wenn ich das so lese, dann war deine ausbildung nicht sehr gewissenhaft, also genau so, wie sie kritisiert wird. zurecht würde ich meinen.
weil enges einbiegen um umdrehen mach ich mit jedenem meiner schüler!! nur es bedarf halt zeit, willen und einfühlungsvermögen.
und das fahren auf der autobahn wäre auch pflicht! hat der gesetzgeber so festgelegt! dass es absulut nicht sinnhaft ist, das steht leider nicht zur debatte.
vielleicht schaust ja mal vorbei und wir machen „perfektion“ in engen bögen!
lg, werner.
„lerne“ noch! weil niemand perfekt ist!
vielleich auf einem anderen level, aber ich meine, dass auch ich verbesserungswürdig bin…
und, respekt ist gut, nur angst sollte man keine haben.
lg, werner.
Da ich auch dieser Gattung von Fahrlehrehr angehöre muss ich mich mit einem Erlebnis der besonderen Art verewigen!
Gestern! Also am 15.10 -
1 Fahrstunde
Nach der obligatorischen Frage ob er schon Moped gefahren sei (welche er mit nein beantwortete)wurde meinem schüler mit dem motorrad „bekannt gemacht“
„wir haben eine hydraulisch betätigte scheibenbremse, vorne zwei und hinten eine scheibe“
darauf die frage meinen schülers (und das ist wirklich kein scherz):
„muss ich jede bremsscheibe extra betätigen?“
auf meine frage wie er das wohl meine zeigte er mir den kupplungshebel und meinte
„na da sind ja auch zwei hebel am lenker“
was soll man da noch dazu sagen frage ich euch?!?!
bei solchen fragen ist es dann auch nicht erwähnenswert dass mein schüler beim randsteinklettern fast einen salto rückwärts gemacht hat gebe es da nicht den von mir hochverehrten NOTAUS!!
lg markus
und den krieg ich auch noch!!
i glaub wir brauche net nerven wie drahtseile, sondern goa kane!!
männer ohne nerven halt!
lg, werner.
2 Dinge:
1. es ist dein Job den Leuten das Fahren beizubringen - wenn sie es könnten bräuchte man dich nicht.
2. wenn du den Ausbildungszeitraum selbst auf das gesetzliche Mindestmaß reduzierst, wird bei einem blutrigen Anfänger nicht viel herauskommen können. Wenn ich auf einer Strecke nur 20% zurückgelegt habe bin ich eben noch nicht am Ziel angelangt - gleichgültig wielange ich dafür gebraucht habe.
die Übungen, die auch zur Prüfung gekommen sind hab ich eh zig male gmacht. Aber sobald eine enge Abbiegung kommt - Hose voll gg u. grad wenn ich auf einem Parkplatz steh is des umdrehen auch schwer. Da ich jetzt aber eine abpolsterte Sitzbank hab geht des schon leichter. Aber in einer Gasse od. so umdrehen, des geht ned. In solchen Situationen fahr ich halt weiter u. dreh dann um. Aber i hoff, meine Schwächen werden beim Öamtc aufgebaut! Autobahn war eigentlich nie ein Thema, daß wir des fahren! Aber des will i eh ned gg
lg
Christiane
dass es nicht mein job ist, leute auszubilden!
text genau lesen!
und bitt was heisst ICH reduziere den ausbildungszeitraum auf ein minimum?
das gesetz sagt, 12 std sind vorgesehen.
und der kunde sagt sich, ok in 12 std habe ich es ihm beizubringen, weil das ist gesetz! mehr zahl i net, is eh schon teuer genug…
oder versteh ich da etwas falsch?
lg, werner.
Die erste Lektion muss darin bestehen klarzumachen, dass die Dauer der Ausbildung im wesentlichen von 3 Faktoren abhängt:
1.) Vorkenntnisse
2.) Begabung
3.) der Bereitschaft dazulernen zu wollen
Wenn alle 3 Voraussetzungen ideal sind dann wird man wohl mit den Mindeststunden das auslangen finden können.
Letztlich geht’s doch nur um die Eitelkeit des Fahrschülers: „Ich hab nur … Stunden gebraucht“. Denn wer bis 2 zählen kann, wird sofort erkennen das viele Fahrstunden wesentlich weniger kosten als eine einzige Reparatur der unvermeidlichen Havarie. Andererseits lebt eine ganze Branche davon, dass sich die Leute aufgrund von Fahrfehlern am Asphalt ausbreiten. Und wer eine ordentliche Breze überlebt kann sich obendrein als Hero feiern lassen(siehe Bogoly A4 Bericht).
Passt doch eh alles - oder doch nicht:)
gut, aber in der praxi schauts leider net immer so aus.
siehe ein paar zeilen weiter oben den bericht von mxm999 : [url=http://www.1000ps.at/forum/fb.asp?m=571453]http://www.1000ps.at/forum/fb.asp?m=571453[/url]
einsichtig, dass er/sie es nicht kann, die gibt´s eher selten. probierma halt amal…die meisten glauben, das gehört so, dass sie so unkoordiniert rumeiern. die gefahr in die sie sich, mich und die andern versetzen sieht kaum einer.
aber, wir missioniern ja gerne.
lg, werner.
3 mopets und 5 anfänger am parkplatz gewesen.
2 motorräder haben auf den anhänger gepasst und mit dem 3. bin ich dem fahrlehrer hinterhergefahren!(der übungsparkplatz ist 2 km weit von der fahrschule entfernt)
der fahrlehrer hat einfach gefragt ob schon jemand erfahrung hat und so bin ich schon vor der 1. übungsstunde legal auf der straße unterwegs gewesen!
allerdings: passieren hät da auch nix dürfen!?!
wir sind gleichzeitig gefahren obwohl ich dazusagen muß das es bis auf eine bei allen sehr gut geklappt hat und um die eine hat er sich dann gekümmert während der rest sich ausgetopt hat.
das wahr vor 7 jahren! aber vielleicht hat sich schon was geändert.
Der Fahrlehrer jammert, dass er mit der Ignoranz der Fahrschüler nicht klar kommt. Der Fahrschulunternehmer stöhnt unter dem wirtschaftlichen Druck. Der Prüfer hat in vielen Fällen gar keine Ahnung worums beim Motorradfahren geht.
Also bleibt nur der Fahrschüler übrig, denn einer muss ja schuld sein ![]()
LG, Michael
richtig - popichtig!
lg norbert
hammas ![]()
das wort mindestfahrstunden.
aber es sollte gesetzlich vorgeschriebene stunden heissen
und jetzt musst du mir erklären wie ich jemand der nach 12 stunden am asphalt liegt und lacht dazu überreden soll sich noch mehr stunden zu nehmen.
ok - nicht jeder stellt sich so blöd an
aber wenn er zur prüfung gehen will kann ich ihm das nicht verbieten.
ich kann ihm ins gewissen reden, aber das funkt. auch nicht immer(leider)
wenn jemand halbwegs vernünftig ist wird das kein problem sein
aber leider sind nicht alle so vernünftig!
lg markus
Mit L17 ging der Anteil der AB Ausbildungen zurück. Zunehmend wird der A-Schein von Erwachsenen nachgeholt. Mit dem Alter der Kunden wächst auch die Bereitschaft Ratschläge von Experten anzunehmen.
Das sollte im Vordergrund stehen. Vollkoffer, Unbelehrbare und Besserwisser stellen letztlich eine schrille Minderheit dar. Und als solche sollten sie auch behandelt werden.
Motorradfahrer die zu uns in die Moto-Academy kommen berichten von unprofessioneller Ausbildung. Die Mankos sind beachtlich. Simple Bremstests zeigen wie weit die Leute von der Wahrheit entfernt sind. Und das ist oft erst der Anfang. Viele Fahrlehrer machen es sich einfach oder sulen sich im Unvermögen ihrer Kunden.
Weiters hat sich im Rahmen von Instruktorschulungen für die Mehrphasenausbildung herausgestellt, dass ein nicht unerheblicher Anteil an Fahrlehrern keine Expertenkenntnisse und -fertigkeiten auf dem Gebiet der 2Rad-Beherrschung aufweisen.
Somit ist die Kritik an den Fahrschulen im allgemeinen durchaus berechtigt. Für den engagierten Einzelkämpfer ist das natürlich nicht besonders motivierend, wenn er mit dem Gros der Pylonenjollys in einen Topf geworfen wird.
LG, Michael
wer bitte bestimmt was fachleute sind?
Welche kriterien werden bei der beurteilung herangezogen?
bäcker, schlosser, maurer sind auch fachleute, aber nicht jeder ist auch ein meister!
wenn jemand auf dem a1 ring oder sonst wo knieschleifend und wheelisierend seine runden zieht kann er sicher überdurchschnittlich gut motorradfahren. das heisst aber noch lange nicht, dass er selbiges auch vermitteln kann und die gabe besitzt die fehler der anderen zu sehen und darauf einzugehen!
und ich red jetzt net von ideallinien und bremspunkten. ich red von den schwierigkeiten das motorrad motorisch überhaupt einmal in den griff zu bekommen!!
ich kenn einige „profis“ die eben daran gescheitert sind.
so viel zu den gewünschten fachleuten.
allerdings geb ich zu, wennst selber net fahren kannst, was sollst denn dann vermitteln.
und das kommt vor, ich weiss.
ich kenne einige solcher fachleute die in jenen gremien sitzen die für die ausbildung zuständig sind. diesen haben wir unsere prüfungsfragen und andere richtlinien zu verdanken. und sie handeln frei nach dem motto: es kann nur einen geben!
innovative ausbildung, auch fahrlehrerausbildung ist nicht gefragt.
ich habe vor 13 jahren meine ausbildung zum motorradfahrlehrer gemacht. und nur motorrad. ich glaub ich war damals der erste und einzige der so etwas machte und auf dementsprechendes unverständnis stiess dieses vorhaben. das geht net, so wos mocht ma net, so a bledsinn usw. war die reaktion der behörde. tatsache ist, dass man darauf ausbildungsmässig nicht vorbereitet war und auch heute noch nicht ist.
da mein damaliges motorradseminar so ganz und gar nicht meinen vorstellung entsprach, versuchte ich nach ein paar jahren praxis, über meine fahrschule, die einer grossen fs-vereinigung angehört, die fahrlehrer ausbildung zu „modernisieren“ und auf die tatsächlich anfallenden bedürfnisse einzugehen.
die schüler-ausbildung selbst hatte ich ja bei „uns“ schon umgekrempelt.
die reaktion auf mein ansinnen war, dass es kaum bereitschaft seitens der fahrschulen gab und nur vereinzelt bereitschaft der fahrlehrer. obwohl wir ein tolles und ansprechendes konzept vorzeigen konnten. es kost halt was und zeit braucht man auch. und warum für etwas zahlen, wenn´s eh so a geht!
ich hab´ also ganz öffentlich aufgezeigt, dass handlungsbedarf besteht und war willens etwas zu ändern. allerdings NUR ich!
und noch etwas: die schlechte ausbildung lässt sich nicht an hand eines simplen bremstest nachweisen. ich weiss dass das gerne gemacht wird.
aber erstens ist bremsen nicht simpel und zweitens bin ich froh wenn der grossteil nur halbwegs stehenbleiben kann. siehe meinen ersten bericht, womit wir EIGENTLICH zu kämfen haben in den ersten stunden! und ausserdem ist in „meinem“ ausbildungsplan eine gefahrenbremsung aus 70km/h vorgesehen. allerdings kommen da halt nur die halbwegs talentierten in den genuss so etwas zu erleben. von können kann da noch lange nicht die rede sein.und ich muss so etwas auf einer öffentliche strasse machen, weil wo sonst?
lg, werner.
…Ich würde dir vorschlagen, daß du zu uns kommst, denn da hast du wirklich die Möglichkeit, den Burschen etwas beizubringen.
Vor allem hast du da nicht so viel Streß und auch du kannst lernen. Mit den Burschen nur auf der Strasse bzw. auf dem Übungsplatz ist schon anstrengend aber auf die Dauer auch langweilig.
Wir fahren zusätzlich ins Gelände, damit sie lernen etwas locker auf dem Bike zu sein. Weiters wird er so geschult, daß er kleine Reparaturen selbst machen kann!
Na bist schon auf den Geschmack gekommen!
Mehr hat die GS500 mit Endurohelm nicht hergegeben auf
der A1. Natürlich Zick Zick überholen. Zielbremsung mit
Tempo 100 und zum Abschluss über die Dopplerhütte mit
Gas mam Anschlag
Das war nicht gestern, sondern vor 10 Jahren mit
Fahrschul „L“ am Rücken in einer der besten Fahrschulen
in der Umgebung von Wien.
Rückwirkend ein grosses Dankeschön an meinen
Fahrlehrer. Es hat sehr viel Spass gemacht!
So schauts aus ![]()
war bei euch schon!
das erste mal (schon länger her) als ich den fürerschein „b-uneingeschränkt“ bei euch gemacht habe und das zweite mal bzw. schon ein paar mal, wenn die motorradfahrlehrer bei euch ausgebildet werden.
durfte da schon ein paar mal „gast“ bei der geländeausbildung sein.
die möglichkeiten hätt ich auch gern.
vor allem wollte ich ja auch schon einmal fahrlehrer schulen. hatte da ein ehrgeiziges projekt! allerdings wollte das niemand, weil sind eh alle schon weltmeister…
siehe im thread unter „fachleute“ nach.
danke für´s angebot,
werner.
es is bei de autos ned anders! weil wenn i mir so anschau welche autofahrer herumfahrn. kriagst des grosse speiben. nur a beispiel:mei lehrbua hat den l17 gmacht.i hab ma denkt:gottseidank muast nimmer autofahrn,lasst di halt chauffieren.
aber nach 10 minuten hab i gsagt lass mi aussteigen oder du rutscht umme.
früher hast a bisserl was wissen müssen iban motor und wia sowas ibahaupt funktioniert(die grundprinzipien)heute scheisst s ka hund drum!
lg STEVY!