was habt ihr gemacht als ihr schon mal gezwungener maßen absteigen mußtet?ich meine wie kommt man mit glück am besten davon?
mfg Sputnix
probiert hab ichs gott sei dank noch nicht
mir hat jemand mal gesagt, dass es wichtig ist das überschlagen und rollen zu vermeiden weil hier die stärksten kräfte auf den körper einwirken.
dazu arme bzw. beine vom körper wegstrecken (soll angeblich auch „bremsen“)
da seh ich aber das problem auf der landstraße, dass die „weggespreizten“ körperteile leicht bäumen und leitplanken „zum opfer“ fallen können…
ich glaub eher dass das für die rennstrecke gilt
hab bei meinem ersten (und einzigen - zum Glück) versucht die Maschine aufzufangen. War zu blöd eine einfache Abbiegung auf der Kreuzung zu fahren, kam in den Straßengraben … heraus kam eine verdammt mühsame Prellung der rechten Hand und ein kaputter Rückspiegel. Weiß nur, dass ich das sicher nicht mehr mach ;-).
Ansonsten … versuchen es den GP-Fahrern nachzumachen. :-)))))
recht das sehe ich auch so dahcte mal alles einziehen und augen zu
mfg
versuch war es wert odergg
wenns wirklich soweit is und du musst runter vom hobel …dann denkst dir vorm aufkommen"des wird jetzt unheimlich wehtun" ggg…hab a 750 er zxr kaltverformt …es lebe die donauversicherung …weil vollkasko ggg
aber am besten is es wennst di elegant abrollst weil des schmerzt am wenigsten und kommt gut bei etwaigen schaulustigen ggggg
so dachte ich mir das auch soll ja auch was bei der optik hermachen
mfg
als ersters schaut ma mal, das ma das moped möglichst „sanft“ wegschmeisst!
dann das moped seine weg gehn lassen!
sprich schaun das ma möglichst schnell, möglichst weit weg vom moped is!
wenn eine flugphase vorhanden is, kann man die eh ned wirklich beeinflussen!
wennst nur rutscht, einfach „gmütlich“ dahinrutschen, bist liegen bleibst!
nicht versuchen mit den händen sich ab zustützen! handschuh sind in der regel am schenllsten durch!
und ja nicht zu früh versuchen wärend der rutschphase auf zustehn so wie mas im TV manchmal sieht!
hab das mal zfrüh gmacht, dann gehts wirklich rund, weis ma dann nimma wo oben unten links und rechts is!
obwohl letztes mal is ma scho fast perfekt gelungen! ;o)
einfach versuchen möglichst locker zu bleiben!
klingt jez komisch, aber wenns mal soweit is, so arg is gar ned! ;o)
grüzze
da nussa
recht spassig, wie ich bemerkt hab, dass das vorderrad rutscht und der asphalt immer näher kommt, hab ich mein linkes knie zwischen tank und boden gehalten. resultat: loch im knie, tank nur delle! weil ich mir doch gedacht hab, besser blech als haut, die erleuchtung: weg vom moped! hat auch ganz gut funktioniert, ergab dann eine schulter/rückenprellung und einen abgehobelten linken kurbelgehäusedeckel mit entsprechendem ölverlust. konnte dann bemerken, dass man als kugel noch ganz schön weit rollen könnte und hab alle 4re von mir gestreckt, das ganze mittlerweile auf dem bauch liegend. kannst mit gewichtsverlagerung auch ein bisschen steuern wennst siehst wohin es geht. die kombination leder mit asphalt hat offenbar einen ganz guten reibbeiwert, die fahrt war dann recht rasch zu ende. der abstand zu den käfigfahrern war aufgrund engagierter fahrweise gottseidank gross genug, sodass alle stehenbleiben konnten, bis ich aufstehen und mich von der fahrbahn entfernen konnte. waren auch alle ganz lieb, aufbauender spruch von einem netten mädel:„aber ausgschaut hat´s super!“. naja. resultat: loch im knie, moped und leder schwer bedient, ganzkörperprellung und die erkenntnis, dass der vorderreifen besser nicht rutschen sollt. wie man fliegt? jedesmal anders und besser garnicht,
grüsse, richard
hatte bis jetzt keine high-speed stürze aber einige bei mittlerer geschwindigkeit.
grundsätzlich schau, daß du auf die kurfeninnenseite absteigst (low sider)…
halt dich nicht unnötig fest, wenn der sturz schon fix ist(deine flugbahn ist durch den gewichtsunterschied sicher anders als die von deinem bike), sonst kann dich die maschine verletzen
wennst einem auto von der seite reinfahrst aufstehn, daß du drüber fliegst und nicht dagegen…
wennst am boden schlitterst schau, daß deine auflagefläche so groß wie möglich ist (kennst sicher eh aus dem moto-gp, wie sie ausgestreckt am boden sliden wennS runterfalln)
leicht gesagt: schau das du locker bleibst (kenn ma aus dem reitwagen „ich bin ein gummiball“![]()
stürzen gehört zum motorradfahren dazu, darüber muß man sich im klaren sein.
man hat aber in der hand wie man stürzt und beim nächsten mal wird man vielleicht in der selben situation nicht zu boden gehn, weil man nicht verkrampft…
der schnellste ist der, der im grenzbreich am lockersten fahrt, sprich dem die situation am meisten vertraut ist
und das wichtigsten: lederkombi, rückenschutz handschuhe stiefel
mfg thomas
ist aber beide male gut gegangenholzklopf
in beiden fällen zu stark gebremst, ok einmal ein bürgerkäfig in meine spur gewechselt und einmal ein schülerlotse hinter einem auto hervor gesprungen. ist aber für die antwort egal.
fall 1:also zu stark gebremst, vorderrad rutschte weg, keine chance zum halten, war dann schon egal, bremse gehalten bis mein bike sehr schräg gerutscht ist, mit den füßen dann das bike noch von mir weggedrückt und am rücken ein wenig ringelspiel gehabt. hatte ich aber sehr viel glück da das bike auch nur gerutscht ist und auch nirgends mehr eingeschlagen hat. ah ja der bürgerkäfig hat während meines falles die spur gewechselt und war somit uns beiden (bike und mir) auch nicht mehr im weg.
fall 2 war ziemlich gleich nur waren noch schienen da* super* hätte aber den fall vermeiden können da das bike nach einer kurzen rutschphase wieder gripp hatte nur da sah ich dann noch ein kind auf der stasse,somit habe ich mich für den fall entschieden. wieder kurz vor dem liegen des bikes bin ich weggekommen und somit waren wir beide wieder ein wenig abgeschunden.
war damals mein zweites bike und ist schon ein paar jahre her. bei meinem ersten unfall war sogar ein polizist von der mot abt. dabei ( als zeuge)der gemeint hat ich hätte das bike sicher nicht mehr abfangen können.
es ist aber auch sehr wichtig mit welcher kleidung du unterwegs bist!!
mike
…wenn dir bei ca. 140 in einer ziehmlich engen Kurve auf ein bischen Sand das Vorderrad weggeht, und du über ne 11m tiefe abhängige Böschung in die Wiese segelst,
hast du momentan gar net viel Einfluß auf das was dann passiert ;-))
bye Kurt
solche stürze sind natürlich in gottes hand, hehe
aber vielleicht nimmt man auch aus so einer situation ein paar erfahrungswerte mit…(das mußt du beantworten ![]()
ein sturz ist eben allgegenwärtig am bike, man muss immer das beste draus machen
…naja ich kann mir jetzt ganz gut vorstellen wie’s in einer Waschmaschine beim Schleudergang so abgeht ;-))…
Aber wie du schon sagtest… sowas passiert…
Und ehrlich gesagt finde ich das z.B.: Leute die auf Grund eines Sturzes aufhöhren zu Biken, oder weils einen Freund oder Bekannten zerlegt hat nicht ganz ehrlich zu sich selber.
Denn das muß einem immer bewust sein das es pasieren kann…
Shit happens…
bye Kurt
Ich bin erst vor 2 Wochen am Pannonia Ring von meiner Hornet abgestiegen, genau an der schnellsten Stelle, beim Anbremsen nach der Star-Ziel Geraden.
Hab extremes Lenkerschlagen bekommen, dann bin ich schon seitlich runtergeflogen.
Zuerst bin ich einige Zeit auf den Knien und Armen gerutscht, darauf hats mich mehrfach gerollt bis zum Stillstand. Für mich ist das Ganze wie ne kleine Ewigkeit vorgekommen, aber viel ausrichten kann man in der Situation nicht.
Hab versucht mich nicht mit meine Hände abzustützen.
Zum Glück ist mir gar nichts passiert, nur die Lederkomi und die restliche Ausrüstung hats arg hergenommen. Die Hornet hats leider den Rahmen verbogen.
Wichtig ist gute Ausrüstung und eine Portion Glück, dass man heil eine Sturz übersteht.
MfG David
…dazu bin tret i mein Tank vom Moperl übergiess mit Benzin und zünds au (weu nochmal herrichten tua i de sicha nimma) des wast oba eh Sputnix gö
oiso i hoff du host an dem Tag wo´s mi wirft die schnellen Schuach au weu du bist sicha dabei hehehe!!!
Lg.Azzurro
hauts da die radln ah org zam,oder is da meistens nur der rahmenheck hinich? und wie läßt man sich da am besten gehn im flug? g
mfg michi
na im Ernst, nie am Limit fahren und immer eine kleine Reserve einplanen. öfter mal schauen, wo ein Notausgang wäre - nur so übungshalber.
wenn sich ein Crash mit einem PKW nicht mehr vermeiden läßt, versuchen noch aufzustehen um über das Fahrzeug d´rüber zu fliegen und nicht d´rauf. von 2 Übeln immer das Kleinere wählen: in meinem Fall war das Gegenverkehr oder in die Kurve reinziehen und dann ruuuuutschen (hat aber auch weh getan ;-).
Aber alle Theorie nützt gar nichts, wenn die große Portion Glück fehlt.
Ich wünsch´ Dir eine knitterfreie Saison.
lg, Günther
PS: hab´ im Winter das Buch „die obere Hälfte des Motorrads“ von Bernt Spiegel gelesen, da ist auch ein ausführliches Kapitel übers Stürzen d´rin.
bin mal über eine kuppe gekommen und hatte einen golf quer über die strasse vor mir. war mit 80 unterwegs und bin dem mit 70 seitlich (ungefähr beim hinterrad) reingeknallt. hatte nur zeit zumindest gedanklich zu versuchen das motorrad vor mir zu halten. den aufprall selbst kannst nicht kontrollieren. das passiert und du bist passagier. wennst glück hast und auf der strasse dahinrutschst ist körperspannung sehr hilfreich weilst dann keine schläge abbekommst. (beim rutschen einer leitplanke ausweichen geht übrigens nicht; ausser man ist scho so langsam, dass auch der aufprall keine verletzungen mehr verursacht)wenn die geschwindigkeit abnimmt wird die reibung zu gross zum rutschen und du rollst dann sowieso dahin, aber da passiert nimmer viel.
also ich würd sagen: beim aufprall möglichst alle muskeln enstspannen - ausser maschine wegdrücken o.ä. wennst zum rutschen kommst: körperspannung
und das alles vorher im geiste ein wenig üben: sturzsituation vorstellen und beim gedanklichen aufprall/sturz alle muskeln entspannen.
hoffentlich brauchst die ratschläge nie!
lg
…weil dafür is meist eh scho z’spät…
Am ehesten „hilft“ aber denk ich das Motto:
SCHMEISS DIE GURKN WEG !
Gruss,
Markus