss jeder selber…
(und wer nicht is selber schuld…)

wer nicht damit leben kann,
soll halt nicht fahrn und ABS ist
wertloss…
Würde nie ein Bike mit ABS fahren…

cu
mario

ist nicht, aufzuzeigen, daß Motorradfahren gefährlich ist, sondern die Hauptunfallursachen zu ermitteln. Nur so kann man etwas dagegen tun!

ist gefährlich. ein aufgemachtes möpsi macht halt mehr spass, doch fast alle denken nicht daran sich auch dementsprechende bremsen zuzulegen. die serienbremserei ist halt nur für 50kmh gebaut.
die können flott fahren aber nicht stehen bleiben, blödesache.
grüsse Spfr

Und wahrscheinlich ist das Fahrgestell für so hohe Geschwindigkeiten auch nicht ausgelegt.

kriegt jo mei schatzi muskelkater vom vün Biahuin gggggg


… hät gern 1 cent pro Klugscheisser !!!

lg da R

host du a ahnung…

allein vorige saison 5 stück von denen…

2 mal bin i nur deswegen davonkommen, weil i auf seine (meine gegenfahrbahn!) seite rüberg´rissen hab und links bei ihnen vorbeig´fahren bin

nicht die langgezogenen, „schönen“ kurven sind ihr problem…um enge serpentinen kommens net umma, oder ausn parkplatz raus(gesehen letztes jahr:parkschaden von ca 10.000 euro, weil erbam aussirangieren vo da kupplung von seiner electra glide g´rutscht is und die dann an hupfer in an A6 g´mocht hot…), oder…etc.

i sag NATÜRLICH nix gegen ältere wiederanfänger, noch masse ich mir an, irgend jemanem sein hobby verbieten, nur sind meine gedanken folgende:

ich glaube schon, dass es so ist, dass manche ältere motorradfahrer, die ihr leben sozusagen „in trockenen tüchern haben“ glauben,dass der respekt, den ihnen(ob gerechtfertigt oder nicht…) von ihrem umfeld entgegengebracht wird, sich irgendwie aufs motorrad bzw. aufs motorradfahren so mirnix-dirnix überträgt oder übertragen lässt…

ich formuliers mal etwas überspitzt:

„Ich habe meine gutgehende firma, meine angestellten mögen mich und hackeln wie die viecher, meine beiden kinder studieren, mein haus ist schön, mein auto gross und mein geliebte gleich alt wie meine tochter…
warum sollte ich dann ein simples motorrad nicht beherrschen können, wenns jeder(o-ton erpelito: )
dahergelaufene furchenscheissende volltrottel ohne schulbildung (wie ich einer bin…) so ohne weiteres schafft!“

natürlich übertreib ich jetzt masslos, aber ich hoff, du weisst wo ich hinwill…


und lieber öarp: ich weiss auch nicht, warum die 20-24jährigen versicherungsmässig so im arsch sind…es is erwiesen, dass inzwischen (wenn auch erst seit ein paar jahren) die meisten unfälle von 45-aufwärts-jährigen wiederanfängern verursacht werden…
wartets noch a bissl, dann zahlen die auch mehr…

mei meinung, marc

Beispiel dieses Forum.

Die leider zu beklagenden Toten und Schwerverletzten der letzten Jahre.

War der Grossteil Wiedereinsteiger mit über 45, oder doch eher unter 30 mit hochgezüchteten Supersportlern.

Eben und dass kann ich 1:1 umlegen auf ausserhalb des Forums.

Du glaubst also schon, dass es so ist, dass manche ältere motorradfahrer, die ihr leben sozusagen „in trockenen tüchern haben“ glauben,dass der respekt, den ihnen(ob gerechtfertigt oder nicht…) von ihrem umfeld entgegengebracht wird, sich irgendwie aufs motorrad bzw. aufs motorradfahren so mirnix-dirnix überträgt oder übertragen lässt.

Also, wenn du es im Leben einmal so weit gebracht hast, dass du eine gut gehende Firma hast, die Angestellten dich (trotzdem) mögen und hackeln wie die Viecher, deine beiden Kinder studieren (du sie also schon ins Trockene gebracht hast), es zu einem schönen Haus gebracht hast und dir trotzdem ein großes Auto leisten kannst, deine Geliebte so alt ist wie deine Tochter, usw. usw., dann,………ja dann hängst du meistens auch an deinem schönen Leben und wirst es nicht so leicht riskieren.
Ist bei den Sportwagen nichts anderes. Die meisten Sportwagen werden von betuchten Herren im gesetzten Alter bewegt. Angst vor der Zerstörung des fahrbaren Untersatzes müssten Sie wegen der Vollkaskoversicherung eh keine haben. Weil sie aber so lange auf Ihre Ziele hingearbeitet haben, wollen sie das Erreichte nicht leichtfertig riskieren.

Ausnahmen bestätigen die Regel, aber ansonsten gehört diese Gruppe nicht zu denen, welche leichtsinnig am Gasgriff drehen oder ihr Leben leichtfertig auf der Gegenfahrbahn aushauchen.
Dass mancher dieser Erfolgreichen glaubt, dass ihm auf Grund seines außerordentlichen Beitrags zum Bruttosozialprodukt und als Hauptträger der Steuerlast mehr Fahrbahnbreite zusteht als dir, ist eine andere Sache.
Geld regiert die Welt und wer zahlt hat die Befehlshoheit.
Und wenn solcher ein Erfolgreicher das Wechselspiel zwischen Kupplung und Gas nicht so exakt koordinieren kann und infolge dieses Mangels mit seiner Harley einen A6 von hinten begattet, wenn kümmert das? Der A6-Fahrer hat ein lustiges G’schichterl am Stammtisch zu berichten und der Harleytreiber wird sich via Handy mit seinem Versicherungsvertreter in Verbindung setzen, damit dieser einen Unfallbericht erstellt, welcher das Unvermögen des Harleytreibers nicht allzu sehr erkennen lässt.
So ist das Leben. Gib doch schon zu, dass das Leben ohne diese Leute viel langweiliger wäre.

lg,
Hubert

wenn dieses forum einen repräsentativen (alters-, einstellungs-,meinungs-) schnitt aller österreichischen motorradfahrer darstellen würde(gott bewahre…!!!), dann könnte man das natürlich umsetzen…
ich bete, dass es das nicht ist…

gruss marc

da hast was falsch verstanden…
ich hab nicht gemeint, dass die herren riskieren wie verrückt…
meine aussage ist diese, dass ihnen sehr oft das doch benötigte technische grundwissen über motorräder und deren bedienung, einfachste grundlagen der fahrtechnik und etwas respekt dem herrn newton gegenüber, fehlt…
dazu kommt, dass meistens ein, die soziale stellung repräsentierendes, motorrad gekauft wird, das dann naturgemäss etwas mächtiger ausfällt…

wenn ein 20-jähriger, gesunder, kräftiger „mann“ im forum fragt, welches motorrad er sich kaufen sollte, wird ihm zu einer hornet, fazer, bandit(aber die 6er, ja net die grosse…) oder ähnlichem geraten…wengan handling, zum eingewöhnen…

wenn sich aber ein schwerhöriger, schasaugerter, alter mann mit an hinichn knie und kreuzweh sich a 420-kg -LT anlacht und dann mit prall gefüllten koffern mitamt der mammi hinten drauf durch die gegend tschundert, sagt keiner was…

wobei…bmw geht eh no, die sind technisch wenigstens auf der höhe der zeit…schlimmer sind diese riesenchopper, cruiser, oder wie sie sich sonst noch nennen mit einem fahrverhalten wie a d-zug und bremsen wie a mofa…

risiko heisst nicht: das motorrad an seinem limit bewegen…(wer kann das schon…)

risiko heisst :das motorrad an MEINEM limit bewegen…

und richtig arg wirds dann wenn i gar net merk, dass i scho an der grenze meines könnens bin, dass genau NIX SEIN DARF in der kurve jetzt, weil ich erstens gar net weiss wie ich den kanaldeckel, die kuhscheisse, den rollsplitt, den mir am knie entgegenkommenden jungen irren(:-P)ausreiten soll…(weil ich beim fahrtechnikkurs grad telefoniert hab, während der instruktor was erklärt oder ihm gleich gar net zuhör, weil was will denn der rotzbua überhaupt…)und auch wenn ichs wüsste, mir des nix höffat, weil mei 1900er road star a bissl a andere vorstellung von verzögern-in-schräglage hat, wie ich…

gar net zu reden von der (meistens) LACHHAFTEN sicherheitsausrüstung mancher „herrenfahrer“

gruss marc

abs und ist mir noch nie im weg gstanden, weder beim beschleunigen noch bei der schräglage, über dinge die man aus prinzip ablehnt sollte man nicht urteilen

der hat sich bei einem sturz mit den schiern des genick brochen, weil er im rucksack eine termos aus stahl mit ghabt hat, soll i deswegen mein tee im sackerl mitnema?